Der Seniorenblog aus Sachsen

Reise-Nachrichten / Reise-News

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First class trip 5 starst - Golf course

 

 

 

 

 

 

 

 

Bildquelle: © yulyla – Fotolia.com

Reise-Nachrichten

Spaß und Erholung in Fachwerkkulisse!

Ein Familienurlaub an der Deutschen Fachwerkstraße verspricht viel Abwechslung

Urlaub in Deutschland ist für viele Familien immer noch am schönsten. Berge, Küsten, Seen und schöne Städte: Die Vielfalt, die die eigene Heimat bietet, macht die unterschiedlichsten Urlaubsarten möglich. Spaß und Erholung für die ganze Familie verspricht zum Beispiel eine Reise entlang der Deutschen Fachwerkstraße.

Ganz nach Lust und Laune lassen sich hier Rad- und Wanderausflüge in die Natur unternehmen, mit dem Floß kann man gemächlich dem Flusslauf folgen und in den Städten prächtige Fachwerkbauten bewundern – es locken schöne Campingplätze und unterhaltsame Führungen. Alle Informationen gibt es unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de.

Unterhaltsame Führungen für die ganze Familie

Auf über 3.500 Kilometern führt die Kulturstraße von der Elbe im Norden über die Oberlausitz im östlichen Sachsen bis hin zum Bodensee im Süden. Und ebenso vielfältig wie die Fachwerkstile der mehr als 100 Mitgliedsstädte sind auch die Möglichkeiten, sie zu entdecken. Wer beispielsweise Stade auf eine etwas andere Art kennenlernen möchte, kann „Mit dem Fleetkahn auf dem Burggraben“ eine geführte Stadtumrundung unternehmen. Auf der Tour wird man entlang den Wallanlagen geschippert und erfährt vom Kahnkapitän Interessantes aus der Stadt- und Hafengeschichte. In vielen Orten schlüpfen Gästeführer in historische Kostüme als Ritter, Nachtwächter oder Herzogin und entführen Besucher in vergangene Zeiten. Für Kinder gibt es altersgerechte Mitmachveranstaltungen und Stadtführungen – etwa in Wertheim, wo nach dem Besuch der Burg und einer Eis-Pause im Glasmuseum die Welt des Glases an interaktiven Spielstationen entdeckt werden kann.

Naturnahe Campingplätze

Baden im Bodensee bei Meersburg oder Kanufahren im Werratalsee bei Eschwege: Viele Fachwerkstädte liegen an Gewässern und versprechen unbeschwerten Wasserspaß. Im thüringischen Mühlhausen etwa können Familien auf dem Campingplatz am Naherholungsgebiet Schwanenteich ihre Zelte aufschlagen, Bootsfahrten auf dem Teich oder Wanderungen in den nahegelegenen Nationalpark Hainich unternehmen. Zu Fuß sind es nur wenige Minuten in die historische Altstadt. Auch Radbegeisterte kommen auf der Kulturstraße auf ihre Kosten. Schön ist zum Beispiel ein Ausflug entlang des Weserradwegs – etwa von Hannoversch Münden aus, das mit seinen rund 700 Fachwerkbauten und Prunkbauten der Weserrenaissance beeindruckt. Ist der Nachwuchs müde, kann man einen Teil der Strecke auf dem Fahrgastschiff der Flotte Weser zurücklegen.

Text: djd / 

Auf Pilgerpfaden zur Ruhe kommen!

Historische Wanderwege führen durch Niedersachsens schönste Landschaften

Das geschichtsträchtige Lutherjahr bietet einen guten Anlass, um alte Pilgerspuren wiederzuentdecken. Diese besinnliche Form des Wanderns ist Erholung für Körper und Seele, bietet einen guten Ausgleich zum hektischen Alltag und lädt ein zur Entdeckung der Langsamkeit. Das Motto der Zisterziensermönche im Kloster Loccum darf man heute auch als Einladung zu Wellness auf mentale Art verstehen: „Das Tor ist offen, das Herz umso mehr.“

Auf ihren Spuren aus dem 12. Jahrhundert verläuft der Pilgerweg Loccum – Volkenroda: Er führt vom altehrwürdigen und stets geöffneten Kloster Loccum nordwestlich von Hannover entlang der Weser durch den stillen Hochwald des Sollings und über das Eichsfeld bis nach Thüringen zum Kloster Volkenroda. Auf dem 300 Kilometer langen Weg mit 17 Tagesetappen können Pilger in Kirchengemeinden oder Klöstern übernachten, die Konfession spielt dabei keine Rolle. Und wer nicht allein wandern möchte, kann sich auch ehrenamtlichen Pilgerbegleitern anschließen.

Der Jakobsweg durch die Lüneburger Heide

Der Jakobsweg durch Nordspanien nach Santiago de Compostela ist wohl der berühmteste Pilgerpfad, aber dass sein weitläufiges Wegenetz bis in die Lüneburger Heide reicht, ist noch wenig bekannt: Der Jacobusweg Lüneburger Heide führt von St. Jacobi in Hamburg durchs malerische Seevetal und den Naturpark Lüneburger Heide, dann in zwei alternativen Strecken durch das Aller-Leine-Tal oder den Naturpark Südheide bis zum Kloster Mariensee. Die markierten Wege durch die Heidelandschaft führen an Orte, an denen Wanderer Ruhe und Einkehr finden, etwa zu den Klöstern Walsrode, Lüne oder dem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Wienhausen, aber auch zu zahlreichen kleinen historischen Feldsteinkirchen.

Ostfriesland oder Weserbergland

Wer das Pilgern erstmal auf kürzerer Strecke ausprobieren möchte, kann in Ostfriesland auf dem 40 Kilometer langen Wallfahrtsweg „Schola Dei“ wandern: Namensgeber ist der Ausgangspunkt, das ehemalige Zisterzienser-Kloster „Schule Gottes“ bei Ihlow im Landkreis Aurich. Entlang der ruhigen Wege gibt es 16 Stationen zu entdecken sowie malerische Kirchen und historische Plätze. Am Ziel in der Stadt Norden wartet mit der Ludgerikirche die größte mittelalterliche Kirche Ostfrieslands mit ihrer weltberühmten Schnitger-Orgel. Durchs bergige Schaumburger Land an der Mittelweser führt dagegen der Sigwardsweg: Benannt nach Bischof Sigward von Minden aus dem 12. Jahrhundert, führt er von dort über 170 Kilometer zur Sigwardskirche in Idensen in der Nähe des Steinhuder Meeres. Alle Pilgerpfade sind unter www.reiseland-niedersachsen.de zu finden.

Textquelle: djd / Bilder: /TMN/Mittelweser-Touristik

Kleines Reise-FAQ

Wer ist schuld am verpassten Flug?

Wo lauern trotz Wegfall der Roaming-Gebühren noch Fallen?

Wer haftet bei Kreditkartenabbuchungen Dritter im Ausland?

Die Sommerferien beginnen und damit für viele Menschen auch der lang ersehnte Urlaub. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt aktuelle Tipps rund um Flugreisen, Roaming und Kreditkartennutzung im Ausland.

Zu spät am Gate: Wer ist schuld am verpassten Flug?

Immer wieder verpassen Verbraucher ihren Flug, weil sie nicht rechtzeitig zum Boarding erscheinen. „Der Fluggast kann gegenüber der Airline nur dann einen Anspruch wegen Nichtbeförderung geltend machen, wenn er sich rechtzeitig am Flugsteig eingefunden hat und ihm dann dennoch der Einstieg verweigert wurde“, weiß Reiserechtsexpertin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.

Hier entstehen die meisten Missverständnisse: Mit ´Flugsteig` ist jener Ort gemeint, an dem sich die Fluggäste unmittelbar vor Antritt des Fluges versammeln, bevor sie das Flughafengebäude verlassen, um zum Flieger zu gelangen. Davon zu unterscheiden ist der Abfertigungs- bzw. Check-In-Schalter. „Wer zwar rechtzeitig eincheckt, allerdings dann nicht früh genug durch die Sicherheitskontrollen zum Flugsteig geht, hat keine Ansprüche gegenüber der Airline, wenn das Flugzeug ohne ihn startet“, so die Expertin. „Reisende müssen sich zum Beispiel auch beim Abfertigungspersonal melden, wenn die Warteschlange am Check-In oder der Sicherheitskontrolle so lang ist, dass sie nicht mehr pünktlich zum Boarding erscheinen können.“

Trotz neuer Roaming-Regeln: Wo lauern noch teure Fallen beim Surfen?

Seit dem 15. Juni 2017 sind die Roaming-Aufschläge für die Mobiltelefonnutzung EU-weit weggefallen. „Es gilt grundsätzlich: ´Roam like at home`“, erklärt die Digital-Expertin der Verbraucherzentrale Brandenburg Michèle Scherer. „Anbieter dürfen nun keine über die Inlandspreise hinausgehenden Extrakosten beim Telefonieren, SMS senden oder Surfen bei Reisen in der EU erheben.“

Eine Ausnahme kann es bei der Datennutzung geben, wenn der Tarif sehr billig ist oder aber ein hohes Datenlimit beinhaltet. Auch bei längeren Auslandsaufenthalten kann es zu Einschränkungen kommen. Diese Regelung gilt jedoch nur für Verbindungen über das terrestrische Mobilfunknetz. „Wer auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem Mobiltelefon ins Internet geht und sich über Satellit einwählt, muss aufpassen. Denn hier gilt die EU-Roaming-Verordnung nicht“, erklärt Scherer. Das heißt: „Surfen auf dem Schiff kann sehr teuer werden.“ Das Gleiche gilt für die mittlerweile immer häufiger angebotene Nutzung des Internets im Flugzeug.

Eine weitere Falle: Manche Verbraucher haben noch alte Verträge, in denen spezielle Roaming-Optionen vereinbart waren. „Verbraucher haben uns berichtet, dass Anbieter solche Verträge nicht automatisch auf die neue Regelung umgestellt haben. Wenn das erst nach dem Urlaub in Form einer saftigen Handyrechnung auffällt, ist es meist mit viel Ärger verbunden, sich mit dem Anbieter um die Forderung zu streiten. Daher raten wir allen EU-Urlaubern, ihre Handyverträge vor Abreise zu checken und bei Unsicherheit beim Anbieter oder der Verbraucherzentrale nachzufragen“, rät Scherer.

PIN abgegriffen: Wer haftet bei Kreditkartenabbuchungen Dritter im Ausland?

Immer wieder beschweren sich Bankkunden bei der Verbraucherzentrale über unlautere Kreditkartenabbuchungen im Auslandsurlaub. „Wenn die Abbuchungen auffallen und der hiesigen Bank gemeldet werden, werfen die Banken den Heimgekommenen regelmäßig grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit PIN und Karte vor, ohne das ausreichend zu beweisen“, berichtet Finanzexperte Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Nichtsdestotrotz: Wer den Schaden hat, hat den Ärger mit der Bank, sein zu Unrecht abgebuchtes Geld zurückzuerhalten. „Wir empfehlen Urlaubern, ihre Zahlungskarten im Restaurant oder an der Kasse nie unbeobachtet aus der Hand zu geben, Bargeld nur an Geldautomaten innerhalb einer Bank abzuheben und die PIN immer verdeckt einzugeben“, so der Experte. „Zudem sollten Urlauber nach Möglichkeit regelmäßig ihren Kontostand prüfen, um unrechtmäßige Abbuchungen schnell zu erkennen.“ Wenn der Kartenmissbrauch oder -diebstahl im Ausland stattfindet, sollten Urlauber immer direkt vor Ort Anzeige bei der Polizei erstatten und sich schriftlich bestätigen lassen, falls dort weitere Anzeigen zu ähnlichen Sachverhalten eingegangen sind. „Wenn beispielsweise weitere Anzeigen zum Kartenmissbrauch im gleichen Restaurant stattfanden, kann man den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit entkräften und sollte das zu Unrecht abgebuchte Geld von der Bank zurückerstattet bekommen“, so Schaarschmidt. Die Verbraucherzentrale hilft Betroffenen, ihre Ansprüche zu klären.

Textquelle: vzb.de

Mit Reizblase auf Reisen

Fünf Tipps, wie man den überfallartigen Harndrang unterwegs in den Griff bekommt!

 

Eine Reizblase mit häufigem Harndrang kann das Reisen zum Albtraum werden lassen. Peinlich wird es beim Wandern, wenn kein Gebüsch in der Nähe ist. Oder wenn der Reisebus keine Toilette hat und die einzige Toilette im Flugzeug besetzt ist. Aus Angst vor einem Malheur verzichten Betroffene oft aufs Reisen. Andere trinken nur noch wenig oder nichts mehr, um die Urinausscheidung zu drosseln. Das aber ist gefährlich: Bei warmen Temperaturen kann der Körper regelrecht austrocknen, Hitzschlag und ein Kollaps drohen.

Bei Verdacht auf eine Reizblase sollte im Übrigen immer eine genaue Untersuchung und Behandlung etwa durch die von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zertifizierten ärztlichen Beratungsstellen sowie Kontinenz- und Beckenbodenzentren erfolgen. Adressen findet man per PLZ-Suchfunktion unter www.kontinenz-gesellschaft.de.

Fünf Tipps für die Reizblase auf Reisen

Generell kann man eine Reizblase heute gut behandeln, angefangen mit Tabletten über Botox bis hin zu Blasenschrittmachern. Vor allem auf Reisen können jedoch auch folgende fünf Tipps helfen:

– Regelmäßig die Blase entleeren, ehe der Harndrang „überfallartig“ kommt. Auf der Website der Deutschen Kontinenz Gesellschaft kann ein Toiletten- und Trinkprotokoll heruntergeladen und kostenfrei bestellt werden. In diesem wird der Zeitpunkt der Toilettengänge und eines eventuellen Urinverlusts protokolliert. So kann man herausfinden, wann es „pressiert“ und in welchen Abständen vorsorglich die Blase entleert werden sollte.

– Wenn der Harndrang kommt, aber keine Toilette in der Nähe ist, kann er mit Konzentrationsübungen abgeschwächt werden – wie etwa dem Aufsagen eines Gedichtes oder dem Sprechen eines Gebetes.

– Beckenbodentraining wird als Therapie bei der Belastungsinkontinenz eingesetzt, also des Urinverlustes bei Husten oder Lachen. Da aber bei Anspannung des Beckenbodens auch der Blasenmuskel gehemmt wird, lässt sich mit solchen Übungen auch eine Reizblase dämpfen. Beckenbodentraining kann bei spezialisierten Physiotherapeuten erlernt werden.

– Auf harntreibende Medikamente und Getränke verzichten. Denn Kaffee, schwarzer oder grüner Tee, Roiboschtee, Cola, Red-Bull oder andere anregende Getränke und auch Alkohol kurbeln die Urinproduktion an. Wenn vielleicht keine Toilette verfügbar ist, sollten diese Getränke lieber vermieden werden.

– Für alle Fälle gibt es die „Not-Toilette“ für unterwegs. Diese mit Granulat gefüllten, verschließbaren Einmalbeutel sind mit einem an die männliche und weibliche Anatomie angepassten „Eingang“ versehen. Der Urin wird hygienisch absorbiert, der Beutel kann diskret entsorgt werden. Die Beutel gibt es in Apotheken oder Sanitätshäusern.

Text: djd / Bilder: djd/Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V./thx

Erlebnis Reise!

Fünf Tipps für angesagte Städtetrips und Kurzreisen in ganz Europa

 

Endlich mal raus aus der Tretmühle und etwas anderes erleben: Wenn es im Job einfach zu viel wird, tut schon eine kurze Auszeit gut. Über das verlängerte Wochenende in eine Metropole reisen, durch Museen schlendern, in aller Ruhe shoppen oder auch außergewöhnliche Erlebnisse ausprobieren – Städtereisen sorgen mit den vielen Möglichkeiten und ihrer Abwechslung nach wenigen Tagen für die ersehnte Erholung. Hier gibt es Tipps für angesagte Aktivitäten in verschiedenen europäischen Großstädten.

 

– Barcelona gilt zu Recht als eine der faszinierendsten europäischen Metropolen. Mit einem umfassenden Programm aus Kunst, Kultur und Clubbesuchen kommt in der Hauptstadt Katalaniens garantiert keine Langeweile auf. Tipp: In vier Tagen lässt sich die bunte Künstlerstadt am Mittelmeer mit all ihren Facetten kennenlernen. Das Sightseeing führt zu beeindruckenden Highlights der Stadt und nachts lockt das umfangreiche Partyleben.

– München ist immer eine Reise wert – nicht nur der Weißwurst und des Oktoberfestes wegen. Wer einmal richtig abheben möchte, kann zum Beispiel einen Kurztrip für Hobby-Piloten oder einen Flug in der Jochen Schweizer Arena buchen. Im Flugsimulator können die Urlauber einen Airbus 320 steuern und ihrem Fernweh freien Lauf lassen. Diesen Wochenendurlaub und viele weitere Ideen für Kurztrips gibt es unter www.jochen-schweizer.de.

– Auf den Spuren der Starks und Lannisters wandeln und den Zauber der Sieben Königslande spüren: Fans der Fantasy-Serie „Game of Thrones“ kommen bei einer viertägigen Belfast-Reise zu Original-Drehorten auf ihre Kosten. Dort, wo sonst die Weißen Wanderer ihr Unwesen treiben, kriegerische Strategien ausgeheckt und Intrigen gesponnen werden, erwartet die Urlauber eine Landschaft, wie es sie nur in Nordirland gibt.

– Kurzentschlossene können ihren Urlaub auch vor Ort noch mit einem unvergesslichen Erlebnis bereichern. Mit der Jochen Schweizer-App zum Beispiel lassen sich Termine spontan buchen – ob für einen Bungee-Sprung, eine Ausfahrt im Oldtimer-Cabrio oder für eine Segway-Tour. Die App (kostenfrei erhältlich für Android und iOS) zeigt nicht nur, welche Erlebnisse es in der Nähe gibt, sondern bietet auch die Möglichkeit, einfach einen Termin zu vereinbaren.

– Für die gesamte Familie bieten sich auch Ausflüge in die deutschen Musical-Metropolen an. Bei einem Hamburg-Trip kann man nicht nur am Elbstrand bummeln oder in ein knuspriges Fischbrötchen beißen. Im Musical „Der König der Löwen“ lernen Erwachsene und Kinder zudem, was Hakuna Matata bedeutet und erleben die Abenteuer von Simba und seinen Freunden. Oder die Familie tritt in die Fußstapfen von Mickey Mouse und Co. bei einem Kurzurlaub im Disneyland Paris.

Textquelle: djd Textnummer: 59279 / Bilder: djd/Jochen-Schweizer.de

New York: In Williamsburg ticken die Uhren langsamer

New York gilt als hektisch und laut. Doch im Stadtteil Williamsburg ticken die Uhren langsamer. Dort sind die Satmar-Juden zu Hause, die Modernisierung ablehnen Die Straßen sind wie leergefegt an diesem Samstag in Williamsburg. Vereinzelt sind Männer und Buben mit bodenlangen schwarzen Gehröcken und Schtreimel, ihrer Festtagskopfbedeckung, zu sehen. Sie sind auf dem Weg in die Synagoge.

Es ist Sabbat!

Im hektischen New York eigentlich kein Grund für Stillstand. Anders in Williamsburg auf der gegenüberliegenden Seite des East River, im nördlichen Brooklyn gibt es eine große Gemeinde der chassidischen Satmar-Juden. Sie gelten als strengstorthodox, lehnen den Zionismus ab und stellen sich gegen jede Form der Modernisierung.

Die Zeit scheint stillzustehen. Günter Maislinger, der schon seit den 1970ern in New York lebt und als Reiseführer arbeitet, erzählt vom sektenähnlichen Leben der Satmar, die abgeschottet von der Stadt und ihren Bewohnern leben.

Krasse Gegensätze

Den gebürtigen Österreicher faszinieren die unterschiedlichen Sphären und krassen Gegensätze von New York, ganz besonders der haredische, also ultraorthodoxe Teil im südlichen Williamsburg. Manchmal kommt er extra über den East River, um die brennenden Feuer zu Pessach zu beobachten, wenn nach jüdischer Tradition alle gesäuerten Lebensmittel verbrannt werden müssen. 

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Ratgeber: Die besten Mittel gegen Übel auf Reisen

So bekommt man die Reisekrankheit im Auto unter Kontrolle

Sommerzeit ist Reisezeit – eigentlich die schönste Zeit des Jahres. Wären da nicht unzählige Kinder (und Erwachsene), die auf der Fahrt zum Urlaubsort und zurück gegen Übelkeit kämpfen müssen und darüber natürlich ganz und gar nicht begeistert sind. Doch es gibt ein paar Maßnahmen, die Reisekrankheit zu bekämpfen.

Am besten wird man schon vor dem Startschuss aktiv. Wer mit Medikamenten oder alternativen Heilmitteln gegen die Übelkeit kämpft, sollte diese nicht erst einnehmen, wenn die Übelkeit sich im Körper ausbreitet. Eine Stunde vor der Abfahrt eingenommen, haben die Mittel Zeit, im ganzen Körper ihre Wirkung zu entfalten und lassen es unter Umständen erst gar nicht so weit kommen.

Zur guten Vorbereitung zählt auch die Reiseplanung: Die Etappen sollten nicht zu lang sein. Regelmäßige Zwischenstopps, mindestens alle zwei Stunden, vermindern das Eintreten von Reisekrankheiten. Sind die Reisenden nachts unterwegs, verhindert der Schlaf unter Umständen das Einsetzen der unangenehmen Symptome.

Auch der Fahrer sollte sich ein paar Gedanken machen, wie er den potentiellen Übelkeits-Kandidaten im Auto die Fahrt so angenehm wie möglich macht. Häufige Spurwechsel sowie heftige Geschwindigkeitsveränderungen durch schnelles Beschleunigen und abruptes Abbremsen schlagen sich schneller in Reisekrankheit nieder als ein ruhiger Fahrstil.

Das Wichtigste für die Betroffenen selbst ist, die Augen auf den Horizont zu richten. Schnelle optische Wechsel wie zum Beispiel Bäume am Straßenrand sorgen eher für Unwohlsein. Eine andere Art von Ablenkung sind Phantasiespiele: Sie bilden eine gute Alternative zum Lesen oder Fernsehen, das eher zu Schwindelgefühlen führt, als diese zu verhindern.

Ebenso gilt: Je kühler das Auto-Innere, desto besser. Knallt die Sonne ins Auto, hilft ein Sonnenschutz an den Seitenfenstern, der gleichzeitig den Blick nach vorne kanalisiert und so besser hilft, Übelkeit zu vermeiden. Ist die Fahrt auf dem Rücksitz gar nicht mehr zu ertragen, sollte man den Betroffenen- natürlich mit Kindersitz – auf den Beifahrersitz verfrachten. Außerdem können Salzstangen und Wasser gegen die Übelkeit helfen und beruhigend wirken.

Textquelle: djd Textnummer: 58753 / Bild:  dtd/thx

Pleite unter Palmen

Wenn nichts mehr geht und man sonst keine Hilfe bekommt

Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres – eigentlich. Kommt es jedoch einmal zu Problemen im Urlaub, können Ihnen deutsche Behörden im Ausland weiterhelfen. Sind Ihnen zum Beispiel Reisepässe und Geld für eine Rückreise nach Deutschland abhanden gekommen, stehen Sie in der Regel nicht alleine da. Aber auch die Hilfe deutscher Auslandsvertretungen kennt Grenzen. Für den, der nur noch mit Hilfe der deutschen Botschaft zurück in die Heimat kommt, kann es teuer werden.

In Notfällen können deutsche Staatsbürger auf die Hilfe der deutschen Botschaften hoffen. Wem für seine Rückreise aus dem Ausland das Geld fehlt und wer deshalb auf die Hilfe der deutschen Auslandsvertretung zurückgreifen muss, der muss die angefallenen Flugkosten dem Staat erstatten. Dies hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden (Az.: VG 34 K 204.12).

Vertretungen finden Sie weltweit

Es gibt zahlreiche deutsche Behörden im Ausland, die Ihnen im Notfall weiterhelfen können. Weltweit stehen Ihnen in mehr als 200 Ländern über 200 Botschaften und Generalkonsulate zur Verfügung. Sie haben auch die Aufgabe, den Deutschen im Ausland beizustehen und Rat zu erteilen. Diese Pflicht gründet auf dem Konsulargesetz von 1974. Sie können Konsularbeamte in den Hauptreiseländern bei Notfällen auch außerhalb der Dienstzeit erreichen, weist das Auswärtige Amt hin. Normalerweise steht ein Bereitschaftsdienst zur Verfügung, dessen Telefonnummer Sie unter der regulären Durchwahl oder am Gebäude selbst erfahren. (Vorsicht: In diesen Urlaubsorten gibt es viele Taschendiebe)

Tipp: Machen Sie bereits vor Reiseantritt Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente (Reisepass, Ausweis, Führerschein, Flugticket) und stellen Sie diese auch online, zum Beispiel als Anhang in eine E-Mail. So kann das Konsulat oder die Botschaft schnell darauf zugreifen und Ihre Identität feststellen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der notiert im Vorfeld einer Reise die Anschriften, Telefonnummern und Öffnungszeiten der deutschen Botschaft im Urlaubsland.

Textquellen auszugsweise: n-tv.de / .t-online.de

Apothekenkrimi mit Kräutermenü

Halberstadt setzt seine Kulturschätze erlebnisreich in Szene!

In der historischen Apotheke im Städtischen Museum Halberstadt wird ein spannender Kriminalfall verhandelt: Der Apotheker Dr. Friedrich Lucanus, ein Herr im standesgemäßen Gehrock, ist einem Giftmörder auf der Spur. Er bittet seine Gäste um Mithilfe bei der Detektivarbeit in antiken Rezeptbüchern, Töpfen und Tiegeln aus seinem imposanten Medizinschrank.

Die Besucher gehen mit dem Apotheker auf eine szenische Zeitreise, lösen gemeinsam einen vertrackten Mordfall und werden am Ende mit einem schmackhaften Kräutermenü belohnt – garantiert genießbar und gut bekömmlich. Dieser „Kräuterkrimigenuss“ ist nur eine von verschiedenen Veranstaltungen in der Domstadt Halberstadt am Nordrand des Harzes, die unterhaltsame Kulturerlebnisse und kulinarische Genüsse verbinden.

 

Mit Fräulein Clara allein zu Haus

Einen amüsanten Abend mit Geschichten und einem Gläschen Wein kann man auch im Halberstädter Schraube-Museum erleben, das die großbürgerliche Wohnkultur um 1900 im Nachlass der Fabrikantenfamilie Schraube präsentiert. Das Hausmädchen Fräulein Clara führt die Gäste stolz durch die eleganten Salons ihrer Herrschaften, die gerade nicht daheim sind. Auf diese Weise wird der Museumsbesuch zum erlebnisreichen Spaß.

Als Souvenir sorgen kulinarische Köstlichkeiten für weitere Sinnesfreuden: Der Halberstädter Domschatzkaffee stammt aus der örtlichen Rösterei Löper und enthält Komponenten aus allen Ländern, aus denen Stücke des weltberühmten Halberstädter Domschatzes stammen. Die Harzer Likör Manufaktur in Gernrode produziert traditionelle Tropfen, die eng mit der Geschichte der Region verbunden sind. Deren Produkte sowie viele weitere gibt es in der Halberstadt Information.

Auf ein Käseschnittchen mit dem Bischof

Bei einem „Romantischen Abendspaziergang“ durch Halberstadt lassen sich gleich mehrere interessante Stationen aus der Kulturgeschichte der Stadt miteinander verbinden, Gaumenfreuden gibt es inklusive. Beim Würstchenmax bekommen die Besucher ein Halberstädter Würstchen, im Museum Gleimhaus reicht der Dichtervater Gleim ein Pottsusehäppchen, und Bischof Buko lädt zum Harzer Käseschnittchen ein. Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes über die ehemalige Bischofsstadt und werden zudem mit vielen Leckereien verköstigt. Harzer Brockensplitter, eine Weinprobe vom regionalen Weingut Kirmann und der Schierker Feuerstein runden das Erlebnis ab. Den fulminanten Abschluss des kulinarischen Spaziergangs bildet ein typisches Harzer Vier-Gänge-Menü.

Textquelle: djd Textnummer: 58334pn / Bilder: djd/Halberstadt Information

Unterwegs sein – aber schlafen wie zuhause!

Der Schlafkomfort hat gerade im Wohnmobil eine große Bedeutung

Wer im Urlaub mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schätzt daran die Individualität des Reisens, die Ungezwungenheit, die Nähe zur Natur und den Hauch von Abenteuer. In Sachen Komfort muss man heute keine Abstriche mehr machen – dank seiner ausgeklügelten Funktionalität kann ein moderner Caravan zu einem wahren Raumwunder mit sehr viel Komfort werden. Küchen mit Gaskocher und Spüle gehören inzwischen zur Standardausstattung ebenso dazu wie der Kühlschrank mit Gefrierfach und die separate Dusche.

Viele Wohnmobilisten schätzen es zudem, dass sie nachts nicht mit den Unwägbarkeiten eines Hotelbetts rechnen müssen, sondern in einer gewohnten Umgebung schlafen können. Was allerdings oftmals zu wünschen übrig lässt, ist der Schlafkomfort der Betten im Wohnmobil. Dabei sollte man darauf besonders großen Wert legen, um in den Ferien stets fit und ausgeruht den Tag beginnen zu können.

Wie man sich bettet, so liegt man

„Dass man ausgerechnet im Urlaub nicht gut schläft, kann eigentlich nicht sein“, meint auch Steffen Gleiche vom brandenburgischen Polsterspezialisten Cowan. Tatsächlich aber, so Gleiche, widmeten Reisemobilhersteller dem dauerhaft gutem Schlafkomfort in ihren Fahrzeugen eher wenig Beachtung. Für Abhilfe kann ein moderner, hochelastischer Matratzenwerkstoff sorgen. Daraus gefertigte Matratzen lassen sich individuell anpassen und genau auf die Wohnsituation im Reisemobil oder Wohnwagen zuschneiden. Auch Größe, Gewicht sowie die eigenen Schlafgewohnheiten können berücksichtigt werden. Entscheidendes Merkmal des Werkstoffes ist seine Klimabeständigkeit, die die Matratze vor Materialermüdung schützt, so dass Elastizität und Stützkraft deutlich länger erhalten bleiben. Schließlich müssen Matratzen im Reisemobil viel aushalten – besonders wechselnde Temperaturen und Feuchtigkeit setzen ihnen zu. Informationen zu den Matratzen und eine Online-Bestellmöglichkeit gibt es unter www.cowan.de.

Besonders große Stabilität und Stützkraft

Im Angebot sind beispielsweise die Marken „Freepur Greenfirst“ und „EVO Pore HRC“. HRC steht für High Resilience Climate. Bei beiden Marken handelt es sich um hochelastische Matratzenwerkstoffe mit sehr hoher Klimabeständigkeit. Der Werkstoff behält im nächtlichen Gebrauch seine große Stabilität und Stützkraft. Der Porenmix ist auch bei Einwirkung durch Feuchtigkeit, Wärme und hohem Belastungsdruck stabil. Zudem sorgen neu entwickelte Lattenroste unter dem Bett für eine optimale Auflage. Nach oben hin können Topper aus Visco- oder Gel- schäumen zusätzlichen Komfort bieten.

Textquelle: djd Textnummer: 58056n / Bilder:  djd/www.cowan.de

Gesund auch im Urlaub: Die Reiseapotheke sollte auf das Urlaubsziel und den Urlaubsort abgestimmt sein

Magenturbulenzen beim Strandurlaub im Süden, allergische Reaktionen durch Insektenstiche beim Campen oder eine Prellung vom Wandern in den Alpen – auch in den Ferien ist man vor Beschwerden nicht gefeit. Und die können einem die beste Zeit des Jahres ganz schön verderben. Es ist daher wichtig, eine gut bestückte Reiseapotheke dabei zu haben, denn vor Ort ist die nächste Apotheke oft weit oder die Sprachbarriere bereitet Probleme. Dabei sollte die Ausstattung individuell dem jeweiligen Urlaub angepasst sein.

– Aktivurlaub: Wer wandert, surft oder mit dem Bike unterwegs ist, muss sich entsprechend rüsten. Linda Apotheker Jens Zeiger aus Nidderau rät: „Neben Schmerz- und Fiebermitteln sind Blasenpflaster, Magnesiumpräparate für die Muskeln, ein Kreislaufmittel, schmerz- und entzündungshemmende Salben sowie kühlende Gele sinnvoll.“ Auch Verbandszeug und Desinfektionsmittel gehörten ins Gepäck.

– Strandurlaub: Hier empfiehlt der Fachmann vor allem Sonnenschutz, Augentropfen gegen Reizungen durch Salzwasser aus dem Meer oder Chlorwasser aus dem Pool, kühlende Lotionen zur Linderung bei Sonnenbrand und bei Bedarf Calcium-Präparate zur Vorbeugung von Sonnenallergie. Alle, die viel tauchen oder schnorcheln, sollten Ohrentropfen dabeihaben. Und da ungewohntes Essen und Klima oft auf Magen und Darm schlagen, sind ebenso Mittel gegen Verstopfung, Durchfall und Übelkeit wichtig.

– Campen: „Hier ist man fast ständig an der frischen Luft — auch abends, wenn Mücken und Co. aktiv sind. Darum sollte ein Insektenschutz immer dabei sein“, meint Jens Zeiger. Weiterhin seien außer Schmerztabletten auch Wasserdesinfektionstabletten und Ohrenstöpsel gegen laute Zeltnachbarn ratsam.

– Schiffsreisen: Für Kreuzfahrten ist in der Regel keine große medizinische Ausstattung nötig, da man beim Schiffsarzt an Bord fast alles bekommt. Wer dagegen etwa auf kleineren Booten segelt, steckt am besten Mittel gegen Reiseübelkeit, Schmerzen und Fieber sowie sehr gute Sonnenschutzmittel ein.

– Fernreisen: „Bei langen Flügen rate ich Menschen mit Venenproblemen zu Stützstrumpfhosen und Salben mit Weinlaub oder Rosskastanienextrakt“, so Zeiger. Ist das Ziel exotisch, lässt man sich zudem am besten in einer gut informierten Apotheke — unter www.linda.de findet man eine in Wohnortnähe — zu empfohlenen Impfungen beraten. Mückenschutzmittel für Haut und Kleidung sowie Magen-Darm-Präparate sollten auch hier selbstverständlich sein.

Textquelle: djd Textnummer: 57797pn / Bilder: : djd/LINDA AG/Sunny studio-Fotolia

Zeitreise durch fränkisches Fachwerk

Ein historischer Stadtrundgang durch Ostheim vor der Rhön

Im Herzen Deutschlands, dort wo Hessen, Bayern und Thüringen aufeinander treffen, liegt die malerische Kleinstadt Ostheim am Ufer der Streu. Hier liefen einst zwölf Mühlen Dank der Wasserkraft des Flusses. Mit viel Liebe zum Detail haben die Besitzer einige davon restauriert. So auch die Kupfermühle, an der ein schöner Rundgang durch die Altstadt beginnt.

Er führt entlang der Marktstraße mit ihren vielen Fachwerkhäusern, seit eh und je ist sie die pulsierende Lebensader der Stadt. Die früheren Schlösser der Adeligen und die Amtsgebäude der oft wechselnden Herrscher zeugen vom einstigen Wohlstand. Erst seit 1945 gehört der heutige Luftkurort zu Bayern. Bis dato bildete er eine thüringische Insel in Bayern, während des Mittelalters stritten oft weltliche und geistliche Fürsten aus Fulda, Würzburg und Thüringen um den Besitz.

Deutschlands größte Kirchenburg

Vielleicht wegen dieser Unsicherheiten entschlossen sich die Ostheimer im 15. Jahrhundert zum Bau der Kirchenburg, der wohl größten und besterhaltenen Wehranlage dieser Art in Deutschland. Damals entstand um die Kirche St. Michael eine doppelte Ringmauer mit acht Wehrtürmen und zwei massiven Eingangstoren. Hierher flüchteten sich die Einwohner zum Beispiel während des Dreißigjährigen Krieges bei Gefahr. Noch heute werden einige der 72 Gaden – Kellergewölbe zum Einlagern von Vorräten – zur Aufbewahrung von Kartoffeln oder Rüben genutzt. Das Museum „Lebendige Kirchenburg“ informiert im Detail über das beeindruckende Gebäude. Eine Übersicht über alle historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es unter www.ostheimrhoen.de.

Orgelklänge und Glockenspiel

Der Spaziergang führt weiter entlang experimenteller Musikinstrumente zum Hanstein`schen Schloss. Einst Wohnstätte freier Reichsritter, beherbergt der Bau aus dem 16. Jahrhundert heute ein stattliches Orgelbaumuseum, das Instrumente aus allen Epochen der Musikgeschichte zeigt. Von hier gelangt man wieder entlang der Marktstraße zum historischen Rathaus mit seiner gefälligen Fachwerkskonstruktion und dem Zwiebelturm, aus dem dreimal am Tag ein Glockenspiel erklingt. Über die „Schuffnersbrücke“ geht es zum Gewässerlehrpfad, der entlang der Streu viele Geheimnisse über die Tier- und Pflanzenwelt des Gewässers verrät. Nach einigen hundert Metern trifft man auf ein Kneipp-Tretbecken, das direkt im Fluss eingelassen wurde. Rechts herum geht es über die „Wackeligen Stege“ wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Textquelle: djd Textnummer: 58512 / Bilder: djd/Tourist-Information Ostheim

Die zauberhafte Blütezeit im Alten Land – schon bald stehen die Apfel- und Kirschbäume wieder in voller Blütenpracht

Das Alte Land ist Nordeuropas größtes geschlossenes Obstanbaugebiet und nicht nur den Hamburgern der beliebteste Obstgarten. Die Kulturlandschaft erstreckt sich entlang der Elbe vom südlichen Teil der Hansestadt Hamburg bis hin zur Hansestadt Stade. Gen Süden reicht das Alte Land bis an die Märchenstadt Buxtehude heran. Von Hamburg aus ist es zum Beispiel nur eine Fährfahrt über die Elbe.

Die Jahreszeiten sind durch die üppige und abwechslungsreiche Flora und Fauna besonders schön – Im Frühling, wenn die Obstbäume blühen, verwandelt sich das Alte Land in ein weiß-rosa Blütenmeer, beackert von unzähligen Bienen. Die kleinen Helfer leisten großartige Arbeit und bescheren den Obstbauern eine wunderbare Ernte. Während die Bienen fleißig ihrem Job nachgehen und die Blüten bestäuben, können es sich die Naturfreunde im Alten Land so richtig gutgehen lassen. Spaziergänge auf den Deichen und durch die Plantagen, Radtouren, Kaffee und Kuchen auf einem Obsthof genießen, oder einfach auf dem Deich sitzend die Pötte beobachten – das ist Erholung pur.

Ab April, wenn die Bäume zu blühen beginnen, gibt es eine Vielzahl an Veranstaltungsmöglichkeiten.

Eine besonders schöne Möglichkeit die Kilometer langen Blütenplantagen zu sichten, sind die Blütenfahrten mit dem roten Doppeldeckerbus. Ein fachkundiger Gästeführer erzählt den Gästen während der Fahrt alles über die Geschichte, die Kultur und den Obstanbau im Alten Land. Für die Aktiven gibt es an den Ostertagen, an Himmelfahrt und Pfingsten geführte Fahrradtouren mit einem Altländer Gästeführer. Entlang der blühenden Plantagen wird ebenfalls alles Wissenswerte über die wunderschöne Region vermittelt. Ein besonderes Besucherspektakel während der Blütezeit ist das traditionelle Altländer Blütenfest am ersten vollen Maiwochenende. Am ersten Tag des Blütenfestes, in diesem Jahr der 6. Mai, wird jährlich eine Blütenkönigin gekrönt und anschließend mit dem Blütenumzug in der Kutsche mit vielen Gruppen und Musikzügen durch den Ort präsentiert.

Sie haben Interesse an diesem touristischen Thema und möchten mehr ausführliche Informationen über das Alte Land? Dann lesen Sie den kompletten Artikel der „Tourismus-Zentrale Altes Land“ hier.

Der etwas andere Urlaub!

Romantische Nächte im Cidre-Fass in der Bretagne

Wo bis in die neunziger Jahre noch bretonischer Cidre gärte, steht heute ein Doppelbett für romantische Nächte. Fünf große Cidre-Fässer aus Eichenholz hat das Ehepaar Busson von einer Cidrerie gekauft und in gemütliche Gästezimmer für zwei Personen verwandelt. Das kleine Fässer-Dorf „Les Foudres de La Fouquais“ steht 35 Kilometer östlich von Rennes mitten in der Natur. 

Die fünf Eichenfässer mit klangvollen Namen wie „Liebesapfel“ liegen auf dem Bauch rings um einen zentralen Lagerfeuerplatz. Für mehr als ein großes Doppelbett ist in den urigen Fässern kein Platz. Deshalb beherbergen zwei größere Cidre-Fässer am Rand des idyllischen Dorfes die Küche und den Frühstücksraum. Auch die Waschräume mit Duschen und Toiletten sind in drei weiteren Fässern untergebracht. Im Herbst haben die Gäste des „Liebesapfels“ das Dorf noch für sich allein, denn die anderen vier Fässer öffnen erst im nächsten Jahr ihre Deckel für Besucher.

Die apfelreiche Bretagne gilt als die Heimat des Cidres. Mit der Apfelernte im September beginnt auch wieder die neue Produktion. Viele Cidrerien öffnen ihre Türen für Besucher und lassen sich bei der Herstellung über die Schulter schauen. Dann treffen die Gäste des Dorfes „Les Fourdres de La Fouquais“ auch wieder auf die riesigen Eichenfässer, in denen der frisch gepresste Apfelsaft gärt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von „Les Foudres de La Fouquais“ unter www.lesfoudresdelafouquais.fr sowie unter www.bretagne-reisen.de 

Bildrechte: bretagne-reisen.de

Hausbooturlaub in Irland 

Ein Urlaub auf einem Hausboot in Irland ist entspannend, vielfältig und wird durch wunderschöne Landschaften gekrönt. Beginnen Sie Ihren Bootsurlaub hier mit grundlegenden Informationen, inspirierenden Vorschlägen und atemberaubenden Bildern.

Keine andere Art der Fortbewegung ist entspannender, als in Irland mit dem Boot unterwegs zu sein. Ob See, Kanal oder Fluss – ohne störenden Frachtverkehr scheint die üppige, saftig grüne Landschaft einem wunderschönen Aquarell-Gemälde entsprungen zu sein.

Angeführt vom eindrucksvollen Shannon-Erne-Kanal bilden die Wasserstraßen Irlands fließende Zugänge zu Klosterstätten, einsamen Inseln und zahllosen malerischen Dörfern und Städtchen. Ganz gleich, ob Sie solche Sehenswürdigkeiten von einem See, einem Fluss oder einem Kanal aus ansteuern, Erlebnisse wie diese sind charakteristisch für Bootsurlaube.

Anlegen, erkunden, wiederholen.

Das Wunderbare an Bootsurlauben in Irland ist, dass Sie anlegen und die Umgebung erkunden können, wo und wann immer Sie möchten. Großartige Restaurants, Insel-Picknicks, Freizeitparks, Burgen und Schlösser, Gärten, Fahrradausflüge, Kanu-Touren, Angeln: Das alles und noch viel, viel mehr ist stets nur einen Katzensprung vom Wasser entfernt. Sollten Sie an einer Übernachtung auf festem Boden interessiert sein, dann finden Sie von gemütlichen Bed & Breakfasts bis hin zu luxuriösen Schlosshotels zahlreiche Möglichkeiten.

Sie haben Interesse an einem Urlaub auf der „grünen Insel“ und möchten mehr Informationen? Dann lesen Sie den kompletten Artikel bei irland.com hier.

Indische Heilkunst im Saaletal

Im bayerischen Staatsbad Bad Bocklet wird authentisches Ayurveda angeboten

Wer Ayurveda hört, der denkt an warme Stirnölgüsse oder vierhändige Massagen mit heißen Kräuterstempeln. Doch das „Wissen vom guten Leben“ umfasst weit mehr als diese wohltuenden Körperbehandlungen. Es ist ein komplexes Medizinsystem, das den ganzen Menschen in seiner physischen und mentalen Konstitution und in seinen Beziehungen zur Umwelt betrachtet. Zudem werden Anleitungen für ein erfülltes Leben gegeben.

Am Anfang jeder ayurvedischen Diagnostik steht immer eine Konstitutionsbestimmung des Patienten. Unterschieden wird dabei zwischen drei Konstitutionstypen, den sogenannten Doshas: Kapha, das Strukturprinzip, Vata, das Bewegungsprinzip und Pitha, das Stoffwechselprinzip. Weitere Hintergründe zu den einzelnen Doshas und ihre Bedeutung für die Gesundheit hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/ayurveda-typen bereit.

Ganzheitliche Therapie nach alter Tradition

Da jeder Mensch nach ayurvedischem Verständnis mit einem ganz individuellen Mischverhältnis der drei Typen geboren wird, kann eine verlässliche Konstitutionsdiagnose nur von einem erfahrenen Ayurveda-Arzt gestellt werden. Anhand dieses Ergebnisses und des aktuellen Gesundheitszustandes legen etwa Chefarzt Dr. Sajan Joseph Vadakkan MD Ayu, der ganzjährig in Bad Bocklet arbeitet, und sein Kollege, der ärztliche Direktor Dr. Jobin J. Madukkakuzhy aus Kerala, für jeden Patienten einen individuellen Behandlungsplan fest. Auch die Erkenntnisse eines Gesundheitsfragebogens, der vorab unter www.ayurveda4u.de heruntergeladen werden kann, fließen hier mit ein. Das ganzheitliche Therapiekonzept umfasst entgiftende Körperbehandlungen, eine typgerechte Ernährung und Änderungen des Lebensstils. Yoga und Meditation sind dabei unverzichtbare Bestandteile. Während Yogaübungen Körper und Geist fit und beweglich halten, klären Meditationen das Bewusstsein und führen zu mehr Achtsamkeit.

Ruhe, Regeneration und Heilung finden

Gesundheit wird im Ayurveda nicht nur als Abwesenheit von Krankheit betrachtet, sondern als ein Zustand voller Lebensfreude, Gestaltungskraft und inneren Glücks verstanden. Daher ist das Ziel eines Ayurveda-Aufenthalts in Bad Bocklet im Bäderland Bayerische Rhön, körperlich und seelisch zur Ruhe zu kommen und nachhaltige Regeneration und Heilung zu erreichen. Unter www.badbocklet.de sind weitere Informationen zum Therapiekonzept zu finden. Generell wird jeder Patient im Rahmen der Behandlung dazu angehalten, Eigenverantwortung zu übernehmen und selbst auf die Qualität seiner Ernährung, seines Lebensstils und des achtsamen Umgangs mit sich und seinen Mitmenschen zu achten.

Textquelle: djd Textnummer: 57577pn / Bilder: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet/Romana Kochanowski

Sanfter Druck hält die Beine fit!

Reisestrümpfe können auch für gestresste Männerbeine eine Option sein

Der Job ist stressig. Viele Dienstreisen oder tägliches Pendeln ins Büro, Meetings und die ständige Schreibtischarbeit zwingen oftmals zu stundenlangem Sitzen. Häufig bleibt mit den Jahren auch immer weniger Zeit für den so wichtigen Ausgleichssport. Da wundert es nicht, dass auch Männer über schwere und am Abend oftmals geschwollene Beine klagen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten auch die Herren der Schöpfung zu geeigneten Vorsorgemaßnahmen greifen. Bewegung, eine gesunde Ernährung, Hautpflege und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme haben sich bewährt. Vieles davon kostet nicht viel Zeit. Die eine oder andere Gewohnheit umzustellen und ein wenig bewusster zu leben, kann das Wohlbefinden schon erheblich verbessern.

Reisestrümpfe sind von Herrensocken nicht zu unterscheiden

Um sich beispielsweise genug zu bewegen, muss man noch nicht einmal auf den Sportplatz gehen oder in der Halle trainieren. Sportarten wie Fußball oder Squash beispielsweise, bei denen man oft abrupt abstoppen muss, sind ohnehin nicht besonders positiv, wenn man sich um die Gesundheit seiner Venen sorgt. Empfehlenswert sind dagegen Sportarten mit gleichmäßigen Bewegungsabläufen wie Wandern und Radeln. Aber auch Golf ist eine gute Alternative. Woran die meisten nicht denken: Auch Reisestrümpfe können eine sinnvolle Unterstützung sein.

Der Druck, den diese Strümpfe auf das Bein ausüben, nimmt von den Knöcheln nach oben hin ab. So wird der Rückfluss des Blutes zum Herzen beschleunigt, das Anschwellen der Beine reduziert und der Reisethrombose entgegengewirkt. Diese Spezialstrümpfe sind von klassischen Herrensocken nicht zu unterscheiden. Sie sind vielmehr besonders schick, weil sie als Kniestrümpfe verhindern, dass zwischen Socken und Hosensaum die Haut wenig elegant hervorblitzt. Unter www.gilofa.de beispielsweise findet man Strümpfe aus der Reihe „Gilofa Travel“ in den klassischen Farben Schwarz, Graphit, Navy, Blau und Sand.

Viel Wasser, Saftschorlen und Tee trinken

Doch der gesundheitsbewusste Mann kann noch mehr tun. Dass man viel Wasser, Tees oder auch mal Saftschorlen trinken sollte, ist den meisten bekannt. Aber dieses Wissen im Alltag in die Tat umzusetzen, ist gar nicht so leicht: Das Trinken wird oft vergessen. Manchen hilft es, am Arbeitsplatz schon morgens eine Kanne Tee oder eine große Flasche Wasser bereitzustellen. Andere lieben bei der Flüssigkeitsaufnahme die Abwechslung und mixen unterschiedliche Säfte mit Wasser oder probieren unterschiedliche Teesorten aus. Ein erwachsener Mann mit einem Gewicht von 75 Kilogramm sollte täglich 2,3 bis drei Liter trinken.

Textquelle: djd Textnummer: 57732pn / djd/Ofa Bamberg

Rendezvous mit der Hanse im Alten Land am Elbstrom

Stade und Buxtehude: Alte Hansestädte mit maritimem Charme

In ihrer Blütezeit im 13. Jahrhundert gehörten der Hanse fast 200 See- und Binnenstädte an. Das legendäre Handelsbündnis prägte damals die Geschichte Europas, der Handel mit Produkten aus aller Welt blühte. Trotz der Auflösung der Hanse im 17. Jahrhundert prägt die Hansezugehörigkeit bis heute das Stadtbild in den beiden sehenswerten norddeutschen Hansestädten Stade und Buxtehude in der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom, Vergangenheit trifft hier auf Zukunft.

Hafen und Fleete sind unverändert die Herzstücke der Orte. Vor einiger Zeit feierte die „neue Hanse“ ihr Comeback – auch in Stade und Buxtehude. Informationen über Sehenswürdigkeiten und viel Wissenswertes gibt es unter www.urlaubsregion-altesland.de und unter Telefon 04142-813838.

Hansestadt Stade: Alte Hafenanlage und junges Leben

Wo in Stade zu Zeiten der Hanse Schiffe entladen wurden, findet man heute rund um den Fischmarkt mit historischem Holzkran und inmitten der von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt in maritimer Atmosphäre kleine Fachgeschäfte, gemütliche Kneipen und Cafés mit einladenden Sommerterrassen direkt am Wasser. Seit Jahrhunderten bewacht der Schwedenspeicher die Hafeneinfahrt. Heute zeigt das mehrfach preisgekrönte Museum Schwedenspeicher multimedial die Stadtgeschichte und eine Ausstellung zur Hansezeit. Nicht weit vom Hansehafen aus dem 13. Jahrhundert lädt der moderne Stader Stadthafen zu einem Besuch ein.

Buxtehude: Hansestadt mit „märchenhafter“ Zukunft

Auch die Altstadt von Buxtehude ist von Wasser umgeben, ein Festungsgraben begrenzt das historische Zentrum. Sehenswert sind der Marschtorzwinger, die restaurierten Kaufmannshäuser mit verzierten Fachwerkgiebeln, die Mühle am Fleth, der Stavenort. Bis 1962 wurde die grachtenartige Flethanlage noch von sogenannten Frachtewern befahren, das plattbodige Frachtschiff „Margareta“ liegt heute restauriert im Hafen. In Buxtehude hat sich der berühmte Wettlauf zwischen Hase und Igel ereignet – heute hat die Stadt auch wegen der touristischen Reize eine „märchenhafte“ Zukunft.

Stadtführungen und Veranstaltungen

Am besten ist es, sich gleich auf ein Rendezvous mit der Hanse zu verabreden. Beide Städte bieten ein vielfältiges Kulturleben und spannende Stadtführungen zum Thema Hansezeit, in Stade „Auf den Spuren der Hanse“, in der Nachbarstadt unter dem Titel „Mit dem Hansekaufmann durch Buxtehude“. Richtig was los ist in Buxtehude am 20. und 21. Mai beim „Hanse Ahoi“-Fest und vom 9. bis zum 11. Juni beim Stadtfest. Das Stader Hansemahl feiert am 20. Mai zehnjähriges Jubiläum, viele Besucher werden auch vom 19. August bis zum 2. September beim beliebten sommerlichen „Holk-Kulturfestival“ in Stade erwartet.

Textquelle: djd Textnummer: 57486pn / Bilder: djd/Stade Tourismus/Martin Elsen

Das geheime Zimmer im Eiffelturm

Gustave Eiffel hat Paris mit einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt ausgestattet: dem Eiffelturm. Das Bauwerk sollte für die ganze Welt da sein, doch ein Stück seines Triumphs wollte Eiffel für sich allein behalten: An der Spitze des Turms richtete sich der Ingenieur ein luxuriöses Mini-Apartment ein, zu dem nur er und seine engsten Vertrauten Zutritt hatten

Der Eiffelturm, völlig egal ob man ihn in seinem alltäglichen Stahlgewand oder in goldenes Licht getaucht bei Nacht bewundert, ist immer noch das markanteste Pariser Wahrzeichen. Doch es prägt nicht nur das Stadtbild der französischen Hauptstadt, von oben hat man eine fantastische Aussicht auf dieselbe.

Fährt man als Besucher mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform, ist es allerdings nicht ganz so romantisch wie man denkt: Das Panorama von Paris wird einem von einem massiven Selfiestick-Dickicht versperrt.

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Bildrechte:  Serge Melki (CC BY 2.0)