Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Schmerztherapie ist für Opioidabhängige problematisch

Viele Personen mit Opioidabhängigkeit leiden an chronischen Schmerzen. Auf Mittel mit Opioiden sprechen sie jedoch meist nicht an, Behandlungsstandards fehlen Menschen, die opioidabhängig oder in einer Substitutionstherapie sind, leiden nicht nur öfter und heftiger unter Schmerzen, sie brauchen auch andere und höher dosierte Schmerzmittel. Dafür gibt es jedoch keine Behandlungsstandards, berichten Ärzte.

„Für Patienten, die an Opioid-Abhängigkeit leiden oder in einer Substitutionstherapie sind, gibt es leider noch keine Behandlungsstandards“, sagt Wolfgang Jaksch, Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft. In Österreich sind nicht wenige Patienten davon betroffen. Experten gehen davon aus, dass rund 30.000 Menschen regelmäßig risikoreiche Drogen, allen voran Opioide, zu sich nehmen. Weitere 17.500 befinden sich in einer Substitutionsbehandlung. Nur etwa ein Drittel der Personen mit Opioidabhängigkeit haben keine gesundheitlichen Einschränkungen. Sehr viele leiden allerdings an chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates, die zudem früher und intensiver als in der Allgemeinbevölkerung auftreten. Auch schmerzhafte Neuropathien aufgrund von Mangelernährung oder Hepatitis sind weit verbreitet. 

Patienten werden immer älter

90 Prozent der Langzeitsubstituierten sind zudem von Hypogonadismus, also einer Unterfunktion der Keimdrüsen, betroffen…..

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Zu viel Bauch ist ungesund!

Warum Männer besonders auf eine schlanke Körpermitte achten sollten

Mit zunehmendem Alter steigt die Tendenz, überflüssige Pfunde anzusetzen. 20,5 Prozent der Männer und 21,1 Prozent der Frauen in Deutschland sind fettleibig. Zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr geht das Gewicht durchschnittlich um rund 15 Prozent nach oben. Das sollte aber nicht als Ausrede für starkes Übergewicht gelten, denn bei Menschen mit einer größeren Fettansammlung in der Bauchregion besteht erhöhte Gefahr, am metabolischen Syndrom zu erkranken. Dabei treffen mindestens drei dieser vier Risikofaktoren zusammen: bauchbetontes Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, erhöhter Blutdruck und zu hoher Blutzucker.

Risikofaktor „metabolisches Syndrom“

Jeder einzelne dieser Faktoren gefährdet die Gesundheit massiv. Treten die Erkrankungen in Kombination auf, besteht eine akute Gefahr, an Diabetes, aber auch an Herzkrankheiten, Arterienverschluss oder Schlaganfall zu erkranken. Zwar haben Frauen ebenso häufig Übergewicht, doch insgesamt erkranken mehr Männer am metabolischen Syndrom. Das hängt wohl zum einen mit der geschlechtsspezifischen Fettanhäufung am Bauch zusammen, zum anderen kommt bei Männern im fortgeschrittenen Alter oft noch ein Testosteronmangel hinzu, der unter anderem ein metabolisches Syndrom begünstigt – mehr dazu unter www.mannvital.de. Umgekehrt kann sich die Behandlung eines Testosteronmangels positiv auf das metabolische Syndrom auswirken. Dies ist Grund genug, mit einem Urologen oder Andrologen über das Problem zu sprechen. Liegt ein klinisch relevanter Testosteronmangel vor, kann dieser mit wirksamen Methoden ausgeglichen werden. Äußerlich anzuwendende Gelpräparate wie Testogel Dosiergel erlauben eine präzise, individuell angepasste Dosierung. Das Gel wird einmal täglich kleinflächig im Bereich der Oberarme und Schultern aufgetragen und kann den Hormonspiegel gezielt in Balance bringen.

People riding spin bicycles in gym fitness class

Den Lebensstil anpassen

Doch auch in puncto Lebensstil sollten Männer ihrem Bauch den Kampf ansagen. Empfehlenswert ist eine kalorienreduzierte Mischkost mit wenig tierischen Fetten aber viel Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel und Vollkornprodukten. Zusätzlich wird zu regelmäßiger Bewegung geraten: Kraftsport und Ausdauertraining bauen Übergewicht ab und beeinflussen den Testosteronspiegel positiv. Tipp: Die Anschaffung eines Schrittzählers oder Fitness-Trackers wirkt hier oft motivierend.

Textquelle: djd Textnummer: 58862 / Bilder: oto: djd/Testogel/thx

Von wegen Generation Stubenhocker

Auslandsaufenthalte werden immer beliebter, sollten aber gut vorbereitet sein

Hartnäckig hält sich in den Medien das Klischee von der Generation Stubenhocker: Junge Leute, die ewig im Hotel Mama wohnen und dort hauptsächlich ihren Facebook-Account pflegen. Tatsächlich aber sind Stubenhocker etwa in der Wirtschaft nicht gefragt – wer nach Abitur, Ausbildung oder Studium eine Zeit lang ins Ausland geht, kann seine Berufschancen erheblich verbessern.

Immer mehr junge Deutsche nehmen diese Möglichkeiten wahr, immer öfter sind Auslandssemester sogar fester Bestandteil von Studienordnungen. Gerade wenn es ins außereuropäische Ausland geht, sollte man sich im Vorfeld gut informieren – über mögliche Stipendien, über erforderliche Sprachkenntnisse oder über die Anerkennung von Noten. Im Internet gibt es auf alle wichtigen Fragen viele Antworten, nützliche Informationen hat etwa das Portal www.travelSecure4Students.de.

Krank im Ausland, und was dann?

Wer im außereuropäischen Ausland krank wird oder eine Zahnbehandlung benötigt, muss teilweise mit hohen Kosten rechnen, oft sind medizinische Behandlungen im Ausland sehr viel teurer als in Deutschland. In Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, das auch die Krankenversicherung umfasst, kann man von der gesetzlichen Krankenkasse in der Regel keine Leistungen erwarten. Das betrifft fast alle Länder außerhalb Europas – also auch die bei jungen Leuten beliebten Staaten wie etwa die USA, Australien und Südafrika. Wer in diesen Ländern ein Praktikum macht, Gastschüler ist oder studiert, muss sich deshalb privat krankenversichern. Von TravelSecure etwa gibt es eine Auslandsreiseversicherung für Studenten, Sprachschüler, Doktoranden, Gastwissenschaftler oder Praktikanten bis zum Alter von 35 Jahren in drei verschiedenen Tarifen, sie erstattet Hilfsmittel und Kosten für Zahnbehandlungen und Zahnersatz bis zu einer gewissen Höhe. Optional kann man sie mit einer Reisehaftpflicht- und Reiseunfallversicherung verknüpfen.

Andere Länder, andere Notwendigkeiten

In einigen Ländern wie etwa den USA oder auch Südafrika sind die formalen Anforderungen an die bei einem längeren Aufenthalt vorzulegenden Dokumente außergewöhnlich hoch, Kleinigkeiten können schnell zu Verzögerungen im Antragsprozess führen. Deshalb erhält der Versicherungsnehmer zusammen mit der Police eine Bestätigung über die Versicherungsleistungen beispielsweise in englischer Sprache, die man dann bei den zuständigen Behörden für die Visa-Erteilung einreichen kann. Der beliebteste Tarif ist übrigens der Exklusiv-Tarif, die Höchstlaufzeit für einen Aufenthalt im Ausland beträgt 36 Monate, der Tarif enthält keinen Selbstbehalt.

Text: djd Textnummer: 58785 / djd/Würzburger Versicherungs-AG/Igor Mojzes/Fotolia.com

Wissenswertes rund um die Diabetestherapie

In Deutschland haben 6,7 Millionen Menschen Diabetes mellitus, 95 Prozent davon leiden an Diabetes Typ 2. Während Diabetes Typ 1 immer mit Insulin behandelt werden muss, sind die Therapiemöglichkeiten beim Typ-2-Diabetes breiter gefächert. Auch wenn viele Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 sehr gut mit ihrer Therapie zurechtkommen, diese selbstständig durchführen und sich regelmäßig mit ihrem behandelnden Arzt darüber austauschen, haben sie doch mitunter Fragen, zum Beispiel zur Ernährung, Medikamenteneinnahme, zu Blutzuckerwerten oder zur Insulindosis.

„Viele Menschen mit Diabetes sind gut geschult und managen ihre Erkrankung routiniert“, sagt Dr. med. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und niedergelassener Diabetologe aus Hamburg-Bergedorf. So sind Patienten mit Typ-1-Diabetes meist von klein auf damit vertraut, dass ihre Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert und sie lebenslang mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und daran angepasst Insulin spritzen müssen. Bei Menschen mit Diabetes Typ 2 hingegen bildet die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) zwar über viele Jahre hinweg noch Insulin. Die Ausschüttung wird im Laufe der Zeit aber immer geringer…..

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Haltbarkeit von Medikamenten

Finger weg, wenn das Verfallsdatum überschritten ist!

Nudeln und Salz sind deutlich länger haltbar, als es das Mindesthaltbarkeitsdatum angibt. Kann man dann auch Hustensaft und Kopfschmerztabletten über das Verfallsdatum hinaus einnehmen? Gute Pillen – Schlechte Pillen zeigt, warum das keine gute Idee ist.

Das Verfallsdatum von Medikamenten ist kein Verkaufstrick der Hersteller: Die Angaben zur Haltbarkeit beruhen auf Untersuchungen zur Stabilität des Arzneimittels. Deshalb garantiert der Hersteller bis zum Verfallsdatum die Qualität: Das Arzneimittel enthält in diesem Zeitraum die deklarierte Wirkstoffmenge und keine gesundheitsschädlichen Abbauprodukte. Deshalb muss jedes Arzneimittel ein Verfallsdatum tragen und darf danach nicht mehr verkauft werden. Im Einzelfall gibt es zwar Arzneimittel, die eventuell auch noch länger haltbar sind – aber das ist für Verbraucher nicht erkennbar und es gibt auch keine Gewährleistung dafür. Deshalb sollte man das Verfallsdatum ernst nehmen.

Bei bestimmten Arzneimitteln finden sich sogar zwei Angaben zur Haltbarkeit. Das trifft besonders Medikamente mit einem hohen Wasseranteil, etwa Augentropfen, Nasentropfen oder Säfte: Das Verfallsdatum, das in den Umkarton eingeprägt ist, bezieht sich auf die Stabilität im ungeöffneten Zustand. Wie lange ein einmal geöffneter Saft oder Nasenspray verwendet werden kann, steht in der Regel auf dem Flaschenetikett oder Beipackzettel. Meist ist es ein kurzer Zeitraum. Nur so kann verhindert werden, dass sich Keime zum Beispiel in angebrochenen Augentropfen ansiedeln und die Gesundheit sogar gefährden.

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Akku aufgeladen – Gepäck verstaut

Fünf Tipps, damit die nächste E-Bike-Tour noch mehr Spaß macht!

Berge verlieren ihre Schrecken und längere Radrouten lassen sich problemlos meistern: Nicht umsonst werden Pedelecs und E-Bikes immer beliebter. Viele Urlaubsdestinationen haben sich auf E-Biker eingestellt, bieten spezielle Verleihstationen oder Pauschalangebote mit geführten E-Bike-Touren an. Damit die Ausflüge mit Rückenwind so richtig Spaß machen, sollte man vor dem Start allerdings einiges beachten:

– Die Reichweite des Akkus: Mit vollgeladenem Akku können die Elektroräder je nach Beschaffenheit des Geländes und Fahrweise eine Strecke von 40 bis 100 Kilometern zurücklegen. Plant man eine längere Tour, muss das Akku aufgeladen werden. Inzwischen bieten immer mehr Fahrradhändler, Tankstellen oder Gaststätten Aufladungsmöglichkeiten an – oft kostenlos. Viele Tourismusgemeinschaften informieren auf ihrer Homepage über Akkulade- und Wechselstationen entlang der Strecken. Es gibt auch extra kleinere, portable Ladegeräte, die sich leicht in einer Tasche transportieren lassen.

– Gepäck sicher transportieren: Regenjacke, Wechselkleidung oder Verbandszeug – gerade bei einer längeren Rad-Tour hat man einiges zu transportieren. Wer viel Gepäck mitnimmt, verteilt dieses am besten am Rad, damit das Fahrverhalten nicht negativ beeinflusst wird. Taschen und Boxen in verschiedenen Größen und Varianten können beispielsweise mit dem „Klickfix“-Adapter-System von Rixen & Kaul schnell und sicher an verschiedenen Stellen des E-Bikes befestigt und per Knopfdruck wieder abgenommen werden. Praktisch ist etwa die leichte Lenkertasche „Aventour Sport“ mit transparentem Deckelfach für Smartphones und Karten und einer Seitentasche mit Kordelzug, in der eine Wasserflasche Platz findet – das ist ideal für Elektroräder ohne Flaschenhalter. Es gibt auch diverse Lösungen, um Flaschenhalter an mehreren Positionen am E-Bike nachzurüsten. Zu jeder Zeit auf das Display am Lenker zu blicken, ist somit immer möglich. Mehr Informationen gibt es unter www.klickfix.de.

– Gesamtgewicht beachten: Auch Elektrofahrräder dürfen nicht endlos belastet werden. Bei jedem Rad ist ein zulässiges Gesamtgewicht – Rad plus Fahrer plus Gepäck – angegeben, das man nicht überschreiten sollte.

– Reifendruck überprüfen: Besonders wichtig bei den gewichtsintensiven Elektrofahrrädern ist der richtige Reifendruck. Die Sollwerte sind meist auf der Flanke des Reifens vermerkt. Auch Bremsen und Licht sollten vor der Tour auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden.

– Helm tragen: Zwar besteht für E-Bikes keine Helmpflicht, dennoch sollte man nicht auf den Schutz verzichten – schon wegen der im Vergleich zum Fahrrad schnelleren Geschwindigkeit.

Textquelle: djd Textnummer: 58360 / Bilder:  djd/www.klickfix.com /

Selbstmedikation bei Harninkontinenz – konservative Maßnahmen als erster Schritt

Frauen leiden viel häufiger unter Harninkontinenz als Männer, zum Beispiel weil Geburten ihren Beckenboden überbeansprucht haben. Die »Blasenschwäche« ist noch immer eines der großen Tabuthemen und höchstens ein Drittel der Betroffenen sucht Rat beim Arzt oder in der Apotheke. PTA und Apotheker können zu diesem Thema einfühlsam beraten und viele Tipps geben.

Ärzte definieren die Harninkontinenz als unwillkürlichen und unfreiwilligen Harnverlust. Manchmal gehen nur wenige Tröpfchen Urin verloren, manchmal aber erhebliche Mengen. Zwar sind Frauen aller Altersgruppen betroffen, aber mit dem Alter steigt die Inzidenz deutlich. Insgesamt schätzen Fachleute die Zahl betroffenener Frauen und Männer in Deutschland auf mindestens vier Millionen. Harninkontinenz schränkt nicht nur die Lebensqualität ein, sondern kann langfristig zu Problemen in der Partnerschaft, sozialer Isolation oder sogar zu Depressionen führen.

Die Nieren produzieren täglich etwa 1,5 Liter Harn. Über die beiden Harnleiter gelangt dieser zunächst in die Harnblase, wo er gesammelt wird. Über die Harnröhre verlässt er schließlich den Harntrakt. Die Harnblase ist von einer Schicht glatter Muskulatur, dem Blasenmuskel oder Detrusor, umgeben. Am unteren Ausgang rund um die Harnröhre sitzen Schließmuskel, die Sphinkter. Im entleerten Zustand und während sich die Blase langsam füllt, ist der Blasenmuskel entspannt und der Schließmuskel angespannt, sodass die Blase dicht verschlossen bleibt.

Nerven in der Blasenwand melden dem Gehirn ständig den Füllzustand. Erst wenn die Blase prall gefüllt ist, muss sie entleert werden. Dann entspannt der Betroffene bewusst die Schließmuskel, sodass sich der Blasenauslass öffnet und der Urin abfließt. Diesen Prozess unterstützt der Blasenmuskel, der sich gleichzeitig anspannt und so den Urin aus der Blase presst. Danach kehren sich die Verhältnisse von Spannung und Entspannung der Muskeln wieder um. Die gesamte Beckenbodenmuskulatur unterstützt noch zusätzlich den Verschlussmechanismus.

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Geschmacksverlust – Essen ohne Genuss

Bei einem Geschmacksverlust ist auch der Geruchssinn geschädigt. Erkrankungen können Nervenzellen schädigen. Riechen kann wieder trainiert werden. Welche Düfte geeignet sind. Rund 50.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland eine Störung des Geruchs- und Geschmackssinns. Ein spezielles Riechtraining soll hilfreich sein, auch den Geschmack wieder zu verbessern, so das Ergebnis einer Studie.

„Dass es nicht mehr schmeckt, liegt meist daran, dass man schlecht riechen kann, denn geschmacklich nimmt man nur Folgendes wahr: süß, salzig, sauer, bitter und umami“, erklärt Prof. Thomas Hummel von der HNO-Klinik der Technischen Universität Dresden. Umami stammt aus dem Japanischen und meint würzig wohlschmeckend.

„Der Großteil der Sinneseindrücke entsteht in der Nase – nicht auf der Zunge. Alle feinen Aromen erfährt man über den Geruchssinn, wenn dieser nicht zum Tragen kommt, schmeckt alles Essen fade“, sagt Prof. Hummel.

Ob ein kompletter (Anosmie) oder nur teilweiser Verlust, (Hyposmie) – die Gründe für einen Geschmacksverlust können vielfältig sein. Der erste Gang sollte immer zum HNO-Arzt sein, der die Nebenhöhlen und das Riechorgan oben in der Nase endoskopisch untersucht, rät der Mediziner.

Riechtraining mit Duftserien

Hummel und Wissenschaftler in der Türkei fanden in einer Studie nun heraus, dass ein spezielles Riechtraining hilfreich sein kann, Geruchs-und Geschmacksvermögen nach einer Erkrankung wieder zu verbessern.

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Wichtige Hygienetipps für den Alltag!

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Händewaschen schützt!

Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze finden sich überall in der Umwelt. Viele besiedeln auch unseren Körper – die meisten sind für uns harmlos. Manche können jedoch auch krank machen. Krankheitserreger können von Mensch zu Mensch, über die Hände oder gemeinsam benutzte Gegenstände weiterverbreitet werden.

Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen.

Händewaschen

Die Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Händewaschen schützt!

Ob beim Naseputzen, beim Toilettengang, beim Streicheln eines Tieres oder bei der Zubereitung von rohem Fleisch: Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, das anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen.

Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.

Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.

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Studie deckt auf: Prädiabetes wird oft nicht erkannt!

Die Diagnose Diabetes wird häufig erst gestellt, wenn Folgeschäden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall eingetreten sind. Für die Erkennung von Vorstufen (Prädiabetes) wären effektive Tests notwendig. Englische Forscher haben die gängigen Testmethoden unter die Lupe genommen. Nach ihrer Analyse sind zumindest zwei wenig effektiv.

Erhöhte Blutzuckerwerte (Prädiabetes) stehen am Anfang

Hohe Blutzuckerspiegel bei Typ-2-Diabetes sind stille Killer. Sie schädigen die Gefäße und sind für Folgeschäden an den Organen verantwortlich. Augen, Nieren, Füße und das gesamt Herz-Kreislauf-System können betroffen sein. „Leider“ tun hohe Blutzuckerwerte nicht weh und werden deshalb oft zu spät erkannt. Häufig wird die Diagnose Typ-2-Diabetes erst in der Notaufnahme gestellt – wenn die Gefäßschäden schon weit vorangeschritten und für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verantwortlich sind. Dabei kommt der Diabetes nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickelt sich über Vorstufen (Prädiabetes). In diesem Stadium ließe sich die Manifestation des Typ-2-Diabetes bei vielen Betroffenen noch verhindern. Doch um ihn zu erkennen fehlen effektive Tests.

Nüchternblutzucker deckt Prädiabetes meist nicht auf

Zur Diagnose eines (Prä)diabetes gibt es seit Jahren drei Tests: Die Messung des Nüchternblutzuckers, die Messung des HbA1c-Wertes und den Oralen Glucosetoleranztest (OGTT) (mehr dazu lesen Sie hier: Wie wird die Diagnose Diabetes gestellt?) Letzterer wird angewandt, wenn der Verdacht auf Typ-2-Diabetes bereits im Raum steht. Eine englische Forschergruppe aus London und Oxford hat in einer großen Datenanalyse die Effektivität der Messungen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mangelhaft. Durch die Messung des Nüchternblutzuckers werden zwar 94 % der tatsächlichen gesunden Menschen als gesund erkannt, so das Ergebnis der Analyse. Aber nur bei jedem vierten untersuchten Patienten deckt die Testmethode ein erhöhtes Diabetesrisiko auf. Der Grund: Menschen mit Prädiabetes können im Test niedrige Nüchternblutzuckerwerte zeigen und so fälschlicherweise als gesund eingestuft werden.

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Warum Dehydration krank und dick macht!

Verdauungsprobleme, schlechte Haut, Blasen- und Nierenschwäche, Müdigkeit, Kopfweh – das sind nur einige der negativen Folgen, die Dehydration auf unseren Körper haben kann. Wasser ist für uns fast genauso wichtig wie die Luft, die wir atmen. Deshalb sollte man eine ausreichende Wasserzufuhr (mindestens zwei Liter pro Tag) nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir nennen Ihnen 11 Gründe, warum Sie die Folgen einer Dehydration besser vermeiden sollten.

Durst als letztes Warnsignal der Dehydration

Wussten Sie, dass die Dehydration, die umgangssprachlich auch Dehydrierung genannt wird, bereits einsetzt, bevor Sie Durst verspüren? Die beste Art, dem entgegenzuwirken, ist den ganzen Tag über kleine Schlucke Wasser zu sich zu nehmen. Am besten sollte man immer ein Glas Wasser greifbar in der Nähe haben. Eine Definition, ab wann man von Dehydration spricht, gibt es nicht.

Anzeichen einer Dehydration

Erste Symptome, die darauf hinweisen, dass man dehydriert ist, sind:

  • Kopfweh
  • Schwindel
  • Verstopfung
  • gelblicher Urin
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Ab einem Flüssigkeitsverlust von über 20 Prozent des normalen Wasserhaushaltes kann eine starke Dehydration schnell lebensgefährlich werden. In solchen Fällen muss häufig intravenös eine Elektrolyt-Lösung verabreicht werden, die mit besonders vielen Mineralstoffen versetzt ist.

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