Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Kommt das Zika-Virus nach Europa?

Virus,Zelle,infizierte ZelleOb das Zika-Virus auch in Südeuropa Fuß fasst, hängt von der Asiatischen Tigermücke ab – sie ist hier zu Lande bislang der wichtigste potenzielle Überträger. Für das Zika-Virus ist Europa derzeit Endstation. Alle Infektionen seit dem ersten Import aus Thailand nach Deutschland im November 2013 erwiesen sich für den Erreger bisher als Sackgasse.

Ob das in Zukunft so bleibt, hängt ganz entscheidend davon ab, ob es in Europa einen geeigneten Überträger gibt.

Denn der aktuelle Fall wird nicht der letzte bleiben – vier von fünf Infizierten, schätzen Fachleute, bekommen ihre Erkrankung gar nicht mit. So wird das Virus immer wieder nach Europa gelangen und könnte theoretisch über geeignete Moskitos eine Ansteckungskette in Gang setzen. Lesen Sie den kompletten Artikel zu dem neu aufgetuachten Virus bei spektrum.de hier.

Vitaminmangel im Alter

Vitamine,MineralienWährend der Energiebedarf mit steigendem Alter wegen verminderter Aktivität abnimmt, bleibt der Mikronährstoffbedarf weitgehend konstant bzw. kann bei Vorliegen bestimmter Erkrankungen sogar erhöht sein. Besonders häufig trifft dies auf die Vitamine D und B12, Folsäure und Eisen zu.

Bereitet man Mahlzeiten möglichst schonend vor, werden viele Vitamine erhalten, allerdings ist es möglich, dass ein normaler Blutspiegel durch die Zufuhr natürlicher Lebensmittel nicht erreicht werden kann. Hier hilft eine Substitution mit den wichtigsten Nährstoffen.

Vitamin D ist wichtig für die Knochenstabilität. Da die Altershaut nur noch unzureichend in der Lage ist Vitamin D zu produzieren, ist ein Vitamin D- Mangel unter Senioren besonders weit verbreitet. Auch der Einsatz von “Sonnenblockern“ führt zu einer deutlich reduzierten Vitamin D- Synthese in der Haut. Schon bei einem Lichtschutzfaktor von 8 wird die Vitamin D- Herstellung um bis zu 97,5 % geblockt. Bei nachgewiesenem Vitamin D- Mangel sollte zur Prävention von Stürzen und Knochenbrüchen auf eine ausreichende Vitamin D Substitution geachtet werden. Vorsicht ist hier allerdings bei erhöhtem Kalziumspiegel und Sarkoidose geboten. Lesen Sie zu diesem wichtigen Thema den vollständigen Artikel bei jameda.de hier.

Olivenöl: Jedes zweite im Test ist mangelhaft

öl,olivenölGesund und aromatisch – viele Deutsche schätzen Olivenöl aus südlichen Ländern wie Italien, Spanien und Griechen­land und zahlen dafür oft mehr Geld als für andere Speiseöle. Aber lohnt sich das? Stimmt die Qualität des „grünen Golds“?

Ist auf die angegebene Herkunft Verlass? Und wie sieht es mit Schad­stoffen aus? 13 von 26 Oliven­ölen der höchsten Güteklasse „nativ extra“ fallen im Test durch – auch sehr teure (Preise: 5,35 – 40,00 Euro pro Liter). Nur ein einziges Produkt schneidet gut ab.

Stichig, modrig, ranzig

Die meisten Olivenöle im deutschen Handel verheißen höchste Qualität – „nativ extra“ steht auf ihren Etiketten. Die EU-Oliven­ölver­ordnung stellt eine Reihe von Anforderungen an diese erste Güteklasse: So müssen „native Olivenöle extra“ Grenz­werte für viele chemische Para­meter einhalten und den Vorgaben entsprechend exakt gekenn­zeichnet sein; außerdem dürfen die Öle nicht den kleinsten Fehler in Geruch und Geschmack haben. Doch viele Produkte im Test erfüllen diese Anforderungen nicht. Sie schme­cken beispiels­weise stichig, ranzig oder modrig und hätten deshalb auf die nied­rigere Güteklasse „nativ“ herab­gestuft werden müssen. Vier Olivenöle schneiden sensorisch immerhin sehr gut ab. Die Tester beschreiben sie zum Beispiel als „fast intensiv fruchtig“, „leicht bitter“, „deutlich scharf“ und „sehr gut ausgewogen“.

Lesen Sie dazu den kompletten Artikel bei test.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio

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