Der Seniorenblog aus Sachsen

Reise-Nachrichten / Reise-News

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Online-Portale tricksen Urlauber aus

reisen deutschland„Das günstigste Hotel. Nur bei uns“. In ihrer Werbung versprechen Reisevergleichsportale viel, doch oft bleiben die Versprechen leer. Denn die Portale interessieren sich vor allem für ihre eigene Provision, eigentlich selbstverständliche Leistungen kosten hohe Gebühren. Das kritisieren deutsche Verbraucherzentralen.

Eigentlich sind Vergleichsportale ja eine große Hilfe. Ohne sie wäre das Internet ein großes Chaos. Tatsächlich haben Webseiten wie Check24, Trivago und Expedia viel Transparenz in den Markt gebracht. Früher war man als Kunde dem Reiseunternehmen, der Fluggesellschaft und dem Hotel mehr oder minder ausgeliefert. Heute reicht ein Blick aufs Handy, um die Preise des Anbieters mit anderen zu vergleichen.

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Risiken beim Fliegen: Darum sollten Sie im Flugzeug niemals Ihren Gurt öffnen

anschnallen,sicherheitsgurtWenn das Anschnallzeichen im Flugzeug erlischt, legen viele Passagiere ihren Gurt ab. Doch das ist ein fataler Fehler. Ein Experte erklärt, warum es so wichtig ist, während des Fluges angeschnallt zu bleiben – egal, ob das Lichtzeichen leuchtet oder nicht. 

Die meisten Passagiere schnallen sich beim Erlöschen des Anschnallzeichens ab. Doch auf dieses Zeichen ist kein Verlass. Bei plötzlichen Turbulenzen können sich Passagiere, die nicht angeschnallt sind, schwer verletzen.

„Klappen Sie den Tisch hoch, stellen Sie die Rückenlehne aufrecht und schließen Sie Ihren Sitzgurt.“ Wer häufig fliegt, kennt diesen Satz, den Fluggesellschaften gebetsmühlenartig wiederholen, um an das Sicherheitsbewusstsein ihrer Passagiere zu appellieren. Doch sobald das Anschnallzeichen nach dem Start erlöscht, schnallen sich viele Passagiere sofort ab.

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Italien: Reise- und Sicherheitshinweise

ItalienDie italienischen Sicherheitsbehörden haben in allgemeiner Form auf die Gefahr terroristischer Anschläge auch in Italien hingewiesen und nach den jüngsten Anschlägen in Paris abermals ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.

Eine erhöhte Gefährdung durch Terrorismus auch an religiösen Stätten kann nicht ausgeschlossen werden. Reisenden wird empfohlen, sich insbesondere bei größeren Menschenansammlungen mit erhöhter Aufmerksamkeit und Wachsamkeit zu bewegen.

Vor allem in den Touristenzentren ist Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht. Dabei sind insbesondere Fälle von Trickbetrug zu nennen, in denen Touristen abgelenkt (z.B. durch Hinweis auf eine angebliche Reifenpanne, Anrempeln, auch z.B. mit Beschmutzen der Kleidung durch Eis, Pizza etc.) und dann durch Komplizen beraubt werden. Besonders auf den Bahnstrecken vom Flughafen Rom-Fiumicino in die Innenstadt, in den Bahnhöfen selbst und in Bussen (hier insbesondere der Linien 40, 62 und 64) wird zu erhöhter Wachsamkeit geraten. Gleiches gilt für alle größeren Städte und deren touristische Mittelpunkte (z.B. Hauptbahnhöfe Mailand und Neapel, belebte Metrostationen, in Neapel die Buslinien R2, 152 und 202, die das Zentrum mit dem Bahnhof verbinden).

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Die beliebtesten Pauschalziele: Hierhin reisen die Deutschen im Sommer 2016

Urlaub,ReisenDie lange ersehnten Sommerferien rücken näher. Doch wohin geht es dieses Jahr in den Urlaub? Holidaycheck hat anhand der bis zum Ende des Frühbucherzeitraums eingegangenen Pauschalreise-Buchungen für Juli und August1 die beliebtesten Reiseziele ermittelt. An der Spitze der zehn der beliebtesten Pauschalurlaubsziele steht mit Mallorca ein absoluter Klassiker. Im vergangenen Jahr noch auf Platz 2, verzeichnet die spanische Urlaubsinsel, die auch als „17. Bundesland“ bekannt ist, einen stolzen Buchungszuwachs.

Damit verweist sie die Türkische Riviera, Spitzenreiter im Jahr 2015, auf Rang 2. Obwohl die Buchungen im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent gesunken sind, behauptet sich das touristische Zentrum an der Südküste der Türkei weiterhin ganz vorne unter den beliebtesten Zielen der deutschen Urlauber. Auch die griechische Insel Kreta erfreut sich mit um 38 Prozent gestiegenen Buchungen nach wie vor großer Beliebtheit und bleibt unverändert auf Platz 3.

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Ballermann-Knigge: Diese neuen Benimmregeln gelten in Palma de Mallorca

Sangria,GetränkeAuch am Ballermann sollte man sich zu benehmen wissen. Sonst kann der Urlaub teuer werden. Palma de Mallorca ist die Lieblingsstadt auf der Lieblingsinsel der Deutschen: Heimat des legendären Ballermanns, Inbegriff feucht-fröhlicher Partyexzesse.

Doch die Stadt erlebt gerade einen Imagewandel, der sich gewaschen hat. Um der exzessiven Orgien am Ballermann Herr zu werden, hat die Verwaltung letztes Jahr Benimmregeln erlassen, die mit teilweise empfindlichen Bußgeldern durchgesetzt werden. Seitdem hat sich einiges getan. Hier ein kleiner Knigge für den selbstbewussten neuen „Ballermann“ von heute.

Alkohol? Bitte im Glas, nicht im Eimer

Das berühmt-berüchtigte Eimersaufen ist passé. Das Wahrzeichen des alten Ballermanns, die blauen Plastikeimer, aus denen man gruppenweise Sangria aus Strohhalmen trank, sind verschwunden. Denn öffentliche Saufgelage sind mit der Verordnung von 2014 streng untersagt worden. Wer mit Alkohol am Strand oder auf offener Straße erwischt wird, riskiert ein saftiges Bußgeld von 200-400 Euro.

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Checkliste gegen Flugangst: So fliegen Sie sicher

Flugzeug,Kanine,fliegenRunter kommen sie immer: Flugzeuge. Oder sie verschwinden plötzlich vom Radarschirm wie MH370. Andreas Spaeth untersucht in seinem neusten Buch „Crashtest“ die verborgenen Risiken der Luftfahrt und gibt 14 Tipps zum sicheren Fliegen. Das Flugzeug gilt statistisch als das sicherste Fortbewegungsmittel.

Bei 3,3 Milliarden Menschen, die 2014 geflogen sind, und 38 Millionen absolvierten Flügen kam es dennoch zu Zwischenfällen, bei denen 387 Todesopfer zu beklagen waren. Der Jahrestag der in den französischen Alpen abgestürzten Maschine der Germanwings oder bestimmte Kürzel wie die Flugnummer MH370 stehen nicht nur für Flugkatastrophen, sondern auch dafür, dass ein Restrisiko immer mitfliegt. Anlass genug für den Journalisten Andreas Spaeth, die mysteriösen und weniger bekannten Flugzeugunglücke der letzten Jahre genau zu untersuchen.

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Glockenturm in London: Big Ben wird stillgelegt

Big Ben, London, UKIn der Londoner City wird ab Januar 2017 ein gewohnter Laut fehlen: der Glockenschlag des Big Ben am britischen Parlamentsgebäudes. Die berühmte Glocke wird für vier Monate stillstehen, da der 158 Jahre alte Uhrenturm repariert wird. Dieser wurde zwar vor vier Jahren offiziell in Elizabeth Tower umbenannt, wird aber allgemein auch – wie die größte der fünf Glocken – Big Ben genannt.

Die Reparatur wird die umfangreichste seit Jahrzehnten, soll insgesamt drei Jahre dauern – und ist dringend notwendig, wie Steve Jaggs, der Big-Ben-Zuständige beim Parlament: „Der Turm ist nicht instabil, aber wenn wir jetzt nichts tun, wird es immer schlimmer.“ Für die Arbeiten sind 29 Millionen Pfund (37 Millionen Euro) eingeplant, dabei würden Korrosion am Stahldach und Lecks beseitigt. Die Glocke werde angehalten, damit die Uhrenmacher das vier Meter hohe Pendel und die Zeiger der vier Zifferblätter überholen können.

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Gefährliche Plagegeister: Vor Mücken sollte man sich in Zika-Gebieten und zu Hause effektiv schützen

Man sleeping in a hammock

Die lang ersehnte Fernreise naht – mit Träumen von Palmen, Meer, farbenfrohen Sonnenuntergängen und Cocktails an der Strandbar. Doch in die Vorfreude mischt sich bei vielen Reisenden in diesem Jahr auch Unbehagen: Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verkündete, breitet sich das Zika-Virus explosionsartig aus. Experten warnen: In Ländern, in denen das Virus grassiere und zugleich viele Stechmücken aktiv seien, sei das Risiko, sich durch Mückenstiche zu infizieren, enorm hoch. Es gibt derzeit weder eine Impfung gegen Zika noch gegen das gefährliche Dengue-Fieber oder den Chikungunya-Virus, mit dem sich letztes Jahr über 600.000 Menschen weltweit infiziert haben. Überträger ist in allen drei Fällen die Aedes-Mücke.

Moskitonetze reichen nicht aus

Da diese Mückenart tag- und nachtaktiv ist, helfen Moskitonetze nur bedingt. Um den Blutsauger effektiv abzuwehren, raten Tropenmediziner zur Verwendung von wirksamen Mückenschutzmitteln mit dem von der WHO empfohlenen Wirkstoff Diethyltoluamid, kurz DEET. So rät das Schweizer Tropeninstitut etwa zu Mitteln wie „Anti Brumm Forte“, das sechs Stunden zuverlässig gegen Mückenstiche schützen kann und von der Stiftung Warentest mit der Note „sehr gut“ in der Kategorie Mückenschutz ausgezeichnet wurde („Test“, Heft 6/2014). Das praktische Pumpspray ist in der Apotheke erhältlich und bei sparsamer Verwendung auch für Kinder ab drei Jahren geeignet.

Woman riding a bike in forest smiling

Mücken wandern nach Europa ein

Da sich im Zuge der Klimaerwärmung Mücken tropischer Abstammung zunehmend auch in Europa ausbreiten, sollte dem Mückenschutz auch hierzulande höchste Aufmerksamkeit gelten. Denn auch „normale“ Mückenstiche können lästig werden: Oft veranlasst das starke Jucken an der Einstichstelle den Betroffenen dazu, sich zu kratzen. Dabei besteht die Gefahr, dass Keime in die Wunde gelangen und es zu einer Entzündung kommt, die mit Antibiotika behandelt werden muss. Um dies zu vermeiden, sollte man den Juckreiz unterdrücken und die Bissstelle stattdessen kühlen.

Textquelle: djd Textnummer: 56341s / Bildrechte:  djd/Anti Brumm/ImageSource

Bildquelle: CC0/fotolia