Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Demenz vorbeugen: Tanzen hält auch das Gehirn fit

Tanzen,Senioren,TangoSingen, musizieren, tanzen: Das alles fordert das Gehirn – und kann so wahrscheinlich vor einer Demenz schützen. Musik beeinflusst unsere Gefühle. Manch einer schmettert morgens unter der Dusche sein Lieblingslied und beginnt den Tag gut gelaunt. Teenager mit Liebeskummer heulen zu ihren liebsten traurigen Songs. Musik bringt uns außerdem in Bewegung und könnte so dabei helfen, die geistigen Fähigkeiten auch im Alter zu erhalten.

Denn Bewegung lässt neue Nervenzellen sprießen. Doch ebenso gilt: Werden diese nicht durch geistiges Training gefordert, verkümmern sie wieder. Bewegung allein reicht also nicht. Deutsche Forscher haben deshalb untersucht, ob das Erlernen komplexer Tanzschritte, das Bewegung mit geistiger Herausforderung verknüpft, Menschen über 60 Jahren hilft, geistig fit zu bleiben. 60 Probanden, im Schnitt 68 Jahre alt, nahmen an der zunächst auf sechs Monate angesetzten Studie teil. Lesen Sie diesen informativen Artikel in voller Länge bei spiegel.de hier.

Wissenschaft absurd: Krieg der Salzforscher

salt-1073252_640Wie viel Salz ist okay, wann wird es ungesund? Unter Medizinern gibt es zwei Lager, die gegenteilige Meinungen vertreten. Statt das Salzrätsel zu lösen, beharren die verfeindeten Forscher auf ihren Positionen. Fertiggerichte, Wurst, Käse, Brot – viele Lebensmittel liefern eine ordentliche Portion Salz. Rund 10 Gramm Salz pro Tag verzehren Männer in Deutschland im Schnitt, Frauen liegen bei 8,4 Gramm.

Damit überschreitet die Mehrheit die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die zu maximal sechs Gramm – etwa einem Teelöffel – rät. Die Weltgesundheitsorganisation WHO mahnt sogar, es bei höchstens fünf Gramm Salz zu belassen. Das soll das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und einen vorzeitigen Tod senken. Lesen Sie zu diesem wichtigen Ernährungsthema den kompletten Artikel bei spiegel.de hier.

In fünf Jahren dritthäufigste Todesursache: 10 Fakten über die Lungenkrankheit COPD

Röntgen,LungeCOPD ist eine unheilbare Atemwegserkrankung, die Betroffene oft unterschätzen. Sie entwickelt sich schleichend, zerstört aber die Atemwege unwiederbringlich. COPD wird im Jahr 2020 die dritthäufigste Todesursache sein. Rauchen birgt den mit Abstand größten Risikofaktor an COPD zu erkranken. Eine Heilung gibt es bislang noch nicht.

In Deutschland leiden schätzungsweise 6,8 Millionen Menschen an der Atemwegserkrankung COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Aus Unwissenheit verharmlosen viele COPD als „Raucherlunge“, was nicht ganz verkehrt ist: 80 Prozent der Patienten haben geraucht oder rauchen noch immer. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel in ganzer Länge bei focus.de hier.

Wegen Niedrig-Zinsen: Viele Bankleistungen werden für Kunden jetzt teurer

Bank, GeldautomatDie niedrigen Zinsen machen den Banken zu schaffen – und auch die Kunden bekommen das zu spüren. Bei vielen Geldhäusern steigen etwa die Konto- oder Kartengebühren. Aber nicht nur da müssen Kunden aufpassen. Es lauern versteckte Kosten. Banken in der Eurozone leiden unter den historisch niedrigen Zinsen.

Die Ökobank GLS prüft deswegen bereits, einen monatlichen Grundbeitrag für ihre Kunden zu erheben. Vor allem für Kunden von Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken haben die niedrigen Zinsen schon jetzt Auswirkungen: Vielerorts steigen Konto- oder Kartengebühren. Doch nicht nur hier ziehen die Kosten an. Den vollständigen Artikel zu diesem Thema finden Sie bei focus.de hier.

Bildquelle: Die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern reicht nicht aus – mindestens drei Millimeter sollten Sommerreifen noch aufweisen, um entspannt und sicher in die warme Jahreszeit starten zu können.//Foto: djd/ReifenDirekt.de Text: djd – Profis fahren mit Profil

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