Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Depressionen: Heilsamer (Elektro-)Schock

gehirn,strom,eegDie Elektrokrampftherapie ist für viele schwer Depressive die letzte Chance. Doch sie hat ein riesiges Imageproblem. Die Elektrokonvulsionstherapie ist in der Schweiz wieder salonfähig, spätestens seit das Sanatorium Kilchberg, eine private Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit 174 Betten, sie «neu» und damit als zwölftes Schweizer Spital anbietet.

40 Jahre hat es gedauert, bis die EKT, wie Ärzte sie nennen, erneut ins öffentliche Bewusstsein rückte – diesmal aber als Segen: als Behandlung von Depressiven, denen keine andere Therapie zu helfen vermag. 

Die Fachgesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol setzen sich gemeinsam ein für den rechtzeitigen Einsatz der EKT, da sie «selbst bei schwerkranken Patienten oft hervorragende Ergebnisse zeigt». Lesen Sie diesen informativen Bericht vollständig bei beobachter.ch hier.

Touchdisplays: Immer mehr Babys verwechseln Realität und Touchdisplays

tablet,computer,padEltern und Forscher stellen fest, dass immer mehr Babys die Realität mit Touchdisyplays von Handys und Tablet-Computern verwechseln. Dies zeigt sich in den typischen Fingerbewegungen, die Babys versuchen in der realen Welt anzuwenden und zu blättern, Objekte zu vergrößern oder um diese zu berühren.

Wenn kleine Kinder häufig das Smartphone oder das Tablet nutzen, sehen die Forscher einen Nachteil in der reduzierten Sinneserfahrung. „Wenn ein einzelner Finger auf eine glatte Oberfläche trifft, ist die Sinneserfahrung recht armselig im Vergleich zur Vielzahl der Möglichkeiten beim Berühren von Dingen in der realen Welt.“ Lesen Sie diesen interessanten Artikel ganz forschung-und-wissen.de hier.

Falschgeld: So viel Euro-Falschgeld im Umlauf wie noch nie

geldBesonders oft wird der 20-Euro-Schein gefälscht, in Deutschland ist der Fünfziger der Liebling der Betrüger. Die Bundesbank nennt die Falschgeldschwemme bedenklich. Im vergangenen Jahr wurden so viele gefälschte Euro-Scheine aufgegriffen wie noch nie seit der Einführung der Gemeinschaftswährung im Jahr 2002.

Rund 899.000 gefälschte Scheine zählte die Europäische Zentralbank (EZB) weltweit. Rund 95.357 davon entdeckten Banken, Handel und Polizei in Deutschland. Auch das ist der bisher höchste Stand – und im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 51 Prozent. „Der Anstieg der Falschgeldzahlen ist bedenklich, aber geeignete Maßnahmen sind bereits getroffen worden“, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele, der für das Thema Bargeld zuständig ist. Lesen Sie zu diesem Thema den kompletten Artikel bei zeit.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia//berwis_pixelio.de

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