Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Faszien-fit ins Frühjahr

Effektives Faszientraining durch Bewegung, Massage und gesunde Ernährung

Die kalte Jahreszeit ist oftmals nicht besonders gesundheitsfördernd: Das Wetter ist rau, man bewegt sich zu wenig und hat ständig Appetit auf kalorienreiche Speisen. So sammeln sich Stoffwechselschlacken und überflüssige Pfunde an, man übersäuert und fühlt sich zunehmend schlapp, verspannt und unbeweglich. Kommt schließlich noch die berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit hinzu, ist es Zeit, den Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Eine sogenannte Detox-Kur kann dafür ein geeignetes Mittel sein.

Eine Detox-Kur kann an verschiedenen Punkten ansetzen, neben viel Bewegung an der frischen Luft zum Beispiel bei der Ernährung. Wer etwa eine Zeit lang auf Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukte, Kaffee, Zigaretten und Alkohol verzichtet und vor allem Obst, Gemüse und in Maßen Vollkornreis, Dinkel oder Haferflocken zu sich nimmt, kann seinen Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht bringen und die Ausscheidung schädlicher Giftstoffe fördern. Viel trinken – vor allem stilles Wasser und ungesüßte Kräutertees – unterstützt den Detox-Effekt. Eine wichtige Rolle spielen dabei außerdem die Faszien.

Saugglocken aus Silikon sorgen für Elastizität der Faszien

Diese Bindegewebsfasern durchziehen den ganzen Körper wie ein stützendes Netz. Zwischen ihnen wird Lymphe abgeleitet, die sowohl Abbau- als auch Aufbauprodukte transportiert. Durch falsche Ernährung, Stress und Bewegungsmangel können die Faszien verkleben und den Nähr- beziehungsweise Schadstoffaustausch behindern. Mit spezieller Massage lassen sich die Verklebungen wieder lösen. Gute Werkzeuge dafür sind sogenannte BellaBambis. Die flexiblen und handlichen Saugglocken aus Silikon wurden entwickelt, um die Elastizität der Faszien wiederherzustellen. Mit ihrer Hilfe kann das Gewebe Giftstoffe besser abbauen, die Durchblutung wird gesteigert, die Lymphe zum Fließen gebracht, der ganze Körper vitalisiert.

Saugmassage für die Faszien

Die Massage to go-Produkte können dabei auf unterschiedliche Weise angewendet werden: Man kann sie angesaugt in verschiedene Richtungen drücken oder über die Haut ziehen. Filme zur Anwendung gibt es unter www.bellabambi.de. Darüber hinaus sollte das Fasziennetz aber auch durch mehr sportliche Aktivität in Form gebracht werden. Besonders geeignet sind dafür federnde, schwingende und weit ausladende Bewegungen und Dehnübungen.

Textquelle: djd Textnummer: 57841pn / Bilder: djd/www.bellabambi.de/iStockphoto/djd/www.bellabambi.de/Silke Warm für den VTF (Verband für Turnen und Freizeit e.V.)

Schluckstörungen: Wenn Essen nicht mehr runtergeht

Schmerzen, Gewichtsverlust, Lungenentzündung: Gestörtes Schlucken kann viele Beschwerden auslösen und sogar lebensbedrohlich verlaufen. Betroffen sind häufig ältere und alte Menschen. Schlag­anfälle, Demenz und bösartige Tumoren, aber auch Arzneimittel können den Schluckakt stören.

Schluckstörungen kennt fast jeder aus eigener Erfahrung. Denn es gibt viele banale Ursachen. Brennen und Schmerzen im Hals und beim Schlucken sind häufige Begleitsymptome eines grippalen Infekts. Klingt dieser ab, klappt das Schlucken wieder problemlos. Das Apothekenteam muss aber hellhörig werden, wenn Kunden oder Angehörige über andauernde Schmerzen (Odynophagie) oder Schwierigkeiten beim Schlucken (Dysphagie) berichten. Vor allem Apotheker, die betagte Menschen oder Bewohner von Alten- und Pflegeheimen betreuen, werden mit dem Problem »Schluckstörung« häufig konfrontiert.

Denn diese sind keineswegs selten. Man schätzt, dass 30 bis 50 Prozent der Schlaganfallpatienten und mehr als 70 Prozent der Demenzkranken betroffen sind. Etwa die Hälfte der Parkinsonpatienten leidet in fortgeschrittenem Krankheitssta­dium daran. Allerdings wird das Problem häufig nicht erkannt, denn etwa die Hälfte der Patienten zeigt keine typischen Symptome und Reaktionen wie Räuspern und Husten beim Verschlucken. Eine Dysphagie kann viele Komplikationen nach sich ziehen. Fehl- und Mangelernährung sowie Dehydratation schwächen das Allgemeinbefinden, erhöhen das Mortalitäts­risiko und können Demenzsymptome verstärken. Verschlucken von Nahrungsanteilen kann eine Lungenentzündung auslösen, eine Verengung oder Verlegung der Atemwege durch fehlgeleitete Speisen zu Atemnot und sogar zum Tod führen

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Unschlagbares Cortison: Vielseitig einsetzbar und oft Retter in Not!

Cortison wird seit mehr als 70 Jahren vielfältig und wirkungsvoll zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt, oft sogar lebensrettend, etwa bei einem allergischen Schock. Angst vor Nebenwirkungen sollte kein Grund sein, auf eine notwendige Cortisonbehandlung zu verzichten. Gute Pillen – Schlechte Pillen informiert, wie sich unerwünschte Wirkungen reduzieren lassen.

„Cortison“ ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Glucocorticoide. Deren Wirkung ähnelt dem körpereigenen Hormone Cortisol, das unter anderem Entzündungsprozesse dämpfen kann. Je nach Art der Erkrankung kann Cortison in verschiedenen Wirkstoff- und Darreichungsformen ärztlich verordnet werden.

Glucocorticoide sind zum Beispiel in Form von Spritze oder Infusion lebensrettend bei einem allergischen Schock, bei Nieren- und Krebserkrankungen oder bei einem akuten Asthmaanfall. Die Behandlung dauert meist nur wenige Tage, ist dafür aber hochdosiert. Auch bei einer Organtransplantation hilft Cortison maßgeblich, dass das neue Organ nicht abgestoßen wird. Und wen zum Beispiel Rheuma mit entzündeten Gelenken, Asthma mit entzündeten Bronchien oder Morbus Crohn mit Entzündungen im Darm quält, erhält über einen längeren Zeitraum linderndes Cortison.

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Erforscht: Junk-Food-Essen kann schwere Nierenschäden auslösen

Junk-Food und fettes Essen können ähnliche Auswirkungen wie Typ-2-Diabetes hervorrufen. Hamburger, Pommes mit Cola und anderes sogenanntes Fast-Food oder Junk-Food hat den Ruf, schlecht für unsere Gesundheit zu sein.

Solches Essen ist meist sehr fettig und enthält viel Zucker. Forscher stellten nun fest, dass der Verzehr von Junk-Food unsere Nieren ähnlich stark schädigen kann, wie die Auswirkungen einer Typ-2-Diabetes.

Wenn Sie gerne und oft Fast-Food essen, setzen Sie sich selber einer großen gesundheitlichen Gefahr aus. Wissenschaftler von der Anglia Ruskin University fanden jetzt bei einer Untersuchung heraus, dass der Verzehr von Junk-Food unsere Nieren schädigen kann. Die Experten veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „Experimental Physiology“.

Zu viel Zucker in unserem Blut kann langfristige Auswirkungen auf unsere Organe haben
Eine gesunde Ernährung ist wichtig für unseren Körper. Diese sollte neben Fleisch und Fisch auch viel Gemüse und Obst enthalten. Vor dem regelmäßigen Verzehr von Fleisch wurde schon oft gewarnt. Menschen sollten nicht jeden Tag Fleisch essen und lieber mehr Gemüse konsumieren. Noch ungesünder scheint es allerdings zu sein, wenn wir oft Fast-Food verzehren.

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Bei Diabetes auch auf die Mundgesundheit achten: Parodontitis und weiteren Folgeerkrankungen vorbeugen!

Menschen mit Diabetes haben ein dreimal höheres Risiko für eine Zahnfleischerkrankung als stoffwechselgesunde Menschen. Ursache dafür ist der bei Diabetes erhöhte Blutzuckerspiegel. Umgekehrt kann eine Parodontitis auch die Stoffwechseleinstellung bei Diabetes verschlechtern, indem der chronische Entzündungsherd an Zahnfleisch und Zahnbett die Insulinresistenz erhöht.

Eine erfolgreiche Parodontitis-Therapie kann den Langzeitblutzucker-Wert HbA1c deutlich senken und damit die Blutzuckereinstellung Betroffener verbessern. Für Menschen mit Diabetes ist somit wichtig, sowohl auf eine gute Blutzuckereinstellung als auch auf eine gute Mundgesundheit zu achten. Zahnärzte sollten bei Zahnfleischentzündungen vor allem übergewichtige Patienten darauf hinweisen, dass dies ein Anzeichen für Diabetes Typ 2 sein kann und eine mögliche Erkrankung abklären. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zusammen mit meridol® aufmerksam.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei diabetesde.org hier.

Herzrasen – was steckt dahinter?

Herzrasen ist auch unter dem medizinischen Fachbegriff Tachykardie bekannt und beschreibt einen zu hohen Puls, also einen zu schnellen Rhythmus des Herzens. Normal sind 50 bis 100 Herzschläge pro Minute. Mehr als 100 Herzschläge pro Minute beim ruhenden Menschen werden als Tachykardie bezeichnet und sind im Volksmund unter Herzrasen bekannt. Lesen Sie hier, was typische Anzeichen sowie klassische Ursachen von Herzrasen sind. Zudem erfahren Sie, wie man Tachykardie angemessen behandelt.

Herzrasen: Symptome erkennen

Da Herzrasen meist mit einer generellen körperlichen Aktivierung verbunden ist, macht es sich nicht nur direkt am Herzen, sondern im gesamten Organismus bemerkbar. Herzrasen ist deshalb meist mit vielen verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Obwohl diese Anzeichen oft harmlos sind, können sie vor allem bei plötzlichem Einsetzen beängstigend sein.

Folgende Symptome sind typischerweise mit Herzrasen verbunden:

 – pochendes Gefühl in der Brust (Palpitationen)
 – hoher Puls
 – schwitzen und feuchte Hände
 – Schwindel
 – schneller Atem oder Atemnot
 – Zittern
 – Übelkeit
 – innere Unruhe

Halten die Beschwerden längere Zeit an, unbedingt den Arzt informieren!

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Wie richtig Zähne putzen?

Zahnpasta und Mundspülung

Wer sie zweimal täglich für zwei bis drei Minuten putzt, kann seine Zähne mit der richtigen Zahnpasta vor Plaque, Karies, Parodontitis oder Zahn­stein schützen. Einige Zahnpasten enthalten auch Wirk­stoffe gegen Mund­geruch, beugen Belägen vor und geben verfärbten Beißern ihren Naturton zurück. Putzen allein reicht allerdings nicht für eine Rundum-Prophylaxe. Denn Zahnbürsten erreichen die Zahn­zwischenräume nur unzu­reichend – sie machen bis zu 40 Prozent der Zahn­oberfläche aus. Zahn­ärzte empfehlen deshalb die Verwendung von Zahnseide oder Zahn­zwischenraumbürst­chen. Problem: Nicht jeder kann mit den kleinen Helferlein richtig umgehen. Eine sinn­volle Alternative sind Mund­spüllösungen. Wer mit Zahnseide oder den kleinen Zahn­zwischenraumbürsten nicht zurecht­kommt, sollte regel­mäßig nach dem Zähneputzen mit einer geeigneten Lösung den Mund spülen.

Die richtige Zahnpasta finden

In Supermarkt, Drogerie oder Apotheke haben Verbraucher oft die Qual die Wahl. Die Regale sind voll mit vielen verschiedenen Typen von Zahnpasta. Besonders häufig vertreten sind Universal-Zahnpasta, Sensitiv-Zahnpasta oder auch Zahnpasta mit Weiß­auslobung, die teils auch als Weiß­macher- oder Whitening-Zahn­cremes bezeichnet werden. Nicht jede ist für jeden Verbraucher optimal und auch die Zahnpasten mit spezieller Auslobung erfüllen nicht immer, was ein Käufer erwarten könnte.

Sie haben Interesse an diesem medizinischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei Stiftung Warentest hier.

E-Bike und Pedelec – der neue Fahrradtrend!

Der Verkauf boomt. Jedes zehnte derzeit verkaufte Fahr­rad ist ein Pedelec. Längst haben diese Fahr­räder mit Hilfs­motor ihr verstaubtes Image als Gehhilfe für rüstige Rentner abge­legt.

Beim Pedelec schaltet der Radler den Turbo zu. Ein flottes Dauer­tempo von 25 Kilo­metern pro Stunde ist selbst für ungeübte Pedaleure kein Problem. Gegen­wind spielt keine Rolle, Berge verlieren ihren Schre­cken. Die Kraft für den Motor bezieht das Rad aus einem Akku.

So funk­tioniert ein Pedelec

Recht­lich gesehen sind Pedelecs Fahr­räder: Ohne in die Pedale zu treten, kommt man nicht vom Hof. Ein Elektromotor unterstützt den Fahrer. Er nimmt ihm einen Teil der Tret­arbeit ab. Der Fahrer kann per Tasten­druck das Verhältnis zwischen Eigen­arbeit und Motor­kraft einstellen. Das geht so weit, dass der Motor den Löwen­anteil über­nimmt.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei test.de hier.

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