Der Seniorenblog aus Sachsen

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Von Ortsansässigen empfohlen!

Lieblingsplätze der Locals auf Mallorca

mallorca-1690102_640Geht es um die schönsten Plätze am Urlaubsort, geben Einheimische die besten Tipps. Gerade noch rechtzeitig zur Spätsaison stellen wir Ihnen zusammen mit dem Mallorca-Experten „fincallorca“ die Lieblingsplätze der Locals auf der Balearen-Insel Mallorca vor.

Artà – Kleinod im Nordosten

Der im Nordosten gelegene Artà wird sowohl von Touristen als auch Einheimischen gerne besucht. Urlauber interessieren sich insbesondere für das Kloster Santuari Sant Salvador, das oberhalb der Stadt thront. Einheimische zieht es dagegen in den Ort selbst. In der mittelalterlichen Kleinstadt gibt es noch Restaurants und Cafés, die original mallorquinische Speisen servieren. Nach dem Essen genießen Locals die beschauliche Atmosphäre, die der Ort versprüht.

Fornalutx – Abseits des Trubels

Überaus empfehlenswert ist das kleine Bergdorf Fornalutx im Nordwesten der Insel – nur eine kurze Fahrt von Sóller entfernt. Das Dörfchen liegt idyllisch im Tramuntana Gebirge und bietet einen willkommenen Kontrast zu der Hektik der Haupttouristenorte. Autofreie, malerische Gassen schlängeln sich zwischen Naturstein-Häusern mit bunt bemalten Ziegeln. Das beschauliche Bilderbuch-Dorf ist absolut sehenswert.

 Mehr Informationen finden Sie bei t-online.de hier.

Unser Reisetipp für das kommende lange Wochenende

Wie wäre es mit einem herbstlichen Trip nach Straßburg?

Im Elsass gibt es zahlreiche Möglichkeiten für ein vielseitiges und anspruchsvolles Publikum. Dank seiner Tierparks, seiner bildenden Museen sowie seiner zahlreichen Freizeiteinrichtungen eignet sich das Elsass besonders gut für einen Kurzurlaub mit der Familie. Der unglaubliche architektonische und landschaftliche Reichtum des Elsass bietet übrigens auch zu zweit Reisenden eine Vielzahl an romantischen Orten, die es sich zu entdecken lohnt.

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Vor allem Straßburg lohnt einen Besuch – wegen seines reichhaltigen Kulturerbes, seiner Geschichte, seiner Lebensart, seiner Gastronomie… Straßburg, europäische Hauptstadt und siebt grösste Stadt Frankreichs, am Schnittpunkt zwischen der romanischen und der germanischen Welt gelegen, kann auf 2000 Jahre Geschichte zurückblicken und verfügt über ein einzigartiges kulturelles und architektonisches Erbe: Die gesamte Altstadt wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

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Straßburg – eine europäische Stadt mit viel Geschichte

Man kann die facettenreiche Stadt, die modern und gleichzeitig traditionell geprägt ist, problemlos zu Fuß erkunden, aber auch mit dem Ausflugsboot, dem Minizug, der Straßenbahn – oder mit dem Fahrrad: Das Radwegenetz der Eurometropole ist nahezu 500 km lang.

Straßburg ist die erste französische Stadt, in der nicht nur ein Monument, sondern die gesamte Altstadt als UNESCO-Welterbe klassifiziert ist. 

1988 wurde die Straßburger Altstadtinsel „Grande Ile“ von der UNESCO in die renommierte Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen. In dieser Liste werden ausgewählte Kultur- und Naturstätten geführt, die von außergewöhnlichem universellem Wert sind und ein Erbe aus der Vergangenheit darstellen, von dem noch heute jeder profitieren kann und das auch den kommenden Generationen erhalten bleiben soll.

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Die Altstadtinsel ist der historische Kern Straßburgs. Sie wird von der Ill und dem Canal du Faux-Rempart eingeschlossen und ist über 21 Brücken und Stege mit dem Rest der Stadt verbunden. Auf der Insel befinden sich verschiedene bedeutende Monumente. Der Turm des Münsters ragt hoch über den steilen Dächern mit mehreren übereinanderliegenden Dachfensterreihen auf. Die Kirchen Saint-Thomas, Saint-Pierre-le-Vieux, Saint-Pierre-le-Jeune und Saint-Etienne, sowie die Gebäude der Münsterbauhütte, der Großen Metzig, des Neuen Baus (heute Sitz der Industrie- und Handelskammer), des Palais Rohan und der Aubette sind keine einzelnen Baudenkmäler, sondern Elemente eines dichten Stadtgefüges. Sie entstanden zum Teil schon in römischer Zeit und stellen Kulturgüter dar, die die Entwicklung der Stadt vom Mittelalter bis in die heutige Zeit verkörpern.

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Tipp:

Strasbourg-Pass und Strasbourg-Pass Junior: Die kleinen Gutscheinhefte – mehr besichtigen und gleichzeitig die Geldbörse schonen…

Für nur 18,90 € pro Erwachsenen und von 9,45 € bis 12,45 € für Junioren öffnet Ihnen der Strasbourg-Pass 3 nachfolgende Tage lang die Pforten der Stadt. Dank vielfältiger Gratis-Leistungen und zahlreicher Ermäßigungen können Sie eine Vielzahl an Bauwerken und Einrichtungen besuchen, die man in Straßburg einfach nicht verpassen sollte – und das in Ihrem Tempo und ganz nach Belieben. Für Alleinreisende, Turteltäubchen und Familien! Verkauf und Information in den Niederlassungen des Fremdenverkehrsamts Straßburg.

Weitere nützliche Informationen finden Sie hier:

Textquelle: france.fr

Auf Luthers Spuren

Geschichtsträchtige Orte in Thüringen erinnern an 500 Jahre Reformation

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2017 wird ein Luther-Jahr: Rund um den 500. Jahrestag der Reformation erinnern viele Sonderausstellungen an diese bewegte Epoche. Und obwohl Martin Luther seine berühmten Thesen in Wittenberg in Sachsen-Anhalt an die Kirchentür schlug, kommt man auf seinen Lebensspuren nicht an Thüringen vorbei. Hier verbrachte er einige seiner wichtigsten Lebensstationen, besuchte die Schule, begann zu studieren, wurde Mönch und übersetzte die Bibel ins Deutsche. Lutherstädte wie etwa Eisenach, Erfurt und Schmalkalden haben für die kommenden Monate zahlreiche Veranstaltungen geplant.

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Sonderausstellung auf der Wartburg

Martin Luthers Beziehung zu Eisenach begann ab 1497 mit seiner Schulzeit und hielt ein Leben lang. Ab dem 4. Mai 1521 lebte er für rund 300 Tage auf der Wartburg und übersetzte die Bibel. Die Wartburg wird vom 4. Mai bis 5. November 2017 daher zum Schauplatz der Sonderausstellung „Luther und die Deutschen“. Sehenswert sind auch die Georgenkirche, in welcher der Lateinschüler gesungen und von deren Kanzel der spätere Reformator mehrfach gepredigt hat, sowie das Lutherhaus, in der sich heute eine umfangreiche Ausstellung zur Reformation befindet. Diese wurde kürzlich mit dem renommierten Design-Preis Iconic Award 2016 in der Kategorie „Architecture – Best of Best“ ausgezeichnet.

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Studentenleben in Erfurt

Auch Erfurt ist im Lutherjahr einen Besuch wert: Hier vollzog der Reformator den Wechsel vom Studenten zum Mönch. Sehenswerte Stationen sind das Evangelische Augustinerkloster mit der Klosterkirche, die Georgenburse, wo Luther als Student wohnte, sowie der Domberg. Diese Stationen werden Luthermeile genannt.djd/Thüringer Tourismus GmbH

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Luther und Schmalkalden

Ein dritter prägender Lutherort in Thüringen ist Schmalkalden: Zur Zeit der Reformation stand die Stadt im Blickpunkt europäischer Politik. Gemäß dem Auftrag des Kurfürsten von Sachsen, Johann Friedrich, legte Martin Luther seine Glaubenssätze vor, die als Schmalkaldische Artikel Eingang in das Konkordienbuch der evangelischen Kirche fanden. Heute erinnern das historische Rathaus und das Schloss Wilhelmsburg an die Reformation.

Textquelle: djd Textnummer: 57113s/Bildquellen:  djd/Thüringer Tourismus GmbH/Christiane Würtenberger/djd/Thüringer Tourismus GmbH/Toma Babovic

Unser Ausflugstipp für ein langes Wochenende!

Sie wandern gerne? Wie wäre es dann mit einer schönen Wanderung auf dem WesterwaldSteig?

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Mitten in Rheinland-Pfalz liegt eine grüne Oase – der Westerwald. Gerade für Senioren und Familien ist diese Region ideal. Wer gerne wandert und die Natur liebt ist hier richtig. Seit Mai 2008 ist der WesterwaldSteig ein zertifizierter Wanderweg. Auf einer Länge von insgesamt 235 km und aufgeteilt in 16 abwechslungsreiche Etappen erlebt man Abwechslung, Erlebnisspass und Naturgenuss. 

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Breite Wege zum Entspannen wechseln sich mit schmalen Pfaden zum Balancieren ab. Am Wegesrand warten viele Überraschungen. Mal ist es ein uriges Bachtal, mal ein stattliches Kloster mit spannender Geschichte, urzeitliche Ausgrabungen und Tropfsteinhöhlen oder ein gemütliches Gasthaus.

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Der WesterwaldSteig ist ein Weg mit grandiosen Aussichten. Er führt auf 235 Kilometern von Herborn nach Bad Hönningen/Rheinbrohl über weite Höhen, in romantische Schluchten und idyllische Täler. Der WesterwaldSteig beginnt im hessischen Herborn. Von dort steigt er allmählich bis auf 657 Meter an, um mit der Fuchskaute die höchste Erhebung des Westerwaldes hinter sich zu lassen. Tief eingegraben in die umliegenden Höhen führt er durch die Holzbachschlucht und an Westerburg vorbei zur Westerwälder Seenplatte, einem Sumpfgebiet mit sieben Weihern. 

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Neben der Kurstadt Bad Marienberg mit Wild- und Basaltpark bindet der WesterwaldSteig als wichtiger Wanderweg im Westerwald auch das historische Städtchen Hachenburg an.
Die Klöster Marienstatt und Marienthal sowie das Wirken des Genossenschaftlers F. W. Raiffeisen begegnen dem Wanderer auf dem Wanderweg durch den Westerwald ins idyllische Wiedtal nach Waldbreitbach, ehe der WesterwaldSteig in Bad Hönningen/Rhein endet.

csm_ww-steig-logo_ohne_4c_e7d6deac77Wenn Sie mehr ausführliche Informationen zum Wandern im Westerwald möchten, dann empfehlen wir folgende Webseite:

www.westerwald.info

Text und Bildquelle: westerwald.info/CC0/fotolia

 

Ausflugstipps im Hainich

Thüringen: Für den Herbsturlaub bietet der Nationalpark spannende Erlebnisse

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Wenn der Herbst die Wälder farbenprächtig verzaubert, ist es die schönste Zeit für aktive Entdeckungen. Ein besonders spektakuläres Naturschauspiel bietet das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands – der Hainich. Wie der berühmte Indian Summer leuchtet der Nationalpark im Nordwesten Thüringens und lädt auf Rad- und Wanderwegen zu ausgedehnten Erkundungstouren ein.

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Dem Wald aufs Dach steigen

Dem Wald aufs Dach steigen und ein beeindruckendes Panorama genießen – das kann man beispielsweise auf dem Baumkronenpfad im Nationalpark, der sich in 44 Metern Höhe und auf 530 Metern Länge durch die Wipfel der Baumriesen windet. Wer möchte, kann die ursprüngliche Wildnis des Schutzgebietes auch auf Führungen mit Naturpark-Rangern kennenlernen oder sich im Wildkatzendorf Hütscheroda auf die Spuren der scheuen und in Deutschland sehr selten gewordenen Tiere begeben. Kuschelige Übernachtungsmöglichkeiten – mit gemütlichem Kaminfeuer, Brötchenservice, eigener Terrasse und vielem mehr – eröffnen sich Urlaubern beispielsweise in den komfortablen Holzchalets der Hainichhöfen am Rande des Nationalparks. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.hainichhoefe.de.

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Stadtluft schnuppern und Kultur genießen

Wer in seinem Urlaub neben spannenden Naturerlebnissen auch etwas Stadtluft schnuppern, Museen und Kulturdenkmäler besuchen möchte, wird nicht enttäuscht. „Weimar, Erfurt oder auch Gotha und Jena sind schnell erreicht und bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten“, weiß RGZ24.de-Reiseexperte Martin Blömer. Ein Muss bei einem Stadtrundgang durch Erfurt etwa sei ein Bummel über die Krämerbrücke, die längste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Brücke Europas. In den kleinen Lädchen und Galerien auf der Brücke kann man nach Herzenslust stöbern. Naschkatzen sollten sich einen Besuch der Schokoladenfabrik Goldhelm in Erfurt nicht nehmen lassen.

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Mit dem Wanderbus vom Nationalpark zur Wartburg

Nicht weit entfernt von Erfurt liegt Kahla, bekannt durch seine gleichnamige Porzellanmanufaktur. Bei einer Führung durch die moderne Produktionsstätte bekommen Besucher einen Einblick in die Herstellung – im Werksverkauf können sie anschließend ihr eigenes Porzellan zusammenstellen. Ein absolutes Highlight in der Region, das sich nahe des Naturparks Hainich befindet, ist die über 900-jährige weltbekannte Wartburg, die bereits von Weitem sichtbar über der Stadt Eisenach thront. Praktisch: Der „Wunderbare Wanderbus“ verbindet das Unesco-Weltkulturerbe Wartburg mit dem Unesco-Weltnaturerbe Hainich.

Textquelle: djd Textnummer: 57118pn / Bildquelle:  djd/Thüringen Tourismus, Wartburg/ djd/www.hainichhoefe.de/R. Eckert, BlickinsFreie/djd//GOLDHELM/Marco Wicher, www.marcowicher.de/ djd/Toma Babovic/Thüringer Tourismus GmbH

Sturm und Stille – Herbst und Winter auf Amrum: Das tut der Seele gut!

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Die Tage sind kürzer, aber voller Licht- und Wolkenspielen – wer im Herbst die Nordseeinsel Amrum besucht, kann stundenlang durch unberührte Naturlandschaften wandern, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Stille und Einsamkeit herrschen vor. Nur unterbrochen von den Rufen der Zugvögel, die im Wattenmeer vor ihrer großen Reise noch einmal auftanken.

Auf Tuchfühlung mit der Natur

Im Herbst entfaltet Amrum einen ganz besonderen Reiz: Künstler und Fotografen schätzen diese Zeit, um Motive für neue Bilder zu finden. So bildet die Heide einen schönen Kontrast zum Wald und der gelblichgrünen Geestlandschaft. Naturliebhaber wandern auf Bohlenwegen quer durch die Dünen bis zum kleinen Leuchtturm oder zu einem der vielen anderen Aussichtspunkte. Von hier aus reicht der Blick über den weiten Kniepsand und die schäumende Brandung bis zu den Halligen und den Nachbarinseln Sylt oder Föhr. Wer sich mehr Einblicke in die Flora und Fauna des Wattenmeeres wünscht, schließt sich geführten Wanderungen an, macht noch bis Ende Oktober mit einem Ausflugsschiff eine Tour zu den Seehundbänken oder wandert mit einem Wattenführer übers Meer zur Insel Föhr – ein ganz besonderes Erlebnis gerade im Herbst und Winter. 

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Neuer Übertragungsweg – Florida hat Zika-Mücken!

USA,Florida,Reisen,UrlaubAmerikanische Behörden haben das Virus erstmals in Insekten nachgewiesen. Das bedeutet: Zika wird auch innerhalb des Landes übertragen und nicht nur von Reiserückkehrern eingeschleppt. Erstmals ist es in den Vereinigten Staaten gelungen, das Zika-Virus in Mücken nachzuweisen. Damit liegt der Beweis vor, dass die Krankheit auch innerhalb des Landes von blutsaugenden Insekten übertragen wird. Bis zum Sommer war das Virus überwiegend von Reiserückkehrern aus Zikagebieten in Mittel- und Südamerika eingeschleppt worden. Auch einige Fälle, bei denen der Erreger durch Sex weitergegeben wurde, sind bekannt.

Doch nachdem vor vier Wochen erstmals Infektionen im Süden Floridas aufgetreten waren, die sich nur durch eine Übertragung durch Mücken erklären ließen, mussten die Behörden in dem Bundesstaat damit rechnen, dass sich das Virus tatsächlich in den Insekten nachweisen lässt. „Die Erkenntnis ist enttäuschend, aber sie überrascht auch nicht“, sagte Adam Putnam von Floridas Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz am Donnerstag. Dafür sei man nun in der Lage, noch gezielter gegen die Krankheitsüberträger vorzugehen.

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Mehr Billigtickets in die USA

USA,Amerika, Größere Flotten und zunehmender Wettbewerb drücken auf das Preisniveau bei Flügen Richtung Westen. Interessant: In keinem Airport Deutschlands steigt das Angebot mehr als in Düsseldorf. Auch in den Herbstferien gibt es Rabatt. „Ich war noch niemals in New York“. Mit diesem Song beschrieb Udo Jürgens die Sehnsucht vieler Deutscher, auch einmal über den Atlantik zu jetten.

Zumindest in diesem Herbst könnten sich viele Tausend Bürger dazu aufraffen, die schon lange Zeit aufgeschobene Tour doch zu wagen. „Der Wettbewerb bei Flügen auf dem Nordatlantik hat sich dieses Jahr deutlich verschärft“, sagt Gerard Wissel, Chef der Hamburger Beratungsfirma Airborne. „Das drückt auf die Preise.“

Wer am 1. November von Düsseldorf aus zwei Wochen nach New York will, muss bei British Airways beispielsweise nur 401 Euro auf den Tisch legen. Um 7.10 Uhr geht es los am Rhein, kurzer Zwischenstopp in London, 11.35 Uhr ist dann eine gute Ankunftszeit am Big Apple. Und zurück geht es dann per üblichem Nachtflug nach Europa – Ankunft halb zwölf in Düsseldorf.

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Bildquelle: CC0/fotolia