Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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40.000 Euro Belohnung für das Dechiffrieren eines Geheimcodes aus dem Zweiten Weltkrieg

Rätsel,Schlüssel,Lösung,Geheimnis,CodeEin spanischer Unternehmer verspricht 40.000 Euro für das Entschlüsseln eines komplizierten Geheimcodes, der während des Zweiten Weltkriegs verwendet wurde. Der besagte Geschäftsmann trägt den Namen Dídac Sánchez und ist Gründer einer katalanischen Firma für Verschlüsselungssoftware.

An dem von Sánchez ausgerufenen internationalen Wettbewerb nehmen derzeit mehr als 2.000 Menschen aus 30 Ländern teil – bis dato allerdings ohne Erfolg.

Zu Beginn betrug die Belohnung für die Person, der die Entschlüsselung des Geheimcodes gelingen sollte, 25.000 Euro. Durch die zahlreichen ergebnislosen Versuche sah sich der Unternehmer allerdings dazu gezwungen, die Summe zu erhöhen: Nun erhält das Genie, das diese Aufgabe löst, ganze 40.000 Euro. 

Die Geschichte dieses Wettbewerbs begann in Großbritannien. Im Jahr 1982 fand David Martin das Skelett einer Brieftaube, als er den Kamin seines Hauses renovierte. Am Bein der Brieftaube war eine rote Kapsel befestigt, in deren Innerem sich eine chiffrierte Nachricht befand.

Bis zum heutigen Tage gelang es keinem Geheimdienst der Welt, sie zu dechiffrieren.

Die Nachricht ist auf sehr dünnem Zigarettenpapier geschrieben und besteht aus 27 Codes. Jeder einzelne ist aus fünf Buchstaben oder Zahlen zusammengesetzt. Unterschrieben ist die Nachricht von einem Unteroffizier namens W. Stot, über den keine weiteren Informationen vorliegen.

Textquelle: history.de

7 überraschende Symptome: Leiden auch Sie an Diabetes ohne es zu wissen?

DiabetesNicht nur ständiger Durst kann ein Symptom von Diabetes sein. Es gibt eine ganze Reihe weiterer Symptome, die Sie niemals Diabetes zuschreiben würden. Jedes einzelne davon sollte der Arzt abchecken – damit der Diabetes dem Körper nicht unwiderruflich schadet. Diabetes-Typ-2 beginnt schleichend und tut nicht weh.

Die Symptome sind anfangs wenig ausgeprägt und steigern sich erst nach und nach. „Viele Betroffene bemerken sie kaum – erst auf Nachfrage wird ihnen bewusst, dass einige auf sie zutreffen“, sagt Hans Hauner, Vorsitzender der Deutschen Diabetesstiftung und Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin am Klinikum rechts der Isar. Lesen Sie diesen wichtigen Artikel über die ersten Anzeichen für eine Diabetes Erkrankung bei focus.de hier.

Beliebte Nahrungsergänzung: Tausende Deutsche schlucken das Mittel täglich – doch es ist Gift für die Zellen

Spurenelement,EisenNiedrige Eisenwerte im Organismus verursachen Blutarmut und sind häufig Schuld an Müdigkeit. Deshalb nehmen viele Menschen das Mineral als Nahrungsergänzungsmittel ein. Das kann jedoch bestimmte Zellen gefährlich schädigen. Männern empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung 10 mg Eisen pro Tag, Frauen etwa mehr. Nahrungsergänzungspräparate sind meist wesentlich höher dosiert. Eine hohe Dosis schädigte im Laborversuch die menschlichen Gefäßzellen.

Niedrige Eisenwerte im Organismus verursachen Blutarmut und sind häufig Schuld an Müdigkeit. Zu hohe Konzentrationen können aber offenbar die Zellen schädigen – zumindest im Laborversuch. Das ist das Ergebnis einer Studie des Imperial College London.
Wie wirkt Eisen auf Gefäßzellen? Die Forscher um Claire Shovlin testeten den Einfluss von Eisen auf menschliche Endothelzellen, die alle Gefäße auskleiden. Die Forscher behandelten einzelne Zellen mit derselben Eisendosis, die sie im Blut von Probanden fanden, die kurz zuvor eine Eisentablette geschluckt hatten. Bereits nach zehn Minuten erkannten die Forscher Schäden an den untersuchten Zellen. Die Zellen hatten ihr DNA-Reparatursystem eingeschaltet, ein Zeichen für einen Angriff von außen. Lesen Sie dies aktuellen Artikel mit einem Video bei focus.de hier.

rudolf ortner_pixelio.de/CC0/fotolia

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