Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Hat nichts mit der Ernährung zu tun: Deswegen sind manche Menschen übergewichtig

Übergewicht,Fett,AdipositasDiese Nachricht könnte Schleckermäuler freuen: An Übergewicht soll nicht unsere Ernährung schuld sein, sondern unsere Gene. Das behaupten deutsche Forscher. Sie sprechen von einem Schalter in der DNA, der entweder auf „Normalgewicht“ oder „Übergewicht“ gekippt ist. 

Wissenschaftler führen eine Anlage zu Normal- oder Übergewicht auf ein bestimmtes Gen zurück. Untersuchungen an Tieren und Menschen stützen die These. Freiburger Forscher haben unter anderem Zwillingspaare mit unterschiedlichem Gewicht analysiert.

Weil Sie gern ein paar Pfunde abnehmen wollen, verkneifen Sie sich das Stück Torte und die Nudeln am Abend? Diese Methode ist für manche Menschen erfolgsversprechender als für andere, behaupten Freiburger Forscher. Denn ob wir zu Übergewicht neigen, hänge stark von unseren Genen ab. Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Bericht bei focus.de hier.

40 Tage, 40 Nächte: Die meisten Fastenprogramme schaden der Gesundheit

FAsten,Diät,AbnehmenFasten ist beliebt. Mehr als die Hälfte der Deutschen hat bereits einmal für längere Zeit aus gesundheitlichen Gründen Verzicht geübt. Allerdings basieren viele Fastenregeln auf veralteten Annahmen, warnt ein Ernährungsmediziner. Klassischer Verzicht auf einzelne Lebensmitteln scheint vielen zu lasch. Wer sich auf extremere Fastenkuren verlegt, denkt oft, dass sie gesundheitlichen Nutzen bringen.

Ein Ernährungsmediziner rät, alle Fastenpläne zu hinterfragen.

Viele Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Alkohol, Schokolade oder – klassisch katholisch – auf Fleisch. Eine solche Enthaltsamkeit kann sinnvoll sein: Sie kann helfen, mit negativen Verhaltensweisen zu brechen und sein Ess- oder Trinkverhalten zu hinterfragen. Bestenfalls liefert die Fastenzeit Impulse für eine insgesamt ausgewogenere Ernährung. Lesen Sie diesen interessanten Artikel in voller Länge bei focus.de hier.

Lass dich nach dem Tod lieber von Pilzen auffressen als verbrennen

Gesicht,Seele,Tod,RauchIm Sommer kommt ein neuartiger Anzug auf den Markt, den wir möglicherweise einmal alle tragen werden – um darin das Zeitliche zu segnen. Ganz ökologisch korrekt. In Deutschland sterben jedes Jahr circa 860.000 Menschen – und sie alle landen in einem Sarg. Das ist Pflicht, auch bei Feuerbestattungen. Zwar gibt es Ausnahmen, zum Beispiel wollen sich Muslime verstärkt im Leichentuch beerdigen lassen, auch auf Waldfriedenhöfen lässt sich die Sargpflicht umgehen und ab und an stellt jemand seine sterblichen Überreste der Wissenschaft zur Verfügung.

Aber der Großteil von uns landet in einem etwa zwei Meter mal 70 Zentimeter großen Holzkasten, der in 54,5 Prozent der Fälle im Krematorium bei 850 Grad verbrannt wird. Das ist eine Menge Energie, die bei der Verbrennung aufgewendet werden muss. Es ist eine Menge Holz, die in der Erde oder im Feuer verschwindet. Und es sind um die 180 Kilogramm CO2, die dabei in die Atmosphäre geblasen werden. Und das, nur zur Erinnerung, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Einigen Kreativen ist das Sterben nicht nachhaltig genug, weshalb sie an Alternativen zum Sarg arbeiten. Manche wollen Tote beispielsweise zur Begrünung von Städten einsetzen. Die wohl abgedrehteste Idee stammt allerdings von der 41-jährigen Jae Rhim Lee. Am MIT forscht sie an einem Pilz-Anzug, der uns nach der Erdbestattung komplett verputzen soll – Haut, Haar und mögliche Schadstoffe inklusive.

Ab Sommer 2016 soll der Anzug ausgeliefert werden, wie Fast Company berichtet. Auch eine Version für Haustiere ist in der Mache, schreiben Lee und ihr Team auf ihrer Website. Lee empfiehlt, dass man sich innerhalb von 24 Stunden in dem Infinity Burial Suit beerdigen lässt. Die darin enthaltenen Sporen sprießen dann zu Pilzen heran, die die toten Körperzellen verspeisen und dabei Giftstoffe, wie Tabakreste und Kosmetik-Rückstände, aufnehmen. Kurz: Die Pilze kompostieren den Körper komplett.

Die größte Herausforderung sieht Lee nicht in der Funktionsweise des Anzugs, sondern darin, die Gesellschaft für das Thema „Nachhaltige Beerdigung“ zu sensibilisieren. Klassisches Marketing helfe nicht weiter, man müsse sehr behutsam auf die Menschen zugehen.

Wir hielten diesen Artikel für unbedingt lesenswert. Quelle: ze.tt hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio

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