Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Eine sinnvolle Verhütungsmethode für Männer ohne Vasektomie.

Woman hand holding some like a blank objectDas haben sich viele Männer und Paare schon lange gewünscht. Einen Schalter, mit dem man die Spermaflüssigkeit öffnen oder stoppen kann. Der deutsche Erfinder Clemens Bimek hat einen mechanischen Schalter entwickelt, mit dem dies möglich ist. Stoppt der Benutzer die Samenflüssigkeit mittels des Schalters, ist er vorübergehend steril.

Dieser Vorgang ist reversibel. Den Schalter für oder gegen die Zeugungsfähigkeit kann man selbst bedienen. Man entscheiden also selbst ohne einen neuen chirurgischen Eingriff. 

Woman hand holding some like a blank objectEin neues Kapitel der Empfängnisverhütung wird aufgeschlagen. Bisher ist sichere Verhütung Frauensache und pharmazeutisch geregelt. Das Bimek Samenleiterventil verändert alles, denn nun gibt es zum ersten Mal eine 100-prozentige, nicht pharmazeutische und reversible Verhütungsmethode für Mann – lebenslang.

Das Bimek SLV wurde von Erfinder Clemens Bimek in jahrelanger Detailarbeit entwickelt und im Selbstversuch erprobt. 

Jetzt werden Probanden für das medizinische Zulassungsverfahren gesucht, denn Tierversuche lehnt Bimek ab. Lesen Sie zu diesem aktuellen Thema den gesamten Artikel bei bimek.com hier

Text – und Bildquelle: bimek.com

Dieser Artikel wurde nicht gesponsert! 

Team Wallraff: Das muss sich in den Krankenhäusern sofort ändern

hospital-555087_640Unfassbare Zustände in deutschen Krankenhäusern: Kliniken müssen wieder zu Orten werden, wo die Gesundheit der Patienten an erster Stelle steht – und nicht der Profit. ‚Team Wallraff‘-Reporterin Pia Osterhaus hat in drei Krankenhäusern in drei unterschiedlichen Städten Deutschlands undercover gearbeitet.

Überall hat sie ähnliche Zustände vorgefunden: Einsparungen in vielen Bereichen auf Kosten der Menschen, die hier arbeiten und der Kranken, die hier behandelt werden. Ihre Forderung: Kliniken müssen wieder zu Orten werden, wo die Gesundheit der Patienten an erster Stelle steht – und nicht der Profit. Pia Osterhaus weiter: „Ich hoffe, dass wir mit unseren Recherchen den Druck auf die Verantwortlichen erhöhen können, denn es muss alles getan werden für mehr Pflegepersonal auf den Stationen! Ich war z.B. mehrmals Zeugin, wie durch zu knappe Besetzung dramatische Engpässe in der Notaufnahme auftraten. Lesen Sie den ganzen Artikel und sehen Sie das Video zum Thema bei rtl.de hier.

Bildquelle: CC07fotolia/

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