Der Seniorenblog aus Sachsen

Senioren-Nachrichten

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Trägst du täglich einen BH? Damit solltest du schleunigst aufhören!

girl-254708_640Glaubt man den Ergebnissen einer französischen Studie, dann sorgt der Büstenhalter nicht dafür, dass die Brüste lange straff bleiben – sondern für das genaue Gegenteil. Ja, ich sehe euch schon vor den Bildschirmen sitzen und vehement eure Köpfe schütteln. Aber das, was ich euch jetzt verrate, basiert auf einer wissenschaftlichen Untersuchung.

Also aufgepasst! Das Tragen eines BHs wirkt sich nicht nur negativ auf die Straffheit eurer Brüste aus, sondern sorgt sogar dafür, dass sie schneller schlapp werden und hängen. Ha! Jetzt guckt ihr aber.

Lasst mich das Ganze mal genauer erklären: Über die letzten 15 Jahre haben Wissenschaftler der ‚University of Franche-Comté‘ im französischen Besançon untersucht, welche Auswirkungen das Tragen eines BHs tatsächlich auf die Brüste hat. Während wir bisweilen nämlich davon ausgegangen sind, dass es unsere Brüste stützt und so davor bewahrt, frühzeitig schlaff zu werden, erkannten die Wissenschaftler, dass es das genaue Gegenteil bewirkt. Trägt Frau nämlich keinen BH, so das Ergebnis der Studie, bleiben die Brüste im Alter länger straff. Lesen Sie diesen speziell für Frauen wichtigen Artikel bei gofeminin.de hier.

Weniger ist mehr? Studie besagt: Frauen mit großen Hintern sind gesünder!

comic,frau,hinternWissenschaftler der University of Oxford haben herausgefunden, dass Frauen mit überdurchschnittlich großen Hintern nicht nur intelligenter sind, sondern auch ziemlich resistent gegen chronische Krankheiten. Laut ABC News besagt die Studie der Forscher, dass der Cholesterinwert bei Frauen mit größeren Gesäßen viel niedriger ist. Außerdem werden mehr Hormone produziert, um Zucker im Körper umzuwandeln.

Deshalb kommen Diabetes oder Herzprobleme bei Frauen mit großen Hintern deutlich weniger vor.Wer einen großen Hintern hat, hat einen Überschuss an Omega 3 Fetten, die die Entwicklung des Gehirns beeinflussen. Die Forscher fanden übrigens auch heraus, dass Kinder von Frauen mit breiten Hüften, Kindern von dünnen, weniger kurvigen Müttern intellektuell überlegen sind. Lesen Sie dazu den vollständigen Artikel bei wundervoll.co hier.

Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung

Altenpflege AltenheimDas Gesetz fördert den flächendeckenden Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung und stärkt sie überall dort, wo Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen, im häuslichen Umfeld, im Hospiz, im Pflegeheim und im Krankenhaus. Zugleich werden Information und Beratung verbessert, damit die Hilfsangebote besser bekannt werden. (Das Gesetz ist am 08.12.2015 in Kraft getreten.) Die wesentlichen Regelungen im Überblick:

Palliativversorgung: Sie wird ausdrücklicher Bestandteil der Regelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit zusätzlich vergüteten Leistungen im vertragsärztlichen Bereich. Leistungen der Pallativpflege in der häuslichen Krankenpflege werden für die Pflegedienste abrechenbar. Zudem dient das Gesetz dazu, den Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) in ländlichen Regionen zu fördern.

Ambulante Hospizdienste: Neben den Personalkosten können ambulante Hospizdienste auch die Sachkosten abrechnen, was vor allem in ländlichen Regionen tätigen Diensten mit langen Anfahrten zu Gute kommt. Der Zuschuss der Krankenkassen je Leistung steigt von 11 auf 13 Prozent der Bezugsgröße.

Stationäre Hospize: Der Mindestzuschuss der Krankenkassen steigt 2016 von derzeit rund 198 Euro auf rund 261 Euro je betreutem Versicherten (von 7 auf 9 Prozent der Bezugsgröße). Die Krankenkassen tragen künftig 95 Prozent der zuschussfähigen Kosten. Mit dem verbleibenden Eigenanteil wird dem Wunsch der Hospizverbände Rechnung getragen, den Charakter der vom bürgerschaftlichen Ehrenamt getragenen Hospizbewegung zu erhalten.

Pflege: Damit Bewohner von Pflegeeinrichtungen auch die letzte Lebensphase gut versorgt und begleitet in ihrem gewohnten Umfeld verbringen können, wird Sterbebegleitung ausdrücklicher Bestandteil des Versorgungsauftrages der Sozialen Pflegeversicherung. Pflegeheime müssen Kooperationsverträge mit Haus- und Fachärzten zur medizinischen Versorgung abschließen. Sie werden zudem zur Zusammenarbeit mit ambulanten Hospizdiensten verpflichtet und müssen diese Kooperationen transparent machen. Pflegeheime können ihren Bewohnern eine Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase anbieten. Die Krankenkassen finanzieren dieses Beratungsangebot.

Krankenhäuser: Zur Stärkung der Palliativmedizin können auf Wunsch eines Krankenhauses individuelle Entgelte für eigenständige Palliativstationen mit den Kostenträgern vereinbart werden. Krankenhäuser ohne Palliativstation können ab 2017 individuelle Zusatzentgelte für den Einsatz multiprofessioneller Palliativdienste vereinbaren.

Beratung: Versicherte haben einen Anspruch auf individuelle Beratung und Hilfestellung durch die Gesetzlichen Krankenkassen zu den Leistungen der Palliativ- und Hospizversorgung und in allgemeiner Form zu den Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge für die letzte Lebensphase wie z.B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Bildquelle: CC0/fotolia.com

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