Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Akademischer Betrug: Wenn Eltern den Ghostwriter für die Abschlussarbeit zahlen

student-1178024_640Ghostwriting bei Abschlussarbeiten ist an deutschen Universitäten auf dem Vormarsch. Auch, weil der akademische Betrug schwer nachweisbar ist. Die große Mehrheit der Plagiate fällt niemals auf. Wäre es mit rechten Dingen zugegangen, hätte Martin H. (Name geändert) heute zwei Doktortitel, drei bestandene Staatsexamen sowie fünf Diplome vorzuweisen.

Doch er schrieb die dazugehörigen Arbeiten nicht für sich selbst, sondern im Namen anderer. Als akademischer Ghostwriter.

Gerade durch prominente Plagiatsfälle wie den von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) erlangte dieser Geschäftszweig größere Bekanntheit. Manch einem wurde erst dadurch bewusst, dass es so etwas überhaupt gibt. Inzwischen werben Agenturen wie Acad Write auf Facebook für ihre Dienste und haben dort Zehntausende „Gefällt mir“-Angaben. Lesen Sie dazu, wie der Betrug um akademische Grade an den Universitäten in Deutschland zunimmt bei welt.de hier.

Zukunftsforschung: Künstliche Intelligenz wird das All erobern

Mars,Ki,Rover,RoboterKünstliche Intelligenz (KI) macht derzeit rasante Fortschritte: Googles Tochterfirma Deepmind etwa hat gerade ein System vorgestellt, das menschliche Profis im Spiel Go schlagen kann, was lange als unmöglich galt. Gleichzeitig warnen Prominente wie der Physiker Stephen Hawking oder Tesla-Gründer Elon Musk vor den Gefahren einer „Superintelligenz“.

Möglich sind die rasanten Fortschritte dank des Wachstums von Rechenleistung und Speicherkapazität, aber auch dank immer besserer Algorithmen. Eine zentrale Rolle spielen auch künstliche neuronale Netze, digitale Konstrukte, die grob der Morphologie menschlicher Gehirne nachempfunden sind. Solche Netzwerke sind lernfähig und schon jetzt vielerorts im Einsatz, von der Sprach- und Bilderkennung bis hin zu automatischen Übersetzungen. Lesen Sie diesen spannenden Artikel ganz bei spiegel.de hier.

Alternative Android-Apps: Es muss nicht immer Google sein

Android,HAndy,SmartphoneMit einem Android-Handy bekommt man auch viele Google-Apps geliefert. Wem die nicht gefallen, dem stehen viele interessante Alternativen zur Wahl. Ein neues Android-Gerät ist in Sekunden einsatzbereit und mit fast allem ausgestattet, was man im Alltag benötigt. Allerdings klatschen viele Hersteller ihre überladenen Bedienoberflächen auf die Original-Oberfläche, Google greift persönliche Daten ab, und der Akku hält zu kurz. Glücklicherweise bietet Android viele Möglichkeiten, gegen solche Ärgernisse vorzugehen.

Eine davon ist, Googles Apps gegen alternative Angebote auszutauschen. Das vorinstallierte Portfolio von Google und den Smartphone-Herstellern stößt schnell an seine Grenzen. Google Maps beispielsweise funktioniert offline nur sehr eingeschränkt. Google Mail empfängt keine E-Mails von fremden Anbietern, und auch die Kamera hat sehr wenig Einstellmöglichkeiten. Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel vollständig bei spiegel.de hier.

Zehntausende Rentner rutschen in die Steuerpflicht

Steuern,Ruheständler können das Finanzamt an einer Reihe von Kosten beteiligen. Bitter wird es für jüngere Jahrgänge: Bei ihnen langt der Fiskus laut einer aktuellen Studie gleich zwei Mal zu. Viele lösen im Alter Sudoku, lernen Sprachen oder machen Computerkurse, um sich geistig zu betätigen. Doch der Staat meint es gut mit seinen Bürgern. Alljährlich bietet er einer wachsenden Schar an Senioren eine alternative Übung: die Steuererklärung.

Dabei werden die grauen Zellen durchaus gefordert. Schließlich werden die verschiedenen Alterseinkünfte und Versorgungsbezüge wie gesetzliche Rente, Auszahlungen aus Direktversicherungen, Unterstützungskassen oder privaten Rentenversicherungen steuerlich unterschiedlich behandelt. Doch auch wenn Rentner verpflichtet sind, mit dem Finanzamt abzurechnen, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch einen Obolus an den Fiskus entrichten müssen. Schließlich kann der Staat auch im Alter an einer Reihe von Ausgaben beteiligt werden. Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei faz.net hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio

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