Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Zweites Pflegestärkungsgesetz: Mehr Leistung und Qualität in der Pflege

Altenpflegerin reicht wasserglasKünftig wird der tatsächliche Unterstützungsbedarf von Pflegebedürftigen besser erfasst. Dafür sorgt ein neues Begutachtungssystem. Die Leistungen werden ab 2017 erhöht, ebenso der Beitrag um 0,2 Prozentpunkte. Das steht im Zweiten Pflegestärkungsgesetz, das nun den Bundesrat passiert hat.

Kernstück des Gesetzes ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff – also: Wer benötigt wieviel Pflege? Im Mittelpunkt steht künftig der tatsächliche Unterstützungsbedarf, gemessen am Grad der Selbständigkeit – unabhängig davon, ob jemand an einer geistigen oder körperlichen Einschränkung leidet. So kann der reale Pflegebedarf in der Pflegeversicherung besser abgebildet werden. Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge bei bundesregierung.de hier.

Tumoren in Mund- und Rachenraum

Studie belegt: Oralsex steigert das Krebsrisiko drastisch

Oralsex, SexEine Studie des Albert Einstein College of Medicine belegt: Oralsex kann das Krebsrisiko erheblich steigern. Steckt sich der Partner mit Humanen Papillomviren (HPV) an, können diese in Mund und Rachen Krebs auslösen. Durch Oralsex kann sich der Partner mit HP-Viren anstecken. Diese nisten sich in manchen Fällen dauerhaft in den Zellen ein und lösen Krebs aus. 

Eine US-Studie belegt das erhöhte Risiko für Kopf- und Halskrebs durch Oralsex. Die schönste Nebensache der Welt kann schnell zu einer ernsten Angelegenheit werden. Nämlich dann, wenn sie lebensbedrohliche Krankheiten überträgt. Das kann nicht nur über ungeschützten Geschlechtsverkehr passieren, sondern auch bei Oralsex. Lesen Sie dazu den ganzen Artikel bei focus.de hier.

Wenn der Atem auf verborgene Krankheiten hinweist

Lunge, AtemLassen sich Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer künftig allein über die Atemluft diagnostizieren? Zürcher Forscher arbeiten an einem Test, der verschiedene Leiden schmerzfrei diagnostiziert. Unsere Atemluft verrät viel über uns: Mit jedem Ausatmen emittiert der Mensch unzählige Moleküle, die einiges über Vorgänge im Körper preisgeben.

Die Medizin hat in den letzten Jahren vermehrt begonnen, sich für diese Moleküle zu interessieren. Züricher Wissenschaftler haben nun ein großes Forschungsprojekt zu dem Thema gestartet. „Was der Atem preisgibt“, heißt das gemeinsame Projekt der Universität Zürich, des Universitätsspitals (USZ) und der ETH Zürich – es verfolgt ambitionierte Ziele: In Zukunft soll es möglich sein, verschiedene Krankheiten mit einem einfachen Atemtest zu diagnostizieren. Gute Nachrichten für all jene also, die sich vor Spritzen fürchten. Lesen Sie den vollständigen Bericht bei welt.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/Duda-Klinger_pixelio.de

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