Der Seniorenblog aus Sachsen

Reise-Nachrichten / Reise-News

It's only fair to share...Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisFlattr the authorShare on StumbleUpon

Genussradeln mit Moselblick: Die Römische Weinstraße als idealer Ausgangsort für vielfältige Radtouren

K800_55535pnbild1Foto-djdroemische-weinstrasseRadeln, schlemmen und eine prächtige Weinkultur erkunden – das alles können Aktivurlauber an der Römischen Weinstraße. Die Ferienregion mit ihren 19 malerischen Orten ist nicht nur für ihre abwechslungsreichen Landschaften und edlen Mosel-Tropfen bekannt, sondern auch für eine Vielzahl an historischen Sehenswürdigkeiten wie die römischen Villen in Longuich und Mehring.

Das Radwegenetz ist gut ausgebaut, ob man dabei die flachen Täler der Mosel, Saar und Ruwer erkundet oder sich mit einem E-Bike über die Höhen von Eifel und Hunsrück wagt, bleibt jedem selbst überlassen. Jedoch sollte man für seine Ausflüge etwas Zeit mitbringen: Schließlich laden die gemütlichen Winzerorte zu ausgiebigen Radlerpausen ein. Und bei einem Gläschen fruchtigen Rieslingwein und regionalen Spezialitäten lässt sich das moselländische Lebensgefühl so richtig genießen. Ausführliche Informationen zur Region, zu Tourenmöglichkeiten und speziellen Radler-Arrangements gibt es unter www.roemische-weinstrasse.de.

Premiumradeln entlang des Moselradwegs

K800_55535pnbild2Foto-djdroemische-weinstrasse„Eine schöne Tagestour mit vielen Sehenswürdigkeiten ist zum Beispiel die 50 Kilometer lange Strecke auf dem Moselradweg nach Bernkastel-Kues“, verrät Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das berühmte Römerweinschiff in Neumagen-Dhron, die römische Villa in Longuich oder die historischen Kelteranlagen an der Mosel seien dabei nur einige der Kulturschätze, die man besichtigen könne. Auch bei einem Bummel durch die malerische Altstadt von Bernkastel-Kues gibt es viel zu entdecken. Ein beliebtes Fotomotiv ist etwa der mittelalterliche Marktplatz mit jahrhundertealten Fachwerkhäusern und Renaissance-Rathaus. Zurück zum Ausgangsort gelangt man bequem mit dem Fahrradbus oder dem Schiff. Die Radelbusse verkehren auf vielen weiteren Strecken, sodass man verschiedene Routen miteinander kombinieren kann.

Vielfältige Touren für Genussradler

K800_55535pnbild4Foto-djdroemische-weinstrassedeInteressante Radlererlebnisse hält auch der Ruwer-Hochwald-Radweg bereit. Die 48 Kilometer lange Strecke von Trier/Ruwer nach Hermeskeil zählt mit zu den schönsten Radwegen auf ehemaligen Bahntrassen in Deutschland. Mehr als 20 Mal überqueren die Radler dabei Brückenbauwerke. Der Radweg folgt von den Höhen des Hunsrücks bis ins Moseltal immer dem Verlauf der Ruwer. Wer möchte, kann im Dampflokmuseum in Hermeskeil oder an der Burgruine Sommerau einen Zwischenstopp einlegen. Schöne Touren für Genussfahrer versprechen ebenso der Kytallradweg, der Salm-Radweg oder der Mosel-Maare-Radweg.

Text: djd Textnummer: 55535pn / Fotos: roemische-weinstrasse.de

Blütenträume im Alten Land

kirschbluete_am-luehedeich.jpg

Jedes Jahr stellen sich Scharen von Urlaubern und Touristen die gleiche Frage: Wann blühen die Apfel- und Kirschbäume? Denn ein Besuch im Alten Land ist besonders schön, wenn die Vollblüte erreicht ist. 

presse-1.jpgDie Antwort findet man im Internet unter der Adresse www.bluetenbarometer.de. Mit Hilfe dieses „virtuellen Blütenbarometers“ können Besucher des Alten Landes den Stand der Apfel- und Kirschblüten bequem von zu Hause abfragen, um genau rechtzeitig zur Vollblüte das Alte Land zu besuchen.

Zusätzlich wird das Blütenbarometer noch um einen weiteren Service erweitert. Nach dem Abblühen der Bäume beginnt der Reifeprozess der Früchte, der ab diesem Jahr in einem anschließenden Fruchtbarometer abgerufen werden kann. Denn nach der Blüte fiebern viele Interessenten der Erntezeit und damit den frischen Kirschen und Äpfeln entgegen. 

Besuchen Sie das Alte Land – es hat mehr zu bieten als man allgemein denkt.

Weitere Informationen zum Alten Land finden Sie hier.

Textquelle: www.bluetenbarometer.de /Bildrechte: city-map Stade GmbH

Kraft tanken am bayrischen Meer

In der Region Chiemsee-Alpenland führen viele Wege zur Gesundheit

Prien, ChiemseeEintauchen, Sorgen wegspülen und erfrischen – Wasser ist eines der wichtigsten Lebenselixiere des Menschen. Schon der Blick auf eine in der Sonne glitzernde Wasserfläche kann glücklich machen. Kein Wunder, dass die meisten Menschen ihren Urlaub gerne am Meer, an Seen oder Flüssen verbringen.

Die oberbayerische Region Chiemsee-Alpenland beispielsweise bietet rund 30 Badeseen, aber auch 50 Gipfel und damit abwechslungsreiche Wander-, Radfahr- und Bademöglichkeiten. „Im Zentrum der bekannten Ferienregion liegt mit dem Chiemsee der drittgrößte See Deutschlands, der auch das Bayerische Meer genannt wird“, weiß Beate Fuchs, Reiseexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Wohlfühlen am Wasser

K800_54963pnbild4Foto-djdChiemsee-Alpenland-TourismusAndreas-JacobHunderte ausgewiesene Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden durchziehen die Region Chiemsee-Alpenland. Beim Laufen in der frischen Bergluft kommt der Körper auf Touren – und der Geist gleichzeitig zur Ruhe. Von den Gipfeln, etwa dem der Kampenwand, eröffnen sich weite Ausblicke.

Neue Horizonte erschließen sich aber nicht nur aus der Vogelperspektive, sondern auch ganz hautnah auf der Wasseroberfläche. Ein Tipp für ein besonders intensives Wohlfühlerlebnis: Vom Ufer des Chiemsees aus kann man mit einem Kanu oder auf einem Stand-Up-Paddling-Board in den Sonnenuntergang gleiten. Entspannt klingen aktive Urlaubstage in einer der zahlreichen Beach-Bars am Seeufer aus. Unter www.chiemsee-alpenland.de gibt es weitere Informationen und Inspirationen.

Heilkräftige Schätze

K800_54963pnbild2Foto-djdChiemsee-Alpenland-TourismusEine Quelle der Gesundheit sind die wertvollen Naturheilmittel der Region: Moor, Thermalwasser und ihre wohltuenden Anwendungen spielen die Hauptrolle in Bad Aibling, Bad Endorf und Bad Feilnbach. Die Lehre des „Wasserdoktors“ Sebastian Kneipp wird in Prien, dem einzigen anerkannten Kneipp-Kurort Oberbayerns, auf vielfältige Weise angewandt. Welche heilkräftigen Schätze die Natur der Berg- und Seenlandschaft auf ihren Alm- und Moorwiesen birgt, kann man auf geführten Exkursionen mit Kräuter-Experten erfahren – beispielsweise beim Wandern mit dem Apotheker in Oberaudorf oder bei einer Führung durch den Heilkräutergarten des Müllner-Peter-Museums in Sachrang.

Text: djd Textnummer: 54963pn / Foto 1: djdChiemsee-Alpenland-Tourismus / Foto 2: djd/Chiemsee-Alpenland Tourismus/Andreas Jacob / Foto 3: djdChiemsee-Alpenland-Tourismus.jpg

Reiseplanung: Was die Anschläge für Oster-Urlauber bedeuten

NewsÜber Ostern wollen viele Deutsche verreisen. Doch wie sicher ist die Lage an Flughäfen und Bahnhöfen nach den Anschlägen von Brüssel? Und kann man jetzt kostenlos stornieren? Das Osterfest steht an – und viele Deutsche mit Reiseplänen sind verunsichert angesichts der Brüsseler Terroranschläge.

Was erwartet Reisende nun an Deutschlands Airports und Bahnhöfen? Wie steht es um die Sicherheit? Und was, wenn man doch lieber von einer Reise zurücktreten möchte? Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen. Lesen Sie dazu den aktuellen Artikel bei spiegel.de hier.

Natur. Genuss. Kultur. 

Gehen Sie auf Entdeckungsreise auf Fischland-Darß-Zingst

OstseeküsteDie 45 Kilometer lange Halbinsel Fischland-Darß-Zingst besteht zu großen Teilen aus dem Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“. Wind und Wellen formen seit Anbeginn das Land. Weiße Sandstrände wechseln sich mit urwüchsigen Wäldern ab. Am Weststrand inmitten des Nationalparks wird der Mensch zum stillen Betrachter dieser unvergleichbaren Landschaft.

Die Open Air Konzertreihe „Naturklänge“ von Mai bis September (www.naturklaenge.net) manifestiert jährlich das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur. Vom klassischen Streichquartett, über Klavier- und Barockkonzerte bis zu Jazz und Weltmusik wird besondere Musik an besonderen Orten gespielt. Kunst und Kultur liegen auf Fischland-Darß-Zingst untrennbar beieinander.

ostseebad-ahrenshoop-1263956_640Ein abwechslungsreiches Angebot kultureller Veranstaltungen, zahlreiche einladende Galerien und Ateliers sowie regelmäßige Kunstausstellungen prägen die Orte der Halbinsel. Die einstige Künstlerkolonie Ahrenshoop inspiriert mit ihrer einzigartigen Landschaft und den besonderen Lichtverhältnissen seit über 100 Jahren Künstler aus aller Welt zu kreativen Werken.

 

Lesen Sie diesen Reisetipp in voller Länge bei deutscheostseeküste.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia