Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Sommerzeit: Steigt das Infarktrisiko durch die Zeitumstellung?

Uhr, ZeitDieses Jahr passiert es am Ostersonntag: Die Uhren werden nachts um zwei Uhr eine Stunde vorgestellt, die Sommerzeit beginnt durch den nächtlichen Diebstahl von 60 Minuten. Die Zeitumstellung erfreut sich keiner großen Beliebtheit, viele meinen, das alle halbe Jahr stattfindende Ritual sollte abgeschafft werden.

In einer Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit hielten drei von vier Befragten die Zeitumstellung für überflüssig. Die Krankenkasse berichtet zudem von mehr Herzinfarkten nach der Zeitumstellung. „Während normalerweise täglich im Schnitt 45 Personen einen akuten Herzinfarkt erleiden, sind es an den drei Tagen nach der Umstellung auf Sommerzeit 54 – ein Anstieg von 20 Prozent. Männer und Frauen sind etwa gleich betroffen“, heißt es. Lesen Sie zum Thema Zeitumstellung den aktuellen Artikel in voller Länge bei spiegel.de hier.

Pilzgift in Lebensmitteln: Warum Aflatoxine so gefährlich sind

Nutella,ToastDurch Nüsse gelangte Aflatoxin B1 in Brotaufstrich – nicht zum ersten Mal und wohl auch nicht zum letzten. Dabei ist das Pilzgift einer der krebserregendsten Stoffe überhaupt. Etwa 1960 wunderten sich Tiermediziner über eine seltsame Krankheit bei Geflügel, die sich durch Schäden an der Leber, Schwäche und Appetitlosigkeit äußerte – und allein in Großbritannien 100 000 Puten umbrachte.

Als Ursache dieser „Krankheit X“ getauften Symptome erwies sich eine Vergiftung durch Stoffwechselprodukte des weit verbreiteten Gießkannenschimmels Aspergillus flavus und seines Verwandten Aspergillus parasiticus. Betroffen waren nicht nur britische Puten, sondern Geflügel weltweit. Lesen Sie diesen interessanten Artikel in voller Länge bei spektrum.de hier.

Schlechter Atem: So wird man Mundgeruch wieder los

Mund,Mundgericht,Baktieren,EssenViele denken, Mundgeruch kommt aus dem Magen – tatsächlich aber liegt die Ursache fast immer im Mund. Dann können schon einfache Mittel wie Zahnseide helfen. Morgens direkt nach dem Aufstehen oder nach einem schnellen Döner müffelt es oft aus dem Mund. Die meisten Menschen finden derartige Gerüche zwar ein bisschen eklig, ein echtes Problem sind sie aber nicht.

Denn der morgendliche Mief verschwindet nach dem Frühstück in der Regel von allein, und Zwiebelatem lässt sich durch Kaugummikauen überdecken. Allerdings gibt es auch Menschen, die ständig oder sehr häufig unangenehm aus dem Mund riechen. In solchen Fällen sprechen Mediziner von Halitosis. Lesen Sie diesen interessanten Artikel in ganzer Länge bei spiegel.de hier.

Hohe Suchtgefahr durch Schlaftabletten

Tabletten, MedikamenteMedikamentenabhängigkeit ist ein weit verbreitetes und oft unterschätztes Problem: Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind süchtig, meist ohne es zu wissen. Vor allem ältere Frauen sind betroffen. Allein 1,2 Millionen können auf Schlafmittel, vor allem sogenannte Benzodiazepine, nicht mehr verzichten.

Die Gefahr der Abhängigkeit nach wenigen Wochen ist groß. Diese Medikamentengruppe wirkt kurzfristig angstlösend, beruhigend, muskelentspannend und krampflösend, sorgt so schnell für Erleichterung und bessere Stimmung. Benzodiazepine docken im Körper an den sogenannten GABA-Rezeptor an. Dieser ist die Beruhigungszentrale des Gehirns, in dem der Schlaf angeregt, Krämpfe gebremst oder Muskeln entspannt werden. Doch schon nach wenigen Wochen droht bei diesen Arzneimitteln eine Abhängigkeit – schneller als bei Alkohol. Deshalb sollten Benzodiazepine eigentlich nur für maximal zwei Wochen verschrieben werden.Lesen Sie zu diesem gesundheitlichen Thema den Artikel bei ndr.de hier.

Herzinsuffizienz: Ein gesunder Lebensstil bedeutet manchmal auch Verzicht

Herz, HerzinfarktIst bei einer Herzinsuffizienz zu Gunsten der Gesundheit auch ein Glas Wein verpönt. Nicht grundsätzlich. Zwar gehören zu einem herzgesunden Lebensstil neben viel Bewegung und einer ausgewogenen, fettarmen Ernährung auch der Verzicht auf Laster wie das Rauchen. Aber Alkohol dürfen die meisten Herzinsuffizienz-Betroffenen zumindest noch in Maßen konsumieren.

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist bekannt. Für Menschen mit Herzinsuffizienz ist es aber besonders ratsam, das Rauchen aufzugeben. Denn Nikotin führt zu Ablagerungen an den Gefäßwänden, die wiederum den Blutdruck erhöhen. Zudem wird der Körper beim Rauchen schlechter mit Sauerstoff versorgt. Lesen Sie diesen wichtigen Beitrag bei ratgeber-herzinsuffizienz.de hier.

„OP gelungen, Patient tot“: Lebensgefahr durch neue Krankenhauskeime

OperationJahr für Jahr infizieren sich rund eine Million Patienten in Deutschland an Krankenhauskeimen. Bis zu 40.000 Menschen sterben daran, so die Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Die Gefahr wächst durch neue Keime, gegen die kein Antibiotikum hilft. Mediziner und Gesundheitspolitiker schlagen Alarm.

Zwar wurde das Infektionsschutzgesetz verschärft und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat noch einen Zehn-Punkte-Plan nachgelegt, doch die Probleme sind längst nicht behoben.

Hinzu komme Platzmangel. Patienten mit Keimen können den Recherchen zufolge nicht isoliert werden, wie es das Infektionsschutzgesetz vorschreibt. Oft würden Risikopatienten deshalb nicht mal auf Keime untersucht. Hinzu komme, dass in den meisten deutschen Krankenhäusern die Spezialisten fehlen, um im Fall des Falles die zum Teil lebensbedrohlichen Infektionen zu behandeln. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel vollständig bei mdr.de hier.

Parodontitis – Zahnfleischentzündung! Herzinfarkt, Rheuma, Frühgeburt: Tödliches Risiko aus dem Mund

Senioren,Zähne,ZahnarztErst blutet das Zahnfleisch, dann lockern sich Zähne. Schlimm genug, aber die Entzündung im Mund hat noch dramatischere Folgen: Parodontitis gefährdet Herz, Gefäße, Gelenke und ungeborene Kinder. Als Paradontitis bezeichnet der Mediziner die chronische Entzündung des Zahnhalteapparats. Paradontitis steht in Zusammenhang mit Arteriosklerose, Diabetes, Rheuma. Erkrankte Schwangere erleiden häufiger Frühgeburten.

Chronische Entzündungen gelten schon seit einiger Zeit als Hauptverdächtige für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und sogar für Krebs. In diesem Rahmen ist auch die Verbindung von Parodontitis, also der chronischen Entzündung des Zahnhalteapparats, mit Arteriosklerose, Diabetes, Rheuma oder Frühgeburten zu sehen. Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren einen Zusammenhang nahegelegt. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel zur Zahngesundheit komplett bei focus.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/Dieter-Schütz_pixelio.de

Schreibe einen Kommentar