Der Seniorenblog aus Sachsen

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14 Dinge, die Sie garantiert noch nicht über >>ALL-INCLUSIV<< wussten!

Kann man den Veranstalter verklagen, wenn man vom Büfett-Essen zunimmt? Welcher Song wird am häufigsten auf der Bühne von den Animateuren gesungen? Und wie faltet man eigentlich einen Handtuch-Schwan? 14 Dinge über All-Inclusive-Hotels, die Sie schon immer wissen wollten – und nie zu fragen wagten.

 

1. Seit wann gibt es eigentlich All-Inclusive-Clubs?

Der erste wurde 1950 auf Mallorca eröffnet und war ein Club Méditerranée. Mit den heutigen All-Inc-Hotels hatte der aber sehr wenig gemein: Die Anlage bestand lediglich aus alten US-Armeezelten und Gemeinschaftstoiletten. 1956 eröffnete in der Schweiz der erste Club Med für Wintersportler.

2. Waren diese Clubs von Anfang an auf Familien ausgerichtet?

Erstaunlicherweise nicht. Konzipiert wurde der All-Inclusive-Urlaub nicht für Familien, sondern für Singles und junge Paare. Heute sind 70 Prozent der Gäste bei All-Inc Familien. 20 Prozent sind kinderlose Paare, 10 Prozent sind Singles.

3. Was ist eigentlich alles inklusive beim „All Inclusive”?

Neben den drei Mahlzeiten auch alle ortsüblichen alkoholischen und alkoholfreien Getränke. Normalerweise werden noch Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie Snacks rund um die Uhr, manchmal auch noch ein Mitternachtsbuffet und Cocktails angeboten. Importierte Getränke, wie Weine und Spirituosen, müssen hingegen zumeist extra bezahlt werden, ebenso wie Essen à la Carte. Einen einheitlichen Leistungsumfang wie bei Halbpension oder Vollpension gibt es nicht. Also: immer genau prüfen, was der Veranstalter anbietet.

Sie haben Interesse an diesem Thema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei travelbook.de hier.

Die Korken knallen lassen!

Kurzurlaub Silvester: Das neue Jahr in einer der deutschen Metropolen begrüßen!

Wo sollen die Sektkorken bei der Begrüßung des neuen Jahres diesmal knallen? Für einen Kurztrip zu Silvester gibt es in Deutschland viele Möglichkeiten, nach den eher trägen Weihnachtsfeiertagen haben viele Menschen Lust auf eine kleine Auszeit in den pulsierenden Metropolen des Landes. Hier wird das Jahr 2017 mit spektakulären Feuerwerken begrüßt. Tipps für eine Kurzreise zu Silvester hat beispielsweise Mario Kuska von Kurzurlaub.de, dem führenden deutschen Kurzreiseportal.

– Silvester in Frankfurt: Party über den Dächern der Metropole am Main. Das Superior Leonardo Royal Hotel beispielsweise lädt zur großen Silvesterparty mit Blick über die Frankfurter Skyline ein. In über 100 Metern Höhe, im Tower Room auf der 25. Etage des Hauses, findet die große Feier statt. Das Kontingent der Zimmer sowie das Kontingent der Partyteilnehmer ist begrenzt, eine rechtzeitige Buchung des Arrangements wird daher empfohlen.

– Die Hauptstadt wird zur Partymeile: Berlin ist immer eine Reise wert, zum Jahreswechsel läuft die feierfreudige Metropole erst recht zur Höchstform auf. Mit einer Million Menschen am Brandenburger Tor zu feiern, ist allerdings nicht jedermanns Sache. Eine Alternative ist beispielsweise das „Universal“-Gebäude am Osthafen. Fünf DJs sorgen auf 2.000 Quadratmetern für Stimmung. Zur Abkühlung geht es auf die 1.000 Quadratmeter große Spreeterrasse. Weitere Informationen gibt es unter www.silvester-an-der-spree.de.

– Der Himmel über Köln: Zwei Etagen in fast 100 Metern Höhe und ein atemberaubender Blick auf den Dom, den Rhein, die Altstadt und die Brücken der Stadt – das ist „KölnSky“ im Triangle-Turm am Ottoplatz. Auf der 28. Etage des Hochhauses wird ein Silvester-Menü serviert, auf der 27. Etage findet die große Silvesterparty statt. Mehr Informationen dazu findet man auf www.koelnsky.com.

– Festival in München: Das Tollwood-Festival findet im Sommer im Olympiapark und im Winter auf der Theresienwiese statt. Traditionell klingt das Winterfestival mit der Silvestergala, einer großen Silvesterparty, und dem Mitternachtswalzer auf der Theresienwiese aus. Weitere Informationen gibt es auf www.tollwood.de.

– Silvester auf dem Schiff in Hamburg: Zum Jahreswechsel erstrahlt der Hamburger Hafen um Mitternacht in einem grandiosen Feuerwerk. Am eindrucksvollsten erleben kann man das Spektakel auf einem Fahrgastschiff bei einer sogenannten Feuerwerksfahrt. Informationen dazu finden sich unter www.elbe-erlebnistoerns.de.

– Silvester in der Semperoper: Der Silvesterabend in Dresden startet mit der Operette „Die Fledermaus“. Im Anschluss daran kann man im oberen Rundfoyer ein Gala-Dinner genießen. Pünktlich zum Jahreswechsel geht der Blick vom Balkon der Semperoper auf das große Silvesterfeuerwerk in der sächsischen Metropole. Mehr Informationen gibt es unter www.semperoper.de.

Textquelle: djd Textnummer: 57179-9pn / Bilder: Foto: djd/www.kurzurlaub.de

Poshtels erobern die Städte: Schick übernachten für wenig Geld!

poshtels, hotels, reisen, accorDas Hotel ist zu teuer, ein Hostel zu ranzig und eine Privatunterkunft zu intim? Poshtels oder auch Boutique-Hostels wären in dem Fall eine gute Alternative. Nicht umsonst entwickeln sich die Design-Häuser für kleines Geld zum Trend in Europas Großstädten. 

Bei Hostels denken viele an klapprige Stockbetten mit schnarchenden Fremden, zugige Flure und eine schlecht sortierte Gemeinschaftsküche. Die Einrichtung ist nicht schön, aber funktional.

Doch dieses Bild ist überholt, eine neue Form des Hostels hat seinen Siegeszug angetreten: das Poshtel. Dabei handelt es sich um eine Wortschöpfung aus „posh“ (schick) und Hostel – und einen absoluten Trend. Die Reisebibel „Lonely Planet“ sprach bereits vom unaufhaltsamen Aufstieg der Poshtels. Was hat es damit auf sich?

Das Poshtel verbindet das Gemeinschaftskonzept des Hostels mit einem aufregenden Design und besonderen Annehmlichkeiten. „Die Gäste finden eine Ausstattung vor, die man sonst nicht mit einem Hostel verbindet, zum Beispiel Pool, Dachterrasse, Bar, Restaurant und kostenloses Frühstück“, sagt Paul Halpenny von Hostelworld.com. Das Poshtel ist also nicht mehr bloß ein möglichst günstiger Platz zum Übernachten, sondern ein ansprechender Ort, an dem man sich gerne aufhält. Die Nacht ist trotzdem deutlich günstiger als in einem Hotel.

Sie haben Interesse an diesem Reisethema und möchten mehr ausführliche Informationen? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel bei t-online.de hier.

Bildquelle: AccorHotels

Budenzauber von der Elbe über die Oberlausitz bis zum Bodensee

Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte entlang der Deutschen Fachwerkstraße

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Festlich geschmückte Fachwerkhäuser, Budenzauber und der Duft nach Lebkuchen und Glühwein: In der Adventszeit verzaubern mehr als 100 Städte an der Deutschen Fachwerkstraße von der Elbe über die Oberlausitz bis zum Bodensee ihre Besucher mit stimmungsvollen Weihnachtsmärkten. Angeboten werden regionale Spezialitäten, zu sehen gibt es Weihnachtsbräuche und ein buntes Veranstaltungsprogramm. Informationen zu allen Städten gibt es unter www.deutsche-fachwerkstrasse.de. Die Faszination abendlichen Lichterglanzes inmitten der Kulisse prächtiger Fachwerkhäuser kann man zum Beispiel hier genießen:

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– Esslinger Mittelalter- und Weihnachtsmarkt: Mit über 200 Marktständen und mehr als 500 Programmpunkten ist er einer der größten und erlebnisreichsten Weihnachtsmärkte in der Region. Künstler aus ganz Europa sorgen auf vier Bühnen für ein täglich wechselndes Kultur- und Unterhaltungsprogramm. Handwerker wie Zinngießer, Schmied oder Korbflechter zeigen traditionelle Handwerkskunst aus längst vergessener Zeit. Der Markt ist geöffnet vom 22. November bis zum 22. Dezember.

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– Gengenbacher Weihnachtsmarkt: Feines Kunsthandwerk, lokale Spezialitäten und viele Kleinigkeiten zum Verschenken werden angeboten. Ein Besuchermagnet ist der Gengenbacher Adventskalender. Vom 30. November bis zum 23. Dezember verzaubern 24 fantastische Motive die klassizistische Fassade des Rathauses, darunter Bilder von Andy Warhol. Der Weihnachtsmarkt ist vom 26. November bis zum 23. Dezember geöffnet.

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– Weihnachtsmarkt in Celle: In der Altstadt erwarten Besucher eine 14 Meter hohe Weihnachtspyramide, liebevoll geschmückte Stände mit weihnachtlichen Köstlichkeiten und dekorativen Weihnachtsartikeln. Tipps: Auf der Stechbahn im Weihnachtswäldchen entführt eine Märchenerzählerin in eine andere Welt. Am 3. und 17. Dezember lädt die „Weihnachtsfrau“ zu einer Stadtführung ein. In Celle ist der Weihnachtsmarkt geöffnet vom 24. November bis zum 27. Dezember.

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– Erbacher Schlossweihnacht: Einer der größten Weihnachtsbäume Deutschlands und ein besonderes Ambiente – darauf kann man sich in der Residenzstadt im Odenwald freuen. Residenzschloss, historischer Bergfried, Stadtkirche und malerisches Fachwerk vermitteln mit den bunt geschmückten Ständen und dem Lichtermeer einen stimmungsvollen Eindruck. An den Adventswochenenden locken zudem Sonderführungen im Residenzschloss. Die Erbacher Schlossweihnacht ist geöffnet an allen vier Adventswochenenden.

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– Herrnhuter Weihnachtsmarkt: Der traditionelle Markt findet am 26. November statt, er gehört zu den beliebtesten Weihnachtsmärkten in der sächsischen Region. An rund 120 Ständen finden sich vor allem kunsthandwerkliche Waren und Naturprodukte sowie vielfältige kulinarische Angebote.

Textquelle: djd Textnummer: 56146pn / Bildquelle: djd/CC0/fotolia

Bilder: fotolia/CC0