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Gut Reisen mit fitten Beinen

Drei Tipps, wie sich geschwollene Beine nach langen Fahrten vermeiden lassen

K800_55099pnbild1Foto-djdOfa-BambergthxWer nach acht oder mehr Stunden im Auto oder Bus endlich am Urlaubsort ankommt, möchte das Hotel erkunden, einen Cocktail an der Poolbar nehmen oder schnell den Koffer auspacken. Doch viele Reisende können diese Pläne gar nicht in die Tat umsetzen, weil sie erst einmal ihre geschwollenen Beine entlasten müssen.

Dann heißt es ab ins kühle Zimmer, aufs Bett legen und die Beine ein wenig höher lagern als den Oberkörper. Für alle, die dies vermeiden wollen, gibt es jetzt drei Reisetipps für frische und muntere Beine.

Erster Tipp: Viel Bewegung einplanen

200361163-001Bewegung kann eine Wohltat sein. Wer seine Venen unterstützen will, sollte also vor allem für Bewegung sorgen. Ist das Bein in Aktion, trägt jede Anspannung der Wadenmuskeln dazu bei, dass das Blut nicht in den Beinen versackt, indem sie die Beinvenen zusammendrücken und ihnen so helfen, das sauerstoffarme Blut wieder zum Herzen und zur Lunge zu transportieren. Ist Aufstehen und Herumlaufen keine Option, hilft spezielle Venengymnastik. Kleine Übungen, die sich selbst auf engstem Raum im Flugzeug oder Bus durchführen lassen, findet man unter www.gilofa.de.

Zweiter Tipp: Reisestrümpfe nutzen

Woman holding microphone on bus with passengers (focus on woman)Reichen die Pausen nicht aus, um sich ausreichend zu bewegen, geben Reisestrümpfe wie beispielsweise von Gilofa dem venösen System Unterstützung. Die Strümpfe üben von außen einen steten Druck auf die Beine und damit auf die Venen aus. Der Effekt ist ähnlich wie der von Bewegung: In den durch den Druck engeren Beinvenen wird das Blut schneller abtransportiert. Wer unterwegs das erste Mal Reisestrümpfe trägt, merkt den Vorteil oft daran, dass die Schuhe auch bei der Ankunft noch passen, weil Füße und Beine weniger angeschwollen sind, als man es von früheren Reisen gewohnt war.

Dritter Tipp: Viel trinken

Wasser, Saftschorlen und Kräutertees sind ideale Durstlöscher auf dem Weg in den Urlaub. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, verbessert damit auch seine Blutzirkulation. Alkohol sollte man unterwegs unbedingt meiden. Für Reisende, die auf Reisen bewusst wenig trinken, weil die nächste Toilette manchmal recht weit entfernt ist, empfiehlt es sich, den Fahrer beziehungsweise Reiseleiter um eine rechtzeitige Information etwa eine Stunde vor Erreichen der nächsten Toilette zu bitten. Dann kann man die Flüssigkeitsaufnahme zeitlich darauf abstimmen.

Viele weitere Tipps, wie die Beine auf langen Reisen fit bleiben, hat auch die Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/beinuebungen.

Textquelle: djd Textnummer: 55099pn – Bildquelle: Foto: djd/Ofa Bamberg/thx

Schnelle Hilfe bei Reisedurchfall

Weil man kaum vorbeugen kann, ist im Akutfall rasche Linderung gefragt

K800_55323sbild2Foto-djdBoehringer-IngelheimHappyAlex---FotoliacomUrlaubszeit – schöne Zeit. Das gilt aber nicht, wenn man auf Reisen von „Montezumas Rache“ heimgesucht wird. Tatsächlich ist jedoch gerade in wärmeren Urlaubsgebieten wie der Mittelmeerregion oder den Tropen die Wahrscheinlichkeit hoch, Durchfall zu bekommen.

In einigen Ländern, zum Beispiel Indien, liegt sie sogar bei mehr als 80 Prozent. Vorbeugende Maßnahmen wie Ratschläge zur Hygiene scheinen offenbar nicht zu greifen.

Den Darm wieder ins Gleichgewicht bringen

K800_55323sbild1Foto-djdBoehringer-IngelheimStockbyteStockbyteThinkstockExperten des Europäischen Netzwerkes für Reisemedizin (EuroTravNet) haben über 32.000 Krankheitsdiagnosen untersucht. Hierbei zeigte sich, dass es keine belegten effektiven Vorkehrungen gibt, um Reisediarrhö zu verhindern. Das ungewohnte Klima oder die Zeitverschiebung belasten den Körper und können ihn anfälliger machen. Hinzu kommen krankheitserregende Keime, die sich durch Hitze und niedrigere Hygienestandards schneller ausbreiten können. Umso mehr zählt schnelle Hilfe, wenn plötzlich anhaltend dünnflüssiger Stuhl auftritt. Neben einer Linderung der Beschwerden und dem Ausgleich des starken Flüssigkeitsverlusts ist es wichtig, dass die Erreger rasch wieder ausgeschieden werden. Durchfallmittel mit dem Wirkstoff Racecadotril – enthalten etwa in „Vaprino gegen akuten Durchfall“ – können den übermäßigen Flüssigkeitseinstrom in den Darm normalisieren, ohne die Darmbewegung zu hemmen. Der Stuhlgang kann wieder ins Gleichgewicht kommen. Die Reiseapotheke sollte daher entsprechend bestückt sein. Unter www.vaprino.de gibt es mehr Informationen.

Viel trinken, richtig essen

K800_55323sbild3Foto-djdBoehringer-Ingelheimcontrastwerkstatt---FotoliacomEinige SOS-Tipps hat auch Prof. Dr. Tomas Jelinek, Leiter des Berliner Centrums für Reise- und Tropenmedizin (BCRT). Vor allem viel trinken sei oberstes Gebot, am besten industriell abgefüllte Getränke in verschlossenen Flaschen oder Dosen. Auch gut: alkoholfreies Bier. Es weist eine sehr gute Elektrolytzusammensetzung auf und gibt dem Körper fehlende Nährstoffe zurück. Zudem braucht man Energie durch leicht verdauliche Nahrung. Geeignet sind Kohlenhydrate wie Toast, Nudeln und Reis. Sie werden schnell verarbeitet und lassen den Blutzuckerspiegel abrupt ansteigen.

Textquelle: djd Textnummer: 55323s / Bildquelle: djd/Boehringer Ingelheim/Stockbyte/Stockbyte/Thinkstock / – djd/Boehringer Ingelheim/contrastwerkstatt – Fotolia.com / djd/Boehringer Ingelheim/HappyAlex – Fotolia.com / rainer_sturm_pixelio.de/ Tomatensaft: Gisela_Peter_pixeliio.de