Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Warum ein Apfel am Tag heute zu Diabetes führt – und nicht den Arzt erspart

apfelWie wir uns ernähren, ist eines der großen Themen der Zukunft. Die einen wollen zurück zur Natur, die anderen begeistern sich für Nahrung als die beste Medizin. Allerdings gilt es umzudenken. Manche Äpfel sind nur noch „Zuckerbälle“.

Essen und gesunde Lebensmittelproduktion ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Die meisten Menschen lieben handgemachte Lebensmittel und trotzdem wissen viele Kinder heute nicht mehr, wie eine Kartoffel aussieht. Die Welt steuert seit Jahren auf eine Ernährungskrise zu. Der Lebensmittelbedarf wächst ebenso wie die Weltbevölkerung, gleichzeitig schrumpft das Ackerland. Lesen Sie zum Thema Ernährung den ganzen Artikel bei focus.de hier.

Warum löst zu viel Alkohol einen Blackout aus?

Alkohol, Betrunkener,#betrunkenHin und wieder trinkt jemand so viel Alkohol, dass er nach dem Aufwachen nicht mehr weiß, was wäh­rend seines berauschten Zustands eigentlich passiert ist. Ein solcher Blackout (englisch: Verdunkelung) wird auch Filmriss genannt. Der Betroffene hat dann an einen Zeitraum von wenigen Minuten bis mehreren Stunden nur vage oder gar keine Erinnerungen.

Laut ei­ner Befragung von 2015 haben 30 Prozent der englischen Jugendlichen, die jemals Alkohol getrunken haben, bereits im Alter von 15 Jahren eine solche Er­inne­rungs­lücke erlebt. Mit 19 Jahren waren es sogar 75 Prozent.

Es handelt sich, medizinisch gesprochen, um eine temporäre anterograde Amnesie: Die Fähigkeit, neue Erinnerungen zu bilden, ist zeitweise beeinträchtigt. Man kann sich also nicht mehr an den fraglichen Zeitraum erinnern, weil man ihn gar nicht erst im Gedächtnis gespei­chert hat. Dagegen wäre bei einer retrograden Amnesie der Zugang zu schon Gespeichertem blockiert. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel vollständig bei spektrum.de hier.

Todesrisiko Landstraße

Unfall,Auto,LandstraßeDas Abkommen von der Landstraße gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Autounfällen. Im vergangenen Jahr gab es laut statistischem Bundesamt über 75 000 Unfälle mit Personenschaden auf Landstraßen, über 2 000 Menschen starben dabei. In jedem dritten Fall mit verletzten Personen ist das Abkommen von der Fahrbahn die Unfallursache.

Dabei könnte dieses lebensgefährliche Risiko laut ADAC mit drei einfachen Mitteln deutlich reduziert werden: mit strukturierten Seitenmarkierungen (Rumpelstreifen), durch ein stabiles Bankett (unbefestigter Seitenstreifen) auf gleicher Höhe wie die Straße und den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen im Auto.

Knapp 1 800 der schweren Unfälle, durch das Abkommen von der Landstraße, hat die ADAC Unfallforschung in einer neuen Studie untersucht. Auslöser waren häufig unangepasste Geschwindigkeit oder Unaufmerksamkeit. Jeder fünfte Autofahrer landet im Bankett, kommt dadurch ins Schleudern oder kollidiert durch übertriebenes Gegenlenken mit dem Gegenverkehr. Sind Straßenmarkierungen vorhanden, kommen Autofahrer deutlich seltener von der Straße ab – deshalb fordert der ADAC insbesondere an Unfallschwerpunkten Seitenmarkierungen mit Profil, die sogenannten Rumpelstreifen. Dann spürt der Fahrer unmittelbar, wenn er vom Straßenverlauf abweicht, und kann frühzeitig reagieren.

Gerät ein Auto mit dem rechten Reifen ins Bankett, so sollte der Fahrer darin zunächst weiterfahren, moderat bremsen und erst bei niedriger Geschwindigkeit wieder zurück auf die Fahrbahn lenken. Deswegen fordert der ADAC, dass die Bankette höhengleich wie die Straße ausgeführt und zudem befestigt werden. Wird der Seitensteifen nur mit losem Schotter aufgefüllt, ist er in kürzester Zeit wieder instabil. Der Club rät Autofahren zu Spurverlassenswarner und/oder Spurhalteassistent – eine Investition von rund 500 Euro beim Neukauf. Diese minimieren das Risiko von der Straße abzukommen ebenfalls deutlich.

Textquelle: ADAC

Bildquelle: CC0/fotolia

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