Der Seniorenblog aus Sachsen

Reise-Nachrichten / Reise-News

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Reise-Nachrichten

Rügens ruhige Seite – Im Süden sind die Strände noch einsam

baltic-sea-187794_640Die meisten Rügenurlauber bekommen Zudar nie zu sehen. Der Südzipfel der Insel ist bei Touristen kaum bekannt. Bei Vilm ist es etwas anders: Da wollen viele hin, dürfen aber nicht. Die schmale Landstraße führt vorbei an Äckern und Kornfeldern. Plötzlich ist dann der kleine Hafen von Stahlbrode zu sehen. Von hier aus, gut 20 Kilometer von Stralsund entfernt, starten die Fährschiffe nach Glewitz.

Schon nach zehn Minuten legen sie auf der Halbinsel Zudar an. Die meisten Urlauber kommen heute mit dem Auto über die Brücke auf Deutschlands größte Insel. Dabei ist es viel schöner, den Seewind schon auf der Fähre zu spüren. Im Mittelalter kamen jedes Jahr Hunderte von Pilgern über den Strelasund ins gleichnamige Dorf Zudar, in den äußersten Süden Rügens. Das lag an St. Laurentius, einer Wallfahrtskirche mit einem Marienbild, von dem es hieß, es könne Wunder wirken. Nachdem 1372 etliche Wallfahrer bei der Überfahrt ertranken, waren sich viele da nicht mehr so sicher. Die Pilgerfahrten nahmen ein jähes Ende. Lesen Sie den ganzen Artikel bei n24.de hier.

Reise-Nachrichten 

ADAC warnt vor Blow-ups durch Hitze

asphalt-315757_640Nachdem in diesen Tagen die Temperaturen in Deutschland deutlich über 30 Grad steigen, müssen Auto- und Motorradfahrer auf Autobahnen mit hitzebedingten Schäden – sogenannten Blow-ups – rechnen. Eine entsprechende Warnung hat der ADAC ausgegeben.

Bildquelle: CC0

Dabei handelt es sich um Abplatzungen oder Aufbrüche der Fahrbahndecke, die unvorhergesehen auftreten können und eine erhebliche Gefahr für die Verkehrsteilnehmer darstellen. Besonders betroffen von diesen Fahrbahnschäden waren zuletzt vor allem Autobahnen in Südbayern. Lesen Sie diesen aktuellen Artikel zur Verkehrssicherheit bei verkehrsrundschau.de hier.

Reise-Nachrichten

Touristen in Griechenland: Was man jetzt wissen sollte

euro-373006_640Kann ich als Tourist überhaupt noch nach Griechenland fahren? Das tun offenbar viele und es funktioniert. Darauf deutet jedenfalls das gute Dutzend Ferienflieger am Sonntagvormittag hin, die den veralteten Flughafen Heraklion mal wieder an seine Belastungsgrenze führten.

Bildquelle: CC0

Das Auswärtige Amt riet am Sonntag in einem Hinweis dazu, „sich zur Lageentwicklung informiert zu halten“. 

Auf jeden Fall sollte man sich für Notsituationen wappnen. Speziell gilt dies für Bargeld. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Artikel bei sueddeutsche.de hier.