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Tote, Bakterien und Buchungstricks: 16 Geheimnisse, die Hotels am liebsten totschweigen würden

Hotel,RezeptionWussten Sie, dass sich auf Fernbedienungen in Hotelzimmern mehr Keime tummeln als auf Toilettensitzen? Und dass man Stornogebühren umgehen kann, wenn man die Buchung verschiebt und dann erst cancelt? In Hotels geht es nicht so sauber zu, wie es oft scheint. Gegenstände in den Zimmern sind in vielen Fällen hochgradig mit Keimen verseucht.

Blitzblanke Fassaden, polierte Rezeptionstresen und strahlende Eingangstüren: Vor allem hochpreisige Hotels erwecken oft den Eindruck, in Sachen Service und Sauberkeit perfekt zu sein. Wer das glaubt, sollte lieber nicht weiter lesen. Denn die Daily Mail hat hinter die Kulissen der Hotels geschaut – und Erschreckendes herausgefunden. Wir lüften 16 Geheimnisse, die Hoteliers niemals preisgeben würden. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel bei focus.de hier.

Darum sollten Sie im Flugzeug auf keinen Fall Kaffee trinken

caffeine-1060333_640Über die hygienischen Zustände an Bord eines Flugzeuges gibt es viele Gerüchte. Fakt ist jedoch: Eine amerikanische Umweltbehörde hat bereits mehrfach Stoffe im Trinkwasser von Flugzeugen gefunden, die Krankheiten auslösen können. Achtung: Nichts für schwache Nerven. Dass Kaffee im Flugzeug oft „komisch“ schmeckt kann an Chemikalien liegen, die Bakterien im Wasser abtöten sollen.

Wenn die Stewardess bei Ihrem nächsten Flug mit Kaffee und Tee über den Gang rollt, sagen Sie in Zukunft vielleicht eher „Nein, danke“. Denn: Die Qualität des Wassers in manchen Flugzeugen ist mehr als besorgniserregend. In den Jahren 2004 und 2012 führte die US-Umweltbehörde EPA groß angelegte Tests bei amerikanischen Airlines durch. Ergebnis: Zunächst in jedem zehnten, später „nur“ noch in jedem achten Flugzeug befanden sich coligene Bakterien im Trinkwasser. Lesen Sie dazu den aktuellen Bericht vollständig bei focus.de hier.

Was das Attentat in Istanbul für das Reiseland Türkei bedeutet

hagia-sophia-1002809_640Der terroristsiche Anschlag im Herzen von Istanbul verunsichert die ganze Reisebranche gravierend. Dies gilt speziell für die Urlaubsländer Türkei, Tunesien und Ägypten. Dazu kommt, dass das Auwärtige Amt  seine Reisewarnung verschärft hat. Nach dem Ausbleiben der russischen Touristen (Embargo) werden auch nicht mehr soviele deutsche Urlauber in die Türkei fahren. 

Bereits im Dezember hatte es zwei Anschläge in Istanbul gegeben, beide wurden kurdischen Extremisten zugeordnet. Doch diese Anschläge waren ins Bewusstsein deutscher Touristen kaum vorgedrungen. „Es gab danach keine Kundenanfragen“, sagt etwa die Sprecherin von Öger Tours. Am 1. Dezember war eine Rohrbombe an einer U-Bahn-Haltestelle explodiert, am 23. Dezember starb eine Putzfrau bei einer Explosion auf dem zweitgrößten Flughafen der Stadt, Sabiha Gökçen. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel in voller Länge bei sueddeutsche.de hier.

Bildquelle: CC0/fotolia/pixelio.de