Der Seniorenblog aus Sachsen

Reise-Nachrichten / Reise-News

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Top 10 Sehenswürdigkeiten Schottlands

Reisen, SchottlandSchottland, das sind atemberaubende Landschaften, gastfreundliche und humorvolle Menschen, eine lange faszinierende Geschichte, viele imposante Schlösser, die königliche Metropole Edinburgh, die Inselgruppen der Hebriden, Orkneys und Shetlands, legendärer Whisky sowie natürlich: Nessie, das sagenumwobene Ungeheuer von Loch Ness.

Das dünn besiedelte schottische Hochland ist eine herbe Schönheit mit magischen Lichtstimmungen. Hier und da taucht in dieser atemberaubenden Naturkulisse ein kleines Dorf auf, eine malerische Burgruine, ein historisches Schloss oder ein See, auf schottisch: Loch. Der berühmtestes ist selbstverständlich Loch Ness in der Nähe der Kleinstadt Inverness.

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Hausbootreisen in Frankreich: Im Schritttempo ins Glück

0d4eb28731f074e8f3b3082d037cfe72Mit Joggern, die ihr Gefährt überholen, müssen Hausbootfahrer auf dem Canal du Midi schon mal rechnen. Dafür schwitzen sie weniger – und entdecken die Langsamkeit als Urlaubsprinzip. Rien ne va plus, nichts geht mehr. Gut einen Kilometer westlich von Capestang ist eine große Platane in den Kanal gestürzt und blockiert ihn über die komplette Breite von mehr als 15 Metern. In der Nacht zuvor war ein Gewitter durch die Region zwischen Béziers und Carcassonne gezogen, begleitet von heftigem Wind. Nun scheint wieder die Sonne, doch für den Moment ist der Bootstourismus in diesem Abschnitt des Canal du Midi völlig zum Stillstand gekommen.

Einen Gang herunterschalten, alles etwas langsamer angehen – das ist bei einem Hausbooturlaub auf dem Canal du Midi ohnehin das Programm und für viele Urlauber auch das Ziel. Mit maximal sechs bis acht km/h tuckern die schwimmenden Wohnwagen im Takt ihrer Dieselmotoren an den Weinbergen und Sonnenblumenfeldern der französischen Region Languedoc-Roussillon vorbei. Leicht verschärftes Schritttempo also, man wird schon mal von Joggern überholt.

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Magisch. Malta! Entdecken Sie Ihr Stück vom Paradies

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Ob Kreuzritter des 18. Jahrhunderts oder Hollywood-Stars von heute – alle sind sich einig: Malta ist einfach faszinierend. Was der kleinste Inselstaat Europas alles zu bieten hat, erfahren Sie in unserem Beitrag. Am Horizont steigt ein orangefarbener Feuerball empor. Die Sonnenstrahlen spiegeln sich im azurblauen Wasser. Sanft schaukeln kleine, bunte Fischerboote hin und her. „L-ghodwa t-tajba“ grüßt ein braungebrannter Malteser freundlich und schlendert mit der Angelausrüstung unterm Arm über das Kopfsteinpflaster.

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Die Inselgruppe im Mittelmeer ist multikulti: Hier spricht man Maltesisch, Englisch und zum Teil auch Italienisch. Die Malteser sind bekannt für ihre offene Art. Kein Wunder, schließlich haben die 430.146 Einwohner des Archipels pro Jahr mindestens 3.000 Gründe für gute Laune – jährlich scheint hier nämlich genau so viele Stunden lang die Sonne. In den heißen Sommermonaten von Juni bis August strahlt sie täglich ganze 12 Stunden vom Himmel herab.

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Das gute Wetter verdankt Malta der einzigartigen Lage: Die Inselgruppe – bestehend aus Malta und seinen beiden kleinen Schwesterinseln Gozo und Comino – liegt 90 Kilometer südlich von Sizilien. Malta ist gerade einmal 316 Quadratkilometer klein – das ist flächenmäßig etwa so viel wie die bayerische Landeshauptstadt München.

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In Europa drohen Temposündern hohe Bußgelder

ADAC: Schon kleine Verstöße können mehrere hundert Euro kosten

PolizeikontrolleWer mit dem Auto in Europa unterwegs ist, sollte die jeweiligen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sonderregelungen kennen. Denn schon bei geringen Überschreitungen drohen nach Angaben des ADAC hohe Bußgelder. Hart geahndet werden Überschreitungen zum Beispiel in Italien (ab 170 Euro), in der Schweiz (ab 170 Euro) und in Großbritannien (ab 140 Euro). Am teuersten sind Geschwindigkeitsverstöße in Norwegen: Wer hier 20 km/h zu schnell fährt, riskiert Geldbußen ab 420 Euro.

In vielen europäischen Ländern gibt es Sonderregelungen. In Schweden zum Beispiel existiert kein einheitliches Tempolimit. Daher ist der ständige Blick auf die ausgeschilderten Geschwindigkeitsbegrenzungen besonders wichtig. Auch in Polen gelten Besonderheiten bei den Tempolimits. Hier darf auf zweispurigen Schnellstraßen höchstens mit 100 km/h, auf vierspurigen mit 120 km/h gefahren werden. Innerorts gilt in Polen wie in den meisten europäischen Ländern ein Limit von 50 km/h – außer nachts von 23 bis 5 Uhr. Dann dürfen die Autofahrer mit
60 km/h unterwegs sein.

Besonders aufpassen müssen Urlauber in Großbritannien, da die Geschwindigkeit in Meilen angegeben ist. Innerorts sind umgerechnet nur 48 km/h erlaubt, auf Landstraßen 96 km/h; auf Autobahnen und Schnellstraßen dürfen Autofahrer umgerechnet maximal 112 km/h fahren.

In Frankreich, Italien und Kroatien gelten für Fahranfänger außerorts reduzierte Höchstgeschwindigkeiten.

Textquelle: ADAC