Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Ärzte zocken Patienten mit falschen Leistungen ab

Arzt,Medizin,RechtWelche Leistungen ihre Krankenkasse bezahlt, wissen die wenigsten gesetzlich Versicherten genau. Das nutzen betrügerische Ärzte jetzt in großem Stil aus – und kassieren gleich doppelt ab. Verbraucherschützer warnen gesetzlich Versicherte vor Ärzten, die ihre Patienten um Geld betrügen.

Unter den rund 120.000 niedergelassenen Medizinern bundesweit gibt es laut Recherchen der „Welt am Sonntag“ einige, die Patienten vermeintliche Selbstzahlerleistungen verkaufen und sie zugleich bei den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. In Frankfurt am Main ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft derzeit in einem besonders umfangreichen Fall: Eine große Praxis für Gastroenterologie hatte von Tausenden Patienten über Jahre hinweg bei Magen-Darm-Spiegelungen jeweils 40 Euro Zusatzgebühr für eine Vollnarkose verlangt, obwohl diese Leistung bereits von deren Krankenkassen bezahlt wurde. Lesen Sie diesen Artikel komplett bei welt.de hier.

Unterschätzte Nebenwirkung: Warum Schmerztabletten gefährlicher sind, als Sie glauben

GesundheitSchmerzmittel schlucken viele Menschen fast so sorglos wie Vitamintabletten. Experten warnen seit Jahren vor Nebenwirkungen und fordern generelle Rezeptpflicht. Aber auch Ärzte verschreiben Schmerzmittel bisher viel zu großzügig für Risikopatienten. Eine dänische Studie zeigt die Gefahren. Gängige Medikamente gegen Schmerzen und Entzündungen sind gefährlich für das Herz. Als besonders riskant bezeichnet die Studie den Wirkstoff Diclofenac. Mediziner sollten Herzpatienten keine nicht-steroidalen Entzündungshemmer (NSAIDs) verschreiben. 

Vor einigen Jahren mussten Pharmahersteller neue Anti-Entzündungsmedikamente vom Markt nehmen. Die vielversprechenden Cox-2-Hemmer hatten sich als großer Risikofaktor für einen Herzinfarkt erwiesen. Jetzt zeigt eine dänische Studie, dass die gleiche Gefahr in gängigen Schmerzmitteln lauert, die seit langem verfügbar und zum Teil freiverkäuflich sind. Lesen Sie diesem wichtigen Gesundheitsthema den kompletten Artikel bei focus.de hier.

Werden die Hände sauberer, wenn man sie mit warmem statt mit kaltem Wasser wäscht?

hygieneWäscht man die Hände nur mit Wasser, dann ist warm tatsächlich besser als kalt. Insbesondere fettiger Schmutz löst sich in warmem Wasser besser, weil es mehr Energie enthält als kaltes und so schneller eine Fett-Wasser-Emulsion entsteht.

Richtig gelöst wird der Schmutz aber erst mit Seife, die eine Brücke zwischen den Fett- und den Wassermolekülen herstellt. Und wenn es nicht nur um Schmutz geht, sondern um krankheitserregende Bakterien, dann bringt reines Wasser überhaupt nichts, egal welche Temperatur es hat. Lesen Sie dazu den ganzen artikel bei zeit.de hier.

Verbrechens-Statistik: Verurteilten-Zahl sinkt seit 2007 um 17 Prozent

RechtDie Zahl der Verurteilten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr abermals gesunken. Die meisten Straftaten werden im Straßenverkehr begangen. Es folgen Eigentums- und Vermögensdelikte wie etwa Betrug. Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 748.782 Personen rechtskräftig verurteilt worden, knapp ein Prozent weniger als 2013. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit.

Seit dem Jahr 2007, in dem es zum ersten Mal eine Strafverfolgungsstatistik für alle Bundesländer gab, sei die Zahl der Verurteilten um etwa 17 Prozent gesunken. Ähnlich wie in den Vorjahren wandten die Gerichte 2014 bei 90 Prozent der Verurteilten das allgemeine Strafrecht an, bei den übrigen zehn Prozent das Jugendstrafrecht. „Das stärker am Erziehungsgedanken ausgerichtete Jugendstrafrecht kann auch für Heranwachsende angewendet werden, wenn das Gericht eine verzögerte Reife feststellt. 2014 kam es annähernd bei zwei von drei verurteilten Heranwachsenden zur Anwendung (64 Prozent)“, teilte das Bundesamt weiter mit. Lesen Sie diesen aktuellen Bericht vollständig bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia

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