Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Heuschnupfenmittel: Die besten und billigsten Medikamente

Schnupfen, Erkältungchütz_pixelio.de„Gut muss nicht teuer sein“ trifft auch für Augen- und Nasentropfen sowie Tabletten gegen Pollenallergie zu. Stiftung Warentest hat Heuschnupfenmittel untersucht und die wirksamsten, aber auch preiswertesten Produkte ermittelt. Nachahmerpräparate sind oft wesentlich günstiger als Originalpräparate und genauso wirksam und sicher. Stiftung Warentest empfiehlt 54 Heuschnupfenmittel, die günstig sind und helfen.

Allerdings gibt es zwischen den Heuschnupfenmedikamenten extreme Preisunterschiede. Tabletten kosten oft weniger als Saft und Sirup. Augentropfen und Nasensprays sind im Kombipack günstiger als einzeln. Lesen Sie diesen aktuellen Bericht in voller Länge bei focus.de hier.

Wenn Flüchtlinge ohne Versicherung Unfälle bauen

Autounfall - VerkehrsunfallVerursacht ein Flüchtling einen Unfall, wird es oft teuer – für den Geschädigten, der auf den Kosten sitzen bleibt. Denn nur wenige Asylbewerber sind versichert. Sollten die Kommunen sie versichern? Mehrfach sind in den vergangenen Monaten in Deutschland Autofahrer auf ihren Kosten sitzen geblieben, nachdem Flüchtlinge Blechschäden verursacht haben.

Manche Kommunen versichern ihre Flüchtlinge. Der Landkreis Miesbach in Oberbayern hat hingegen das Problem selbst in die Hand genommen und als eine der ersten Kommunen rund 770 Flüchtlinge versichert. Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Bericht bei welt.de hier.

Kaffee: Das schwarze Gold der Gastronomie

Kaffee„To go“, „mit doppeltem Espresso“ oder „mit Sojamilch“: Das Geschäft mit der Kaffeebohne steht für eine bewegte Branche. Seit einigen Jahren eröffnet in deutschen Metropolen ein Café neben dem anderen. Damit geben Städte wie Berlin und Hamburg einen Trend vor, der sich nicht auf Großstädte und ihre Bewohner beschränkt. Denn Grund für die florierende Café-Gastronomie ist nicht, wie gerne gemutmaßt wird, das junge, hippe Designervolk, sondern gesellschaftlicher Wandel: Das gemeinsame Frühstück oder der Kaffeekranz am Nachmittag verlieren zunehmend an Bedeutung.

Hinter dem trendigen Cafè-Latte-Schlürfen verbirgt sich mehr. Immer mehr Menschen trinken ihren Kaffee „to go“ – auf dem Weg zur Arbeit, nach dem Fitnessstudio, jede freie Minute wird genutzt. So beurteilt es zumindest die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): „Wir sehen seit einigen Jahren ein Wachstum bei Kaffee außer Haus“, sagt Jan-Philipp Bartz, von der Konsumentenforschung der GfK. „Da außerdem der gefühlte Zeitstress zunimmt, konsumieren immer mehr Menschen insbesondere morgens ihren Kaffee unterwegs.“ Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Artikel bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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